Los Angeles/Wien – Das häufig verbreitete Reizdarm-Syndrom tritt oft bei Menschen auf, die in der Kindheit Traumatisches erfahren haben – etwa körperlichen, sexuellen oder emotionalen Missbrauch. Das berichten Forscher der University of California http://ucla.edu in der Zeitschrift „Clinical Gastroenterology and Hepatology“. Sie befragten 300 erwachsene Reizdarm-Patienten nach psychologischen, gastrointestinalen und somatischen Symptomen. „Psychische Verletzungen, schlimme Erlebnisse wie auch fehlende Harmonie mit Eltern oder Erziehern erhöhen die Verletzlichkeit für funktionelle Darmstörungen“, sagt Studienautor Lin Chang.




