Land und Förderinstitute legen neuen Seed- und Start-up-Fonds auf Wirtschaftsminister de Jager: „Sprungbrett für innovative Köpfe“

KIEL. Frischer Treibstoff für den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft: Gemeinsam mit seinen Förderinstituten hat das Land erneut einen Seed- und Start-up-Fonds aufgelegt, der bis 2014 mit sechs Millionen Euro ausgestattet ist und zur Hälfte aus EU-Mitteln (EFRE-Programm) gespeist wird. Der EFRE-Seed- und Start-up Fonds soll als wesentlicher Bestandteil der Mittelstandsoffensive vor allem Forschern helfen, zündende Ideen auf technologischem Gebiet in unternehmerische Erfolgsmodelle umzusetzen. „Denn besonders im Bereich innovativer Existenzgründungen herrscht weiterhin eine Unterversorgung an Beteiligungskapital“, sagte Wirtschaftsminister Jost de Jager heute (9. Januar) in Kiel.

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KIEL. Frischer Treibstoff für den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft: Gemeinsam mit seinen Förderinstituten hat das Land erneut einen Seed- und Start-up-Fonds aufgelegt, der bis 2014 mit sechs Millionen Euro ausgestattet ist und zur Hälfte aus EU-Mitteln (EFRE-Programm) gespeist wird. Der EFRE-Seed- und Start-up Fonds soll als wesentlicher Bestandteil der Mittelstandsoffensive vor allem Forschern helfen, zündende Ideen auf technologischem Gebiet in unternehmerische Erfolgsmodelle umzusetzen. „Denn besonders im Bereich innovativer Existenzgründungen herrscht weiterhin eine Unterversorgung an Beteiligungskapital“, sagte Wirtschaftsminister Jost de Jager heute (9. Januar) in Kiel.

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EU fördert Antibiotikasuche mit 1,5 Mio. Euro – Actinomyceten-Forscher wollen geheime Funktionen von Genen finden

Der Nachwuchsforscher Andriy Luzhetskyy soll ein Medikament ausfindig machen, das als Antibiotika eingesetzt werden kann. Für seine Suche nach heilkräftigen Wirkstoffen aus der Natur erhält Luzhetskyy nun finanzielle Hilfe vom Europäische Forschungsrat (ERC) http://erc.europa.eu . Der junge Wissenschaftler wird in den kommenden fünf Jahren durch einen sogenannten „ERC Starting Grant“ in Höhe von insgesamt 1,5 Mio. Euro gefördert.Actinomyceten in Petrischale (Foto: HZI)

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Der Nachwuchsforscher Andriy Luzhetskyy soll ein Medikament ausfindig machen, das als Antibiotika eingesetzt werden kann. Für seine Suche nach heilkräftigen Wirkstoffen aus der Natur erhält Luzhetskyy nun finanzielle Hilfe vom Europäische Forschungsrat (ERC) http://erc.europa.eu . Der junge Wissenschaftler wird in den kommenden fünf Jahren durch einen sogenannten „ERC Starting Grant“ in Höhe von insgesamt 1,5 Mio. Euro gefördert.Actinomyceten in Petrischale (Foto: HZI)

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Wohnkonzepte der Zukunft: „Zusammen ist man weniger allein“

Über verlässliche Nachbarschaft als Wohnkonzept der Zukunft wird am kommenden Donnerstag, 12. Januar 2012, um 19.30 bis 21.30 Uhr im Vortragssaal VHS Lübeck informiert. Nachbarschaft gehört zu den seelischen Paradiesgärten, die besonders stark mit Idealen und Wünschen belegt sind: Inmitten einer schönen Umgebung harmonisch und in Frieden mit anderen zusammenleben – wer wollte das nicht? Die Wirklichkeit sieht oft anders aus: Menschen, die Tür an Tür wohnen, einander selten sehen, „nichts für einander übrig haben“, weil das Interesse, das Vertrauen oder die Gelegenheit zum Miteinander fehlt. Isolation und Einsamkeit inmitten von vielen Menschen ist oft die Folge. Ältere Menschen sind – angesichts weit entfernt lebender Familie – angewiesen auf professionelle Hilfen, obwohl doch vieles auch nachbarschaftlich geregelt werden könnte.

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Über verlässliche Nachbarschaft als Wohnkonzept der Zukunft wird am kommenden Donnerstag, 12. Januar 2012, um 19.30 bis 21.30 Uhr im Vortragssaal VHS Lübeck informiert. Nachbarschaft gehört zu den seelischen Paradiesgärten, die besonders stark mit Idealen und Wünschen belegt sind: Inmitten einer schönen Umgebung harmonisch und in Frieden mit anderen zusammenleben – wer wollte das nicht? Die Wirklichkeit sieht oft anders aus: Menschen, die Tür an Tür wohnen, einander selten sehen, „nichts für einander übrig haben“, weil das Interesse, das Vertrauen oder die Gelegenheit zum Miteinander fehlt. Isolation und Einsamkeit inmitten von vielen Menschen ist oft die Folge. Ältere Menschen sind – angesichts weit entfernt lebender Familie – angewiesen auf professionelle Hilfen, obwohl doch vieles auch nachbarschaftlich geregelt werden könnte.

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Carsharing: Interesse in Großstädten wächst – Nur ein Bruchteil nutzt bislang jedoch gemeinsames Auto

Gut 50 Prozent der deutschen Autofahrer wissen, welches Prinzip sich hinter dem Begriff Carsharing verbirgt. In Großstädten, wo sich die Angebote derzeit hauptsächlich konzentrieren, sind es laut einer Umfrage der TEMA-Q Marktforschung http://www.tema-q.de sogar rund 73 Prozent. Die tatsächliche Nutzungsrate ist derzeit zwar noch sehr gering, aber immerhin ein Viertel der Großstädter kann sich vorstellen, derartige Angebote zukünftig zu nutzen.Autos: Der Trend geht zur gemeinschaftlichen Autonutzung (Foto: carsharing.de)

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Gut 50 Prozent der deutschen Autofahrer wissen, welches Prinzip sich hinter dem Begriff Carsharing verbirgt. In Großstädten, wo sich die Angebote derzeit hauptsächlich konzentrieren, sind es laut einer Umfrage der TEMA-Q Marktforschung http://www.tema-q.de sogar rund 73 Prozent. Die tatsächliche Nutzungsrate ist derzeit zwar noch sehr gering, aber immerhin ein Viertel der Großstädter kann sich vorstellen, derartige Angebote zukünftig zu nutzen.Autos: Der Trend geht zur gemeinschaftlichen Autonutzung (Foto: carsharing.de)

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