Sturzfrei durch den Herbst. Gartenwege gut ausleuchten

Hamburg (ots) – Gartenwege sind in diesen Tagen besonders tückisch. Herunterfallendes Herbstlaub, Nüsse, Eicheln, Kastanien und Moose verwandeln Wege in Rutschbahnen und sorgen dafür, dass die Gefahr steigt, zu stürzen und sich dabei schmerzhafte Verletzungen zuzuziehen.

 

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät Hausbesitzern deshalb, die Gartenwege oft zu fegen und für deren gute Beleuchtung zu sorgen. Die Lampen sollten mindestens den Weg zwischen Haustür und Garagentor, die Haustür selbst und Treppen erhellen. Empfehlenswert ist es, zusätzlich außen liegende Kellerabgänge und Terrassen zu beleuchten – selbst bei nur wenigen Stufen. Leuchten an Treppen sollten zur besseren Orientierung immer die oberste und die unterste Stufe markieren.

Blendfreies Licht, überlegter Standort

Gartenweg-Lampen werden am besten maximal einen Meter über dem Boden angebracht. Das Licht sollte blendfrei nach unten gerichtet sein, der Lichtkegel muss Gefahrenstellen gut ausleuchten – ohne störenden Schatten von Bäumen oder Stauden. Die Wege sind dann lückenlos ausgeleuchtet, wenn sich die einzelnen Lichtkege überlappen. Hilfreich ist die Kombination der Leuchten mit Bewegungsmeldern, die sich automatisch einschalten, wenn eine Person in ihren Einzugsbereich tritt.

DSH – Aktion Das Sichere Haus