Krankenstand stagniert, aber jeder fehlt zwei Tage wegen psychischer Störung

12,3 Tage war jeder Beschäftigte in Deutschland 2010 statistisch gesehen krankgeschrieben. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) stagnierte der Krankenstand der gut 3,5 Millionen bei der TK versicherten Beschäftigten und Arbeitslosengeld-I-Empfänger im vergangenen Jahr mit 3,36 Prozent nahezu auf Vorjahresniveau (2009: 3,32 Prozent).

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Berufsunfähig durch Mobbing? Das gibt es doch nicht

Kaum zu glauben, aber wahr – Mobbing als Grund für eine zumindest vorübergehende Berufsunfähigkeit steht auf der Liste der Versicherungsgesellschaften relativ weit oben! Natürlich gibt es noch einige weitere körperliche Erkrankungen, die der Auslöser für eine Berufsunfähigkeit sein können. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krankheiten des Muskel-Skelett-Apparates. Doch Mobbing durch Kollegen oder Vorgesetzte ist auf dem Vormarsch und nimmt in der Liste der Versicherer von Jahr zu Jahr eine bessere Platzierung in der Liste der häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit ein. Soweit die traurige Bilanz – doch wie kann es überhaupt so weit kommen? Und was kann ein Betroffener tun, der mit Mobbing konfrontiert ist und um seinen Arbeitsplatz, aber auch um seine Gesundheit fürchtet?

 

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Die Dosis macht das Gift! Dioxin eine akute Bedrohung unserer Gesundheit?

Aktuell ist Dioxin ja in aller Munde! Aber war es das leider nicht schon immer? Im Durchschnitt früher mehr als heute muss man da wohl konstatieren und kann auf verbesserte Vorschriften und Verbote allgemein sowie niedrigere Grenzwerte insbesondere verweisen. Es sei denn, es gibt wieder mal eine „Panne“, wie beim brandaktuellen Futtermittel-Skandal geschehen und es gelangen weit größere Konzentrationen als erlaubt über die Nahrungskette in unsere Lebensmittel. Forderungen nach schärferen Vorschriften, härteren Sanktionen sowie strikteren Kontrollen sind da nur eine logische Konsequenz. Was aber können wir als Konsumenten tun, sollten wir wissen und beachten, um uns möglichst keiner vermeidlichen Gefährdung durch Dioxin auszusetzen?

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Bierbad, Kaiserbad oder in einer Muschelwanne floaten – Auf Bäder-Tour in Schleswig-Holstein

Stress, schlechte Laune und verspannte Muskeln lösen sich bei einem heißen Bad auf wundersame Weise in Wohlgefallen auf. In Schleswig-Holsteins Heilbädern versüßen Kaiserbad, Luxuswannen für zwei, Bierbad oder Muschel-Floatarium frostige Wintertage.

Königin Kleopatra schwor angeblich auf das Schönheits-Bad in Stutenmilch, die Inkas und Maja wussten bereits die wohltuende Wirkung von Kräutern als Badezusätze zu schätzen und die Römer entspannten in ihren Badehäusern. Im Land zwischen den Meeren versinken Gäste auch mal im Moor(bad) und genießen allein oder zu zweit wohl temperiertes, frisches Meereswasser.

 

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Autismus: Therapien helfen, mit der Krankheit zu leben

Bei Autismus im Kinder- und Erwachsenenalter können Psychotherapien helfen, die Symptome zu lindern. Wirksame Therapien zur Bekämpfung der Ursachen dieser Erkrankung gibt es bislang jedoch nicht. Dies verdeutlichten Experten auf dem 35. Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin.

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Neue Chancen bei der Verhütung von Demenz und Alzheimer-Krankheit

Immer mehr von uns werden alt. Eine wunderbare Entwicklung, zu der wir alle beigetragen haben, weil wir unseren Körper wie keine Generation zuvor pflegen. Doch so mancher, der mit 70 noch fit genug für einen Volkslauf ist, baut schon geistig ab, hat erste Probleme mit Demenz und Alzheimer-Krankheit, weil das Gehirn schneller als der Körper altert. Eine tragische Entwicklung, die jedoch gar nicht mehr sein muss, denn die Wissenschaft weiß heute sehr genau, wie man sich gezielt vor Demenz und Alzheimer schützen kann und spätestens ab dem 50. Lebensjahr auch sollte.

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Gift in Kinderspielzeug kein Thema bei Spielwarenmesse. BUND: Hersteller müssen endlich Verantwortung übernehmen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierte anlässlich der morgen beginnenden Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg, dass Kinder immer noch nicht ausreichend vor Schadstoffen in Spielzeug geschützt werden. Erst im vergangenen Oktober hatte die Stiftung Warentest hohe Schadstoffbelastungen in Spielwaren nachgewiesen. Gefunden wurden unter anderem krebserregende polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie fortpflanzungsschädigende Phthalat-Weichmacher. Konsequenzen würden bisher jedoch keine gezogen. Auch die neue Europäische Spielzeugrichtlinie, die im Juni in Kraft treten wird, schütze Kinder nur unzureichend. So gelten in Spielwaren PAK-Grenzwerte, die bis zu 1000-mal höher seien als die maximal zulässigen Konzentrationen in Autoreifen. Der BUND forderte Spielzeughersteller und -händler auf, über die mangelhaften Gesetze hinauszugehen und ausschließlich schadstofffreies Spielzeug herzustellen bzw. zu vertreiben.

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