Kiel: Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 – Straftaten in der Landeshauptstadt auf dem niedrigsten Stand der letzten 30 Jahre

Kiel – Insgesamt 26.341 Straftaten registrierte die Kieler Polizei im Kalenderjahr 2011. Das bedeutet einen erneuten Rückgang gegenüber 2010 um 2.520 Delikte (8,7%) und ist gleichzeitig die niedrigste Zahl seit 30 Jahren. An der Gesamtkriminalität im Lande hat die Landeshauptstadt einen Anteil von 12 Prozent. Im Vergleich mit den drei anderen kreisfreien Städten Neumünster, Lübeck und Flensburg hat Kiel die niedrigste Kriminalitätsbelastung.

 

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ZBoard vereint Skateboard und Segway – Elektrogefährt durch Gewichtsverlagerung lenkbar

Hermosa Beach – Das kalifornische Unternehmen Intuitive Motion hat einen Hybriden aus einem Skateboard und einem Segway kreiert. Das Gerät baut auf die Leichtigkeit und Mobilität des klassischen Asphalt-Rollbrets und vereint dieses mit einem Elektromotor und der Steuerungstechnik des lange gehypten Standzweiräders. Damit soll das Zboard http://zboardshop.com eine neue Alternative für die Fortbewegung in urbanen Arealen sein.ZBoard: US-Firma vereint Segway mit Skateboard (Foto: zboardshop.com)

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Keine neue Wohnungsnot in Schleswig-Holstein – Klaus Schlie zieht positive Bilanz nach einem Jahr Wohnraumförderungsprogramm

KIEL. Innenminister Klaus Schlie hat eine positive Bilanz der Wohnraumförderung in Schleswig-Holstein gezogen. Ein Jahr nach dem Start des neuen Programms übersteigt das Förderergebnis die Planzahlen bereits um rund zehn Prozent. 1.300 soziale Mietwohnungen und 461 Eigenheime für junge Familien mit geringerem Einkommen sind 2011 mit Hilfe von rund 110 Millionen Euro an staatlichen Geldern entstanden. 5.000 Tonnen Kohlendioxid wurden eingespart. Das insgesamt 360 Millionen Euro schwere Wohnraumförderprogramm des Landes läuft noch bis einschließlich 2014. Es sieht den Bau und die Modernisierung von 4.480 Mietwohnungen und 2.100 Eigenheimen vor.

 

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Elektronische Haut soll Untersuchungen erleichtern – Erfindung entkoppelt Patienten von stationären Messgeräten

San Diego – Hauchdünne, voll funktionsfähige Elektronik könnte Patienten langwierige Untersuchungen erleichtern. Statt stundenlang in einer Ordination oder einem Spital an ein Gerät gebunden zu sein, verpacken die Forscher der University of Illinois http://illinois.edu die notwendige Elektronik in ein tragbares Pflaster, das auch zur Behandlung verwendet werden kann. Dieses haben sie am vergangenen Kongress der American Chemical Society in San Diego präsentiert.E-Haut: Hauchdünne Elektronik erlaubt Mobilität (Foto: illinois.edu)

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„Marke Kiel“ erreicht einen Meilenstein

Einen Meilenstein erreichte am Dienstag (27. März 2012) der Kieler Markenbildungsprozess: Im 4. Marketingforum präsentierte die Agentur „boy | Strategie und Kommunikation“ ihre Empfehlung, wie sich die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt künftig präsentieren soll. Nach zahlreichen Expertengesprächen, Online-Interviews und 1000 Telefonbefragungen in und außerhalb Kiels empfahl Agenturchefin Bärbel Boy, die Marke KIEL.SAILING CITY auf den Slogan zu reduzieren und damit für andere Themen neben dem Segeln zu öffnen.

 

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Minister Schmalfuß: Vattenfall muss Abbaukonzepte vorlegen

KIEL. Der Energiekonzern Vattenfall hat heute (27. März) gegenüber der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht einen Pressebericht bestätigt, wonach er nicht wie vereinbart bis Ende März Abbaukonzepte für die stillgelegten KKW Brunsbüttel und Krümmel vorlegen werde. Dazu erklärte der in Schleswig-Holstein für die Atomaufsicht zuständige Minister Emil Schmalfuß: „Ich bin – zurückhaltend formuliert – überrascht über diese Entwicklung. Die Genehmigungen zum Leistungsbetrieb sind den KKW Brunsbüttel und Krümmel im vergangenen Sommer per Gesetz entzogen worden. Beide Anlagen stehen ohnehin seit Jahren wegen zahlreicher Probleme still.

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Verkehrsclubs: Gratis-Busse nicht umsetzbar – Sorge um Verschlechterung bei Angebot und Qualität

Berlin/Wien – Wenn die estnische Hauptstadt Tallinn ihren Bürgern demnächst Bahn und Bus kostenlos anbietet, wird sie damit noch länger einsamer Vorreiter bleiben: Zumindest die Verkehrsclubs raten davon ab, das Konzept auch hierzulande zu kopieren. Sowohl die Qualität als auch das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) würden sich verschlechtern, sollte er plötzlich nichts mehr kosten, so die Begründung. Dennoch macht sich etwa in Deutschland die Piratenpartei für eine Umsetzung stark und einzelne Umsetzungen gibt es schon.Straßenbahn: Wirkung von Gratis-Tickets umstritten (Foto: pixelio.de/Große)

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Neue Flächen für Windenergie: Rege Beteiligung erzwingt zweite Anhörung – Innenminister Klaus Schlie: Rechtssicherheit geht vor Schnelligkeit

KIEL. Die Ausweisung neuer Flächen für den Ausbau der Windenregie muss in eine zweite Runde gehen. Der Grund: Die Auswertung der Stellungnahmen aus dem Anhörungsverfahren führt zu erheblichen Veränderungen der ursprünglich vorgelegten Pläne. Das Raumordnungsgesetz des Bundes verlangt in einem solchen Fall eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit. Andernfalls könnte das Oberverwaltungsgericht in Schleswig die Pläne wegen eines schweren Verfahrensfehlers für nichtig erklären.

 

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Jugend debattierte im Landtag über G8 und G9 an Gymnasien – Klug: Schleswig-Holstein geht mit gutem Beispiel voran

KIEL. Im Kieler Landtag ging es heute (27. März) ganz jugendlich zu: Beim Landesfinale von „Jugend debattiert“ trafen die besten Rednerinnen und Redner aus 43 Schulen des Landes aufeinander. Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und betonte, dass auch im Zeitalter von Social Media „das authentische Erlebnis einer direkten Rede weiterhin einen stärkeren Eindruck hinterlässt“. Umso wichtiger sei es, kommunikative Kompetenzen frühzeitig zu trainieren. „Der Wettbewerb ,Jugend debattiert‘ trägt dazu auf hervorragende Art und Weise bei“, sagte der Minister und dankte der Hertie Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Mercator Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung für ihre Unterstützung.

 

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Kooperation und Vielfalt schützen vor Krisen – Experte: „Googles Strategie nachhaltiger als Apple-Samsung-Krieg“

Wien – Unternehmen, Regionen und ganz allgemein alle Lebewesen sind dann resilient, wenn sie ihre wichtigsten Funktionen und Eigenarten bewahren, indem sie sich in Störungen und Katastrophen stets wandeln. Zu diesem Schluss sind die Unternehmenscoaches Robert Lukesch und Leo Baumfeld in ihren Keynote „Das Unwägbare meistern“ am Austrian Social Business Day http://socialbusinessday.org gekommen. Im pressetext-Interview betont Lukesch, dass Widerstandskraft in Krisen besonders dort möglich ist, wo man schon in guten Zeiten planvoll auf Prinzipien wie Diversität, Redundanz und Interaktion setzt.Lukesch, Baumfeld: Vielfalt verleiht höhere Widerstandskraft (Foto: ASBD)

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