Dänenampel plant staatliches Gütesiegel für illegale Drogen

In ihrem Koalitionsvertrag spricht sich die Dänenampel für eine staatliche Förderung des sog. „Drug-Checkings“ aus, im Rahmen dessen illegale Drogen auf ihre Reinheit getestet werden. Frederik Heinz, Landesvorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein, erklärt hierzu: „Ein staatliches „Drug-Checking“ wird der Gesundheit mehr schaden als nützen. Die Kontrolle der illegalen Drogen dürfte bei vielen jungen Menschen die Hemmschwelle zum Drogenkonsum erheblich absenken, wird hierdurch doch Legalität und gesundheitliche Unbedenklichkeit suggeriert. Der Staat kann nicht einerseits Substanzen mit der Begründung gesundheitlicher Risiken pauschal verbieten und gleichzeitig der Schwarzmarktware durch das „Drug-Checking“ ein amtliches Gütesiegel ausstellen.

 

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Dänen-Ampel programmiert Niveauverlust

Ein Niveauverlust an den Schulen und KiTas in Schleswig-Holstein ist mit der der Wahl des neuen Ministerpräsidenten Thorsten Albig nach Auffassung des CDU-Gesprächskreises Bildung und der CDU-Landtagsabgeordneten Heike Franzen programmiert. Denn der Koalitionsvertrag der Dänen-Ampel schwächt das Gymnasium mit dem langfristigen Ziel der Abschaffung, während er die Gemeinschaftsschule einseitig bevorzugt. Auch die bildungspolitische Aufgabe der Kindertagesstätten wird verkannt, weil sie aus der Zuständigkeit des Kultusministeriums herausgenommen und in die des Sozialministeriums verlagert werden. Heike Franzen: „Insbesondere die Sozialdemokraten haben immer noch nicht begriffen, dass KiTas Bildungseinrichtungen sind und nicht nur Betreuungsaufgaben haben. Das ist ein Rückschritt in die frühkindliche Steinzeit.“ Ein solcher Niveauverlust, so das Fazit der CDU-Bildungspolitiker, dürfte auch auf die in Schleswig-Holstein dringend benötigten Wirtschafts-Fachkräfte und ihre Familien eher abschreckend wirken.

 

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Kieler Realität

Es wird immer deutlicher, was der Ministerpräsident Albig unter seinem Lieblingsland versteht. Nämlich Kiel und ein paar Meter drum herum. Das Schweigen vor der Wahl zu bestimmten Themen war vielleicht doch Kalkül. Wenn bereits damals alles bekannt gewesen wäre, was jetzt allein auf Lübeck zukommt, bzw. nicht kommt, so wären die Wahlergebnisse vielleicht anderes ausgefallen.

 

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Ein schlechter Tag für Schleswig-Holstein

Zur Wahl von Torsten Albig zum Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein erklärt Frederik Heinz, Vorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein: „Wir gratulieren Torsten Albig und wünschen ihm für seine Arbeit viel Erfolg und Gottes Segen. Zugleich blicken wir mit großer Sorge auf das, was er mit Schleswig-Holstein vorhat.

 

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„Schufa-Pläne meilenweit von verantwortlichem Umgang mit Daten entfernt“

Die Pläne der Auskunftsdatei Schufa, zur Bonitätsprüfung künftig auch auf Informationen aus sozialen Netzwerken zurückzugreifen, stößt bei der Jungen Union Schleswig-Holstein auf entschiedene Ablehnung. JU-Landeschef Frederik Heinz fordert die Schufa zu einer Distanzierung von dem internen Forschungsergebnis auf:

 

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Jost de Jager und Johannes Callsen: Der Koalitionsvertrag der Dänen-Ampel ist ein Dokument der Perspektivlosigkeit und des Linksrucks

CDU-Landesvorsitzender Jost de Jager und CDU-Landtagsfraktionschef Johannes Callsen haben heute (06. Juni 2012) den Koalitionsvertrag der Dänen-Ampel als ein Dokument der Perspektivlosigkeit und des Linksrucks bezeichnet: „Das einzige erkennbare gemeinsame Ziel an den „neuen Horizonten“ der Dänen-Ampel ist die Ablösung der derzeitigen Landesregierung. Es gibt kein Konzept für die Entwicklung des Standortes Schleswig-Holstein. Es sind nicht im Ansatz Strategien oder Ideen für die zentralen Zukunftsbereiche „Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie und Energie“ erkennbar, die über den Status Quo hinaus gehen. Im Gegenteil: Die Dänen-Ampel ist sich nur einig, was sie nicht will“, erklärte de Jager in Kiel.

 

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Keine Gebietsrefom durch die Hintertür, Herr Albig!

Die schlimmsten Befürchtungen der kommunalen Familie in Schleswig-Holstein scheinen sich zu bewahrheiten. Die Dänen-Ampel, das neue Regierungsbündnis aus SPD, Grünen und SSW in Schleswig-Holstein, will die Kommunen zu einer Gebietsreform zwingen. Das wird aus dem Koalitionsvertrag deutlich. Deshalb fordert der Chef der CDU-Kommunal­politiker Ingbert Liebing, MdB: “Keine Gebietsreform durch die Hintertür, Herr Albig!” Auch kritisiert die KPV die Aufhebung des kommunalen Haushaltskonsolidierungsgesetzes, den Bruch von Wahlversprechen bei der Rückführung der 120 Mio. Euro aus dem Finanzausgleich und der Übertragung von neuen sowie der Erweiterung von bestehenden Aufgaben auf kommunaler Ebene.

 

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FDP: Lübecks Verschuldung wächst weiter

Mit völligem Unverständnis hat die Lübecker FDP die Streichung des Konsolidierungsgesetzes zur Kenntnis genommen. Das, was die neue Landesregierung der Kommunalpolitik und deren Finanzierung der Stadt Lübeck nun zumutet, grenzt schon an Ignoranz und Naivität, so der Fraktionsvorsitzende Thomas Rathcke. In dem Koalitionsvertrag heißt es: Wir streben an, in Abstimmung mit den Kommunen eine  alternative Lösung zur Konsolidierung kommunaler Haushalte zu erarbeiten. Kommunen, die sich in einer schwierigen Haushaltslage befinden, können so lange Fehlbetragszuweisungen in Anspruch nehmen.

 

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Das ist keine Koalition der neuen Horizonte, sondern der düsteren Aussichten

Zum Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und SSW erklärt der Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein, Jost de Jager:

„Dieser Vertrag ist keine Grundlage für eine Koalition der neuen Horizonte, sondern der düsteren Aussichten. Nach den Vorstellungen von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und SSW wird unser Land abgehängt. Dieser Vertrag bedeutet kein Signal des Aufbruchs. Er beinhaltet kein einziges Gestaltungsthema. Stattdessen arbeitet sich dieses Bündnis rückwärtsgewandt an der bisherigen Regierung ab und erschöpft sich darin, deren Zukunftsprojekte auf Eis zu legen.

 

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