Bildungsminister Klug kontert: „Wissen hilft. Schleswig-Holstein ist in vielen Bereichen weiter vorn als Albig behauptet“

KIEL. „Es ist bigott, nur auf Plakaten sein angebliches ‚Lieblingsland‘ Schleswig-Holstein vor sich herzutragen, diesem Land aber gleichzeitig mit falschen Behauptungen, Pauschalisierungen, Nicht-Wissen oder gar aktiver Verdummung massiv zu schaden“, sagte heute (30. März) Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug. Vorangegangen waren öffentliche Behauptungen des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig, wonach Schleswig-Holstein bei allen Bildungsindikatoren im unteren Drittel liege.

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Ostermünde lädt zum großen Familienfest ein – Buntes Osterwochenende mit Osterfeuer in Travemünde, 6. – 9. April 2012

Fröhliches Ostermünde! Das Seebad Travemünde startet mit einem bunten Osterfest für die ganze Familie vom 6. bis 9. April in den Frühling. Vier Tage lang dreht sich im Brügmanngarten alles rund um den Osterhasen und seine kleinen und großen Freunde. Stimmungsvolle Höhepunkte sind dabei das große Osterfeuer am Strand mit Meerblick, die Ostereier-Parade und die Live-Bands.

 

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Kernkraftwerk Brokdorf bleibt vorerst abgeschaltet

BROKDORF/KIEL. Nach der Entdeckung gebrochener Niederhaltefedern an Brennelementen im Lagerbecken bleibt das Kernkraftwerk Brokdorf über das Wochenende abgeschaltet. Darauf haben sich heute (30. März) die Betreibergesellschaft und die schleswig-holsteinische Atomaufsicht verständigt. Am Wochenende sollen weitere Untersuchungen durchgeführt werden, deren Ergebnisse Anfang kommender Woche von Betreiberin, Gutachtern und Atomaufsicht bewertet werden sollen.

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OECD will „grünes Wachstum“ in Industrie- und Schwellenländern unterstützen – Heinen-Esser für Abbau umweltschädlicher Subventionen

Für ein „grünes Wachstum“ in Industrie- und Schwellenländern plädierten die Umweltminister der OECD-Mitgliedstaaten zum Abschluss eines zweitätigen Treffens in Paris. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser begrüßte, dass sich die OECD des Themas „grünes Wachstum“ angenommen hat. Sie sprach sich gleichzeitig dafür aus, die von Industriestaaten und Schwellenländern zugesagten Anstrengungen durch anerkannte Indikatoren kritisch und kontinuierlich zu begleiten. „Die OECD sollte genau hinschauen, inwieweit die Staaten umweltschädliche Subventionen tatsächlich abbauen“, so Heinen-Esser.

 

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OECD will „grünes Wachstum“ in Industrie- und Schwellenländern unterstützen – Heinen-Esser für Abbau umweltschädlicher Subventionen

Für ein „grünes Wachstum“ in Industrie- und Schwellenländern plädierten die Umweltminister der OECD-Mitgliedstaaten zum Abschluss eines zweitätigen Treffens in Paris. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser begrüßte, dass sich die OECD des Themas „grünes Wachstum“ angenommen hat. Sie sprach sich gleichzeitig dafür aus, die von Industriestaaten und Schwellenländern zugesagten Anstrengungen durch anerkannte Indikatoren kritisch und kontinuierlich zu begleiten. „Die OECD sollte genau hinschauen, inwieweit die Staaten umweltschädliche Subventionen tatsächlich abbauen“, so Heinen-Esser.

 

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Die Firewall steht: 800 Milliarden Euro für den Krisenfall – Die Finanzminister des Euroraums haben am 30. März 2012 die Gesamtgröße der Euro-Schutzschirme beschlossen

In ihrer Sitzung am 30. März 2012 haben die Finanzminister des Euro-Währungsgebiets die politische Entscheidung über die Größe der Euro-Schutzschirme getroffen: Insgesamt rund 800 Mrd. Euro umfasst die Brandmauer, die um die Gemeinschaftswährung errichtet wird, um in Krisenzeiten Ansteckungsgefahren innerhalb des Euroraums zu vermeiden.Die Firewall steht: 800 Milliarden Euro für den Krisenfall - Die Finanzminister des Euroraums haben am 30. März 2012 die Gesamtgröße der Euro-Schutzschirme beschlossen

 

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In ihrer Sitzung am 30. März 2012 haben die Finanzminister des Euro-Währungsgebiets die politische Entscheidung über die Größe der Euro-Schutzschirme getroffen: Insgesamt rund 800 Mrd. Euro umfasst die Brandmauer, die um die Gemeinschaftswährung errichtet wird, um in Krisenzeiten Ansteckungsgefahren innerhalb des Euroraums zu vermeiden.Die Firewall steht: 800 Milliarden Euro für den Krisenfall - Die Finanzminister des Euroraums haben am 30. März 2012 die Gesamtgröße der Euro-Schutzschirme beschlossen

 

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Fast Food und Depression hängen zusammen – Psychiater: „Essensrituale schützen vor Orientierungsverlust“

Las Palmas/Bayreuth – Wer ständig Fastfood und Fertignahrung konsumiert, hat gegenüber Anhängern einer „gesunden Kost“ ein um bis zu 50 Prozent höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das berichten Forscher der Universitäten Las Palmas, Granada und Navarra in der Fachzeitschrift „Public Health Nutrition Journal“. „Fastfood löst keine Depressionen aus. Doch der Lebensstil, zu dem auch die Ernährung gehört, kann ein Faktor der Krankheit sein“, betont Psychiater Manfred Wolfersdorf von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde http://dggpn.de im pressetext-Interview.Hotdogs: Problematischer Verlust der Essensrituale (Foto: pixelio.de/Bjerring)

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Bildungs- und Teilhabepaket in Schleswig-Holstein kommt an – gemeinsames Engagement weiterhin notwendig

KIEL. Vor einem Jahr ist das Bildungs- und Teilhabepaket in Kraft getreten. Nach den derzeit vorliegenden Rückmeldungen von Kreisen und kreisfreien Städten* haben rund 60 % der Berechtigten (Stand 1. März) in Schleswig-Holstein Anträge auf Leistungen gestellt.

Sozialminister Dr. Heiner Garg betonte dazu: „Das Bildungs- und Teilhabepaket in Schleswig-Holstein kommt inzwischen bei vielen Kindern und Jugendlichen an. Damit werden frühzeitig Menschen erreicht, die unsere Unterstützung brauchen. Mein Dank richtet sich an alle Beteiligten, die sich engagieren, um Kindern die Teilhabe zu ermöglichen. Das gemeinsame Engagement ist weiterhin notwendig, damit die Hilfe auch dort ankommt, wo Kinder heute noch nicht von den Angeboten profitieren“. Minister Garg appellierte, von dem Paket Gebrauch zu machen: „Dies ist ein Rechtsanspruch und kein Almosen“.

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Ostholstein aktuell: Dänemark-Strategie im Fokus des Fehmarnbelt-Komitees

Fehmarn. Zentrales Thema der letzten Sitzung des Fehmarnbelt-Komitees in Burg auf Fehmarn war die sogenannte „Dänemark-Strategie“ der schleswig-holsteinischen Landesregierung. Auf Einla-dung des Komitees unter Vorsitz von Landrat Reinhard Sager erläuterte Europa-Staatssekretär Heinz Maurus die Perspektiven der grenzüber-schreitenden Kooperation in der Fehmarnbelt-Region.

 

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