Jeder Dritte hält Euro für gescheitert – Viele Deutsche rechnen noch in D-Mark um

Obwohl der Euro seinen zehnten Geburtstag zelebriert, herrscht in Deutschland nicht überall Feierlaune. Etwa 36 Prozent der Bundesbürger halten das Projekt der gemeinsamen Währung für gescheitert. Hauptgrund ist die aktuelle Schuldenkrise. Knapp jeder Dritte rechnet damit, dass mehrere Länder aus der Euro-Zone austreten werden und die Währung langfristig zusammenbricht. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor http://faktenkontor.de und des Marktforschers Toluna http://toluna.de unter 1.000 Bundesbürgern.10 Jahre Euro: Nicht überall Feierlaune (Foto: pixelio.de/K.F. Domnik)

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Rückblick 2011: Teilerfolg für digitale Demokratie – Soziale Medien und mobiles Internet bestimmende globale Trends

Die wichtigsten Themen des Jahres 2011 haben sich wie schon in den vergangenen Jahren im Umfeld von sozialen Medien und mobilem Internet abgespielt. Auch andere Dauerbrenner-Themen wie Datenschutz, Piraterie und Meinungsfreiheit im Internet haben 2011 nichts von ihrer Aktualität verloren. Die Folgen der technologischen Revolution, die das Internet ausgelöst hat, beschäftigen die Medienbranche ebenfalls noch in vielen Bereichen.Arabischer Frühling: Social Media mischt mit (Foto: Wikipedia, cc E. Sharaf)

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Rückblick 2011: Euro-Schuldenkrise spitzt sich zu – Griechenland instabil – Börsenmärkte von extremer Volatilität geprägt

war ein Ausnahmejahr im negativen Sinne: Die Verschärfung der Staatsschuldenkrise in Europa, aber auch in den USA, die Refinanzierung von Griechenland und Italien, die Natur- und Atomkatastrophe in Japan sowie Inflationssorgen in den Emerging Markets waren die dominierenden Themen. Die vergangenen zwölf Monate waren jedenfalls die schwierigste Zeit für die Eurozone seit ihrer Gründung 1999. Diese Ereignisse hatten freilich unmittelbare Auswirkungen auf die Börsenmärkte, die von einer extremen Volatilität geprägt waren und sind.Euro: Schuldenkrise stand 2011 im Mittelpunkt (Foto: pixelio.de/Gerd Altmann)

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Afrika: Im Zweifel gegen den Angeklagten – Staatsanwaltschaft will 18 Jahre Haft für Journalisten

Ein äthiopisches Gericht hat Johan Persson und Martin Schibbye, zwei schwedische Journalisten, für schuldig befunden, terroristische Organisationen zu unterstützen. Laut Urteil ist es unwahrscheinlich, dass die beiden Journalisten zu Recherchezwecken mit der Rebellengruppe ONLF unterwegs waren.Gefährliche Recherche: Haft für Journalisten (Foto: picelio.de/ Gabi Eder)

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Angst um Euro-Stabilität größer als vor Fukushima – EU-Schuldenkrise hinterlässt bei Deutschen psychische Auswirkungen

Die Eurokrise hat die Deutschen 2011 am meisten beschäftigt. Eine Umfrage der Universität Hohenheim http://uni-hohenheim.de und der ING-DiBa http://ing-diba.de zeigt: Die Bürger fühlen sich von der Krise persönlich stark betroffen. Die Angst vor dem Sturz des Euros überlagert selbst die Reaktorkatastrophe in Fukushima. „Die Krise ist bei den meisten Bürgern gar nicht angekommen, sie hat aber trotzdem psychologische Effekte. Die Leute glauben, dass es noch lange nicht zu Ende ist“, sagt ING-DiBa-Experte Ulrich Ott gegenüber pressetext.500-Euro-Scheine: Deutsche befürchten Entwertung (Foto: pixelio.de, Andrea Damm)

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Tristes Jahresende: Viele bekommen keinen Bonus – 73 Prozent der Deutschen erhalten keine Extrazahlung

Obwohl die Geschäfte 2011 in vielen Unternehmen gut liefen, erhalten 73 Prozent der Deutschen keinen Jahresbonus, wie eine Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone http://stepstone.de zeigt. „Wir haben die Umfrage in dieser Form zum ersten Mal durchgeführt. Auf Basis von Kundengesprächen können wir sagen, dass zwar im Vorjahresvergleich weniger Mitarbeiter Boni erhalten haben, das Ergebnis ist aber nicht so schlecht wie in den Krisenjahren 2008 und 2009“, so Stepstone-Sprecherin Inga Rottländer im Gespräch mit pressetext. 2010 erhielten jedenfalls mehr Mitarbeiter Zuschläge, weil im vergangenen Jahr viele Unternehmen einen Aufschwung erlebt haben.Geld: Mehrheit erhält zum Jahresende keinen Bonus (Foto: pixelio.de/MGrabscheit)

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CPJ: 2011 starben 78 Journalisten – Großteil der Reporter berichtete über Politik

Das Committee to Protect Journalists (CPJ) http://cpj.org hat die Todeszahlen unter Journalisten und Medienarbeitern für das Jahr 2011 http://cpj.org/killed/2011 erhoben. Die Gesamtstatistik weist 78 Tote aus, davon 43 bei denen sich ein konkretes Tatmotiv bisher bestätigt hat. Der Großteil der Opfer war in der Politikberichterstattung tätig, als gefährlichste Länder erwiesen sich Pakistan, der Irak und Libyen.Gadzhimurad Kamalov wurde am 15. Dezember ermordet (Foto: Chernovik)

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Weltwirtschaft: China und Indien hängen USA ab – Schwellenländer auf dem Vormarsch – Deutschland Treiber in Europa

In der Vertrauensrangliste internationaler Investoren stehen China, Indien und Brasilien ganz oben. Damit haben die Länder die USA als attraktives Investitionsziel hinter sich gelassen. Deutschland konnte sich als ein wesentlicher Treiber der europäischen Wirtschaft behaupten. Die Bundesrepublik liegt nahezu gleichauf mit den USA auf Platz fünf. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Foreign Direct Investment Confidence Index der globalen Unternehmensberatung A.T. Kearney http://atkearney.com .

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Supermärkte: Abend-Öffnungszeiten kaum genutzt – Loyalität und strikte Gewohnheiten prägen Lebensmittelkauf

Lange Öffnungszeiten der Supermärkte locken nur wenige zum späten Einkauf: Nur jeder Sechste kauft nach 20 Uhr seine Lebensmittel, zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschers Dialego http://dialego.com unter 1.000 Deutschen zum Lebensmittelkauf. Die meisten Verbraucher sind loyale Supermarkt-Kunden mit festen Gewohnheiten, wobei der Lebensmittelkauf eher lästige Pflicht als Vergnügen ist, so das Ergebnis.Discounter: Ein Großeinkauf pro Woche ist Regel (Foto: pixelio.de/Caspari)

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Sklavenarbeit: Modekette Zara muss blechen – Strafe von ursprünglich 8,2 Mio. auf 1,4 Mio. Euro reduziert

Das spanische Textilunternehmen Zara http://zara.com ist wegen sklavenähnlicher Arbeitsbedingungen bei einem Zulieferer in Brasilien zu einer Geldstrafe in Höhe von 1,4 Mio. Euro verdonnert worden. Der Konzern, der im Besitz des reichsten Spaniers ist, konnte eine außergerichtliche Einigung erzielen und nach Aufdeckung der Fälle im Sommer die ursprünglich geforderte Summe von 8,2 Mio. Euro reduzieren.Textil: Modekette Zara zahlt Millionenstrafe (Foto: pixelio.de/s.media)

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