Ängste lassen sich aus Gehirn löschen – Hoffnung für Patienten mit Angststörungen in Sicht

Uppsala/Passau – Neu geformte emotionale Erinnerungen wie Angst lassen sich aus dem menschlichen Gehirn löschen. Dies belegt die aktuelle Studie für Gehirnforschung der schwedischen Universität Uppsala http://www.uu.se , wofür den Probanden mithilfe eines Bildes die Emotion Angst im Gehirn etabliert und anschließend wieder gelöscht wurde.Gehirn: Angsterinnerungen werden gelöscht (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

 

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Herzversagen: Patienten glauben zu ertrinken – Alltag wird in schweren Fällen zur Qual – Unwissen in Bevölkerung

London – Ein schweres Herzversagen kann dazu führen, dass sich die Lungen mit Flüssigkeit füllen. Die Betroffenen fühlen sich dann laut der British Heart Foundation (BHF) http://bhf.org.uk als würden sie ertrinken. Zu diesem Schluss kommt eine BHF-Umfrage, wonach 80 Prozent der Erwachsenen keine Vorstellung von den Auswirkungen eines Herzversagens auf das alltägliche Leben haben.Herzversagen: Alltag wird zum Problem (Foto: pixelio.de, Thomas Max Müller)

 

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Wieder über 60.000 EUR durch den ZVO-Schornstein. Was macht der Hauptausschuss?

Erinnerung: ZVO-Direktor Suhren wollte den Müllrebellen Ostholstein gerichtlich den Vorwurf untersagen lassen, er habe die Öffentlichkeit über die Umstände des ZVO-Privatisierungsgeschehens belogen. Er scheiterte in zwei Instanzen. Den auf Ihn persönlich entfallenden Kostenanteil von rund 11.000,00 EUR (Anwalts- und Gerichtskosten) ließ er sich – ohne Beschluss der Gremien – vom ZVO spendieren. Doch es kommt noch dicker: der ZVO hat für die Bearbeitung des Verfahrens an die Hamburger Anwälte White & Case einen Betrag von 17.760,00 EUR zzgl. 19% Umsatzsteuer, also 21.134,40 EUR, bezahlt. Die gesetzlichen Gebühren hätten rund 2.500,00 EUR betragen. Warum beschäftigt der ZVO auf unsere Kosten Hamburger Anwälte mit Apothekentarifen?

 

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Immer öfter Spritklau an deutschen Tankstellen – Auch Industriegelände betroffen – Köln mit zweifelhaftem Ruhm

München – Der Diebstahl von Benzin und Diesel an Tankstellen und auf Betriebsgeländen nimmt in Deutschland immer stärker zu. Gegenüber 2010 sind die deshalb erstatteten Anzeigen im Vorjahr um neun Prozent auf 85.000 nach oben geschnellt. In einigen Bundesländern ist im selben Zeitraum die Zahl der Diebstähle um gar rund 40 Prozent angestiegen. Eine Abschwächung des Trends ist nicht erkennbar. Das Landeskriminalamt Bayern verzeichnet zwischen Januar und August einen Zuwachs von Diebstählen um 25 Prozent auf 1.590 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bundesweit wird der 2010 entstandene Schaden auf circa 4,3 Mio. Euro geschätzt.Zapfsäule: Und tschüss! Diebstähle nehmen zu (Foto: pixelio.de/Rainer Sturm)

 

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Immer öfter Spritklau an deutschen Tankstellen – Auch Industriegelände betroffen – Köln mit zweifelhaftem Ruhm

München – Der Diebstahl von Benzin und Diesel an Tankstellen und auf Betriebsgeländen nimmt in Deutschland immer stärker zu. Gegenüber 2010 sind die deshalb erstatteten Anzeigen im Vorjahr um neun Prozent auf 85.000 nach oben geschnellt. In einigen Bundesländern ist im selben Zeitraum die Zahl der Diebstähle um gar rund 40 Prozent angestiegen. Eine Abschwächung des Trends ist nicht erkennbar. Das Landeskriminalamt Bayern verzeichnet zwischen Januar und August einen Zuwachs von Diebstählen um 25 Prozent auf 1.590 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bundesweit wird der 2010 entstandene Schaden auf circa 4,3 Mio. Euro geschätzt.Zapfsäule: Und tschüss! Diebstähle nehmen zu (Foto: pixelio.de/Rainer Sturm)

 

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HL-St. Gertrud-Huntenhorster Weg: Bei Unfall zweimal im Beinbereich überrollt

Sonntag, 23. September 2012, 18.00 Uhr – Ein 34-jähriger Lübecker fuhr mit seinem silberfarbenen Ford Mondeo rückwärts von einem Parkplatz und übersah eine 71-jährige Fußgängerin. Das Fahrzeug überrollte die Beine der Lübeckerin. Als der Fahrer den Unfall bemerkte fuhr er wieder vorwärts und überrollte erneut die Beine.

 

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Iran blockiert Google und führt staatliches Web ein – Regierung bestätigt umstrittene Zensur-Pläne Ahmadinedschads

Teheran/Berlin – Iranische Regierungsvertreter haben am Sonntag bestätigt, dass Regierungsbehörden und Ämter bereits an das „nationale Informationsnetzwerk“ angeschlossen wurden. Laut Medienberichten wurde zeitgleich auch der Zugang zu allen Google-Diensten im ganzen Land gesperrt. Momentan ist noch unklar, ob die beiden Maßnahmen im Zusammenhang stehen.Ahmadinedschad: iranisches Internet bis März 2013 (Foto: flickr.com/eyair)

 

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Iran blockiert Google und führt staatliches Web ein – Regierung bestätigt umstrittene Zensur-Pläne Ahmadinedschads

Teheran/Berlin – Iranische Regierungsvertreter haben am Sonntag bestätigt, dass Regierungsbehörden und Ämter bereits an das „nationale Informationsnetzwerk“ angeschlossen wurden. Laut Medienberichten wurde zeitgleich auch der Zugang zu allen Google-Diensten im ganzen Land gesperrt. Momentan ist noch unklar, ob die beiden Maßnahmen im Zusammenhang stehen.Ahmadinedschad: iranisches Internet bis März 2013 (Foto: flickr.com/eyair)

 

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