Nur Bares ist für die Deutschen Wahres – Bezahlen von Kleinstbeträgen behauptet sich gegen „War on Cash“

Frankfurt am Main (pte/01.12.2014) Wenn es um das Bezahlen von Kleinstbeträgen geht, bleibt der Großteil der Deutschen beim Bargeld. Nach aktueller Einschätzung der Deutschen Bundesbank http://bundesbank.de bleibt das Bargeld bei mehr als 80 Prozent aller Transaktionen das beliebteste Zahlungsmittel – auch wenn der derzeit noch hohe Bargeldanteil im stetigen Abnehmen begriffen ist. Die Entwicklung verläuft den Experten zufolge jedoch langsam.Foto: pixelio.de, A. Hermsdorf

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Traurige Statistik: Über 2,9 Millionen Tiere in Versuchen getötet – VIER PFOTEN fordert Bundesregierung zum Handeln auf

Hamburg, 1. Dezember 2014 – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Anzahl der 2013 in Versuchen getöteten Tiere veröffentlicht. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz kritisiert, dass die Anzahl der Tiere gegenüber dem Vorjahr kaum gesunken ist. Über 2,9 Millionen Tiere wurden demnach 2013 allein in Deutschland in Tierversuchen gequält und getötet. Dies sind zwar 2,9 Prozent weniger als 2012, aber über 80.000 Tiere mehr als 2011. VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung dringend dazu auf, sich endlich mehr für die Förderung alternativer Testmethoden einzusetzen.

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Hamburg, 1. Dezember 2014 – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Anzahl der 2013 in Versuchen getöteten Tiere veröffentlicht. VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz kritisiert, dass die Anzahl der Tiere gegenüber dem Vorjahr kaum gesunken ist. Über 2,9 Millionen Tiere wurden demnach 2013 allein in Deutschland in Tierversuchen gequält und getötet. Dies sind zwar 2,9 Prozent weniger als 2012, aber über 80.000 Tiere mehr als 2011. VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung dringend dazu auf, sich endlich mehr für die Förderung alternativer Testmethoden einzusetzen.

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Motorische Defizite von Parkinson-Patienten lösbar – Pharmatherapie in Kombination mit Neurostimulation erfolgreich getestet

Catanzaro (pte/01.12.2014) Ein neues Verfahren zur Therapierung von Parkinson-Patienten könnte die von den herkömmlichen Behandlungsmethoden ausgehenden negativen Nebenwirkungen vermeiden, wie Experten des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Bioimmagini e Fisiologia Molecolare http://www.ibfm.cnr.it in Zusammenarbeit mit der Fondazione Santa Lucia http://www.hsantalucia.it herausgefunden haben.Foto: pixelio.de, Bührke

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Gründer wollen ethisches Venture Capital – In größerer Not wird eher Geld von schwarzen Schafen genommen

Waco (pte/01.12.2014) Wer glaubt, dass Unternehmer vorbehaltlos mit allen Venture-Kapitalisten zusammenarbeiten, irrt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. „Es gibt zunehmend Hinweise, dass Entrepreneure potenzielle Geldgeber vorsichtig evaluieren und manche dann beschließen, Finanzmittel nicht anzunehmen“, so Matt Wood, Assistenzprofessor für Unternehmertum an der Baylor University http://baylor.edu . Wenn ein Venture-Kapitalist im Rufe steht, sich unethisch zu verhalten, sagen Gründer schon einmal Nein. In größerer Not drücken die Unternehmer aber eher beide Augen zu.Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

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Gründer wollen ethisches Venture Capital – In größerer Not wird eher Geld von schwarzen Schafen genommen

Waco (pte/01.12.2014) Wer glaubt, dass Unternehmer vorbehaltlos mit allen Venture-Kapitalisten zusammenarbeiten, irrt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. „Es gibt zunehmend Hinweise, dass Entrepreneure potenzielle Geldgeber vorsichtig evaluieren und manche dann beschließen, Finanzmittel nicht anzunehmen“, so Matt Wood, Assistenzprofessor für Unternehmertum an der Baylor University http://baylor.edu . Wenn ein Venture-Kapitalist im Rufe steht, sich unethisch zu verhalten, sagen Gründer schon einmal Nein. In größerer Not drücken die Unternehmer aber eher beide Augen zu.Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

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Gegen „Racial Profiling“ bei Polizeikontrollen – Amnesty fordert Abschaffung von § 22 Absatz 1a Bundespolizeigesetz

BERLIN, 01.12.2014 – Um diskriminierende Personenkontrollen der Polizei zu verhindern, fordert Amnesty International die Abschaffung des § 22 Abs. 1a Bundespolizeigesetz sowie vergleichbarer Gesetze auf Länderebene, die Kontrollen ohne konkreten Verdacht erlauben. Solche Kontrollen sind diskriminierend, wenn sie nur an Kriterien wie der „Hautfarbe“ oder anderen physischen Merkmalen anknüpfen.

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Gegen „Racial Profiling“ bei Polizeikontrollen – Amnesty fordert Abschaffung von § 22 Absatz 1a Bundespolizeigesetz

BERLIN, 01.12.2014 – Um diskriminierende Personenkontrollen der Polizei zu verhindern, fordert Amnesty International die Abschaffung des § 22 Abs. 1a Bundespolizeigesetz sowie vergleichbarer Gesetze auf Länderebene, die Kontrollen ohne konkreten Verdacht erlauben. Solche Kontrollen sind diskriminierend, wenn sie nur an Kriterien wie der „Hautfarbe“ oder anderen physischen Merkmalen anknüpfen.

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Familien-Sonntag in den Lübecker Museen – Veranstaltungsangebot am Sonntag, 7. Dezember 2014, ab 11 Uhr

Am Sonntag, 7. Dezember 2014, stehen die Lübecker Museen ganz im Zeichen der Familie. Im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk können Kinder ab 11 Uhr bei Knabberzeug und Kerzenlicht Baumbehang aus Kupfer und Zink basteln. Für Familien mit Kindern von 6 bis 12 Jahren. Anmeldung bis 5. Dezember unter Tel. (0451) 301152 oder per Email an geschichtswerkstatt@luebeck.de. Kosten: 1 Erwachsener mit Kindern 12 Euro, 2 Erwachsene mit Kindern 15 Euro.

 

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American Football verändert das Gehirn – Gehirnerschütterungen laut Experten nicht allein entscheidend

Winston-Salem (pte/01.12.2014) Manche Teenager weisen Veränderungen im Gehirn auf, nachdem sie eine Saison American Football gespielt haben. Auch wenn die meisten Spieler keine Gehirnerschütterung in dieser Zeit erlitten haben, zeigten sich Auffälligkeiten, die den Auswirkungen eines leichten Schädel-Hirn-Traumas entsprachen, wie die Wake Forest School of Medicine http://wakehealth.edu ermittelt hat. 24 Spieler zwischen 16 und 18 Jahren wurden untersucht. Geräte auf ihren Helmen maßen die Belastung des Schädels.Foto: pixelio.de, imageworld24

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