Frühchen: Mutters Stimme stärkt Lunge und Herz – Bessere Entwicklung durch Beschallung des Brutkastens

Brutkästen können Frühgeborenen zwar sehr erfolgreich das Leben retten, doch mit dem Mutterleib, wo ideale Entwicklung stattfindet, sind sie dennoch nicht vergleichbar. Forschern des Brigham And Women’s Hospital http://brighamandwomens.org zufolge schützen der Herzschlag und die Stimme der Mutter Frühchen vor Problemen von Herz und Lunge.Frühgeborenes: Stärkung durch Mamas Stimme und Herzschlag (Foto: Flickr/Rincón)

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Landeswahlausschuss entscheidet über Anerkennung von Parteien

Der Landeswahlausschuss entscheidet am Freitag, dem 16. März 2012, in öffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Landeswahlleiterin Manuela Söller-Winkler über die Anerkennung von Parteien für die Landtagswahl am 06. Mai 2012. Der Landeswahlausschuss stellt für alle Wahlorgane verbindlich fest…

 

 

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Der Landeswahlausschuss entscheidet am Freitag, dem 16. März 2012, in öffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Landeswahlleiterin Manuela Söller-Winkler über die Anerkennung von Parteien für die Landtagswahl am 06. Mai 2012. Der Landeswahlausschuss stellt für alle Wahlorgane verbindlich fest…

 

 

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Immer mehr Migräne bei Kindern – Expertin: „Problem wird völlig übersehen“

Migräne und chronischer Kopfschmerz sind bei Kindern und Jugendlichen auf dem Vormarsch: Hatten in den 70er-Jahren nur 14 Prozent von ihnen Kopfschmerz-Erfahrung, sind es heute 60 bis 80 Prozent. Die Politik ignoriert das Thema völlig und es gibt kaum Behandlungszentren, warnen Experten. „Kopfschmerz sieht man nur als Symptom, das durch Behandlung der grundlegenden Ursache ohnehin verschwindet. Das trifft auf akuten, nicht aber auf chronischen Kopfschmerz zu“, betont Çiçek Wöber-Bingöl, Leiterin des pädiatrischen Komitees der internationalen Kopfschmerz-Gesellschaft http://ihs-headache.org , am 16. Internationalen Wiener Schmerzsymposium.Kopfschmerz: Verkanntes Problem bei Minderjährigen (Foto: Flickr/Martinak)

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Migräne und chronischer Kopfschmerz sind bei Kindern und Jugendlichen auf dem Vormarsch: Hatten in den 70er-Jahren nur 14 Prozent von ihnen Kopfschmerz-Erfahrung, sind es heute 60 bis 80 Prozent. Die Politik ignoriert das Thema völlig und es gibt kaum Behandlungszentren, warnen Experten. „Kopfschmerz sieht man nur als Symptom, das durch Behandlung der grundlegenden Ursache ohnehin verschwindet. Das trifft auf akuten, nicht aber auf chronischen Kopfschmerz zu“, betont Çiçek Wöber-Bingöl, Leiterin des pädiatrischen Komitees der internationalen Kopfschmerz-Gesellschaft http://ihs-headache.org , am 16. Internationalen Wiener Schmerzsymposium.Kopfschmerz: Verkanntes Problem bei Minderjährigen (Foto: Flickr/Martinak)

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Bildungsminister Klug zum Chancenbericht: „Die Situation ist besser als diese Untersuchung mit alten Daten“

KIEL. „Der Bertelsmann-Chancenbericht gibt nicht den aktuellen Stand der Dinge wider“, sagte heute (12. März) Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug. Und an die Adresse der SPD betonte Klug: „An die Fakten muss man sich schon halten, wenn man ernst genommen werden will.“ Zuvor hatte der SPD-Spitzenpolitiker Dr. Ralf Stegner die Studie als Ergebnis aktueller Bildungspolitik kritisiert, aber dabei außer Acht gelassen, dass sie mit Daten aus dem Schuljahr 2009/20120 die Ergebnisse der SPD-verantworteten Bildungspolitik widerspiegelt. Die CDU/FDP-Koalition hat erst im Oktober 2009 Verantwortung als Landesregierung übernommen.

 

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KIEL. „Der Bertelsmann-Chancenbericht gibt nicht den aktuellen Stand der Dinge wider“, sagte heute (12. März) Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug. Und an die Adresse der SPD betonte Klug: „An die Fakten muss man sich schon halten, wenn man ernst genommen werden will.“ Zuvor hatte der SPD-Spitzenpolitiker Dr. Ralf Stegner die Studie als Ergebnis aktueller Bildungspolitik kritisiert, aber dabei außer Acht gelassen, dass sie mit Daten aus dem Schuljahr 2009/20120 die Ergebnisse der SPD-verantworteten Bildungspolitik widerspiegelt. Die CDU/FDP-Koalition hat erst im Oktober 2009 Verantwortung als Landesregierung übernommen.

 

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Fondsanleger lassen Diversifikation links liegen – Ein Drittel der deutschen Anleger haben nur ein Produkt im Depot

Investmentfonds werden als Diversifikationsinstrument nur unzureichend genutzt. Eine Umfrage der GfK Marktforschung http://www.gfk.de , die im Auftrag der Gothaer Asset Management http://gothaer-asset-management.de durchgeführt wurde, zeigt, dass ein Drittel der deutschen Fondsanleger nur ein einziges Produkt in ihrem Depot hat. „Die Mehrheit der Anleger glaubt, dass sie bereits mit einem Fonds ihr Risiko breit gestreut hat“, sagt Jürgen Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz http://dsw-info.de , gegenüber pressetext.Kurse: Fondsanleger nicht ausreichend diversifiziert (Foto: pixelio.de/R. Sturm)

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Investmentfonds werden als Diversifikationsinstrument nur unzureichend genutzt. Eine Umfrage der GfK Marktforschung http://www.gfk.de , die im Auftrag der Gothaer Asset Management http://gothaer-asset-management.de durchgeführt wurde, zeigt, dass ein Drittel der deutschen Fondsanleger nur ein einziges Produkt in ihrem Depot hat. „Die Mehrheit der Anleger glaubt, dass sie bereits mit einem Fonds ihr Risiko breit gestreut hat“, sagt Jürgen Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz http://dsw-info.de , gegenüber pressetext.Kurse: Fondsanleger nicht ausreichend diversifiziert (Foto: pixelio.de/R. Sturm)

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Weltwasserforum in Marseille: Parlamentarische Staatssekretärinnen Kopp (BMZ) und Reiche (BMU) erwarten klare Signale für Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser- und Sanitärversorgung

„Zeit für Lösungen“ – unter diesem Motto steht das 6. Weltwasserforum, das heute im französischen Marseille eröffnet wird. Der Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung ist eine der dringendsten, die gesamte Menschheit betreffende Herausforderung: Fast 900 Millionen Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu adäquaten sanitären Einrichtungen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden im Jahr 2025 zwei Drittel der Weltbevölkerung von Wasserknappheit betroffen sein.

 

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