Unternehmen nutzen Charity als Rekrutierungs-Tool – Öffentliches Image für immer mehr Top-Performer relevantes Kriterium

Boston – Immer mehr Unternehmen verwenden Wohltätigkeitsaktivitäten zum Anwerben neuer Mitarbeiter. Charity-Programme helfen nach Ansicht vieler CFOs dabei, Kandidaten von Start-ups wegzulocken, die vor allem mit ihren lukrativen Aktienoptionsprogrammen neue Talente ködern wollen. Aber auch der Druck durch die sozialen Medien führt bei vielen Firmen zu einem radikalen Umdenken in Sachen Rekrutierung.Zeigefinger: Personal wird durch Charity aufmerksam (Foto: pixelio.de/J. Bork)

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Aktien: Stürmischer Herbst?

Der Aktienmarkt befindet sich in einer saisonal schwierigen Phase – August und September sind die mit Abstand miesesten Monate eines Börsenjahres. Dies sagt die Statistik der letzten Jahrzehnte. Zufall? Nein. Denn es gibt durchaus triftige Gründe, warum der DAX insbesondere im Dezember die Wurst vom Teller zieht. So wollen beispielsweise Investmentfonds am Jahresende ihre Jahresbilanz aufhübschen, indem sie noch einmal Aktien kaufen, welche im Jahresverlauf zu den Gewinnern gehören. Window Dressing wird das Ganze genannt.

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Girocard-Gebühren ab 01. November 2014 für Händler verhandelbar

Die bisherige Pflicht der Händler, einen Regelsatz von 0,3 Prozent, mindestens aber 0,08 Euro des Kartenumsatzes bei einer Electronic-Cash-Transaktion an die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) abzuführen, ist ab dem 01. November 2014 hinfällig. Diese Gebühr wird vom Bundeskartellamt als wettbewerbswidrig angesehen, da bisher nur eine geringe Anzahl großer Handelsunternehmen das Privileg besaß, mit Banken Sonderkonditionen zu vereinbaren. Auch Kunden der ALEC Terminals GmbH (www.alec-terminals.de/) können von dieser Änderung profitieren, da das Unternehmen einem sogenannten Händlerkonzentrator angeschlossen ist und somit die Möglichkeit besteht, über diesen gute Konditionen zu erreichen.

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Fluggäste unterhalten sich selbst und wollen Bares – Airlines sparen deutlich Kosten ein – 94 Prozent für Entschädigungen

Los Angeles/Schörfling – Fluggäste, die ihre eigenen Entertainment-Geräte für die Dauer des Fluges mit an Bord nehmen, wollen für dieses Entgegenkommen eine Entschädigung von der jeweiligen Airline haben. Zu diesem Fazit kommt das Unternehmen Osurv http://osurv.com in seiner aktuellen Umfrage. Danach finden 94 Prozent der 1.300 Befragten, dass sie ein Anrecht auf eine Entschädigung hätten.Tragfläche: Airlines streichen Entertainment-Angebote (Foto: A. Damm/pixelio.de)

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Tauber (CDU): Mit Ängsten der Menschen auseinandersetzen / Totenglöcklein auf FDP nicht zu früh läuten

Bonn/Berlin – CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat eine Zusammenarbeit mit der Alternative für Deutschland (AfD) trotz ihres Erfolgs bei der Landtagswahl in Sachsen ausgeschlossen. Doch deren Themen sollten aufgegriffen werden: „Wir müssen uns natürlich damit auseinandersetzen, warum Menschen Ängste haben. Die AfD ist eine klassische Protestwählerpartei in ihrer Struktur“, sagte er im phoenix-Interview. „In Sachsen haben wir jetzt gesehen, dass nur 23 Prozent der Wähler von uns kommen. Es ist also eine Aufgabe für alle Parteien. Und deshalb nehmen wir die Themen sehr ernst, ohne dass wir uns mit der AfD gemein machen.“

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Spekulationen über Kfz-Steuer-Bescheide ein Ende bereiten

Berlin – Der BDZ hat Medienberichte zurückgewiesen, in denen unter Berufung auf eine Empfehlung des Bundes der Steuerzahler (BdSt)dazu aufgerufen wird, Kfz-Steuer-Bescheide auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Der Zollgewerkschaft sind massenhaft fehlerhafte Kfz-Steuerbescheide nicht bekannt. BDZ-Bundesvorsitzender Dieter Dewes warnte vor leichtfertigen Einschätzungen, deren Folgen die Beschäftigten der Kfz-Festsetzungsstellen zu tragen hätten, die mit einer Flut unsinniger Anfragen konfrontiert seien. Deren Telefonzentralen seien seit der Übernahme der Aufgabe der Kfz-Steuer ohnehin völlig überlastet.

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Chinesische Unternehmen setzen immer häufiger auf Ostdeutschland / Konferenz zu Investitionschancen für chinesische Unternehmen

Berlin/Guangzhou/Shenzhen – Die Investitionsaktivitäten chinesischer Unternehmen in Deutschland nehmen zu, insbesondere in den neuen Bundesländern. Dies ergab eine Umfrage der Chinesischen Handelskammer (CKHD) in Berlin. Laut der Studie hat sich die Zahl der Aktivitäten zwischen 2007 und 2014 verdoppelt. Insgesamt wurden bisher über 430 Millionen Euro in die neuen Bundesländer investiert und dadurch fast 900 Arbeitsplätze geschaffen.

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Verstärkte deutsch-arabische Kooperation / Christian Wulff zum neuen EMA-Präsidenten gewählt

Hamburg – Der frühere Bundespräsident Christian Wulff wurde am 29. August 2014 in Hamburg einstimmig zum neuen Präsidenten des Ländervereins EMA gewählt. Der gemeinnützige Euro-Mediterran-Arabische-Länderverein EMA ist die dynamische Einrichtung zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern der Mittelmeer- und Nahostregion.

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Datenleck: Geldstrafe für britisches Ministerium – Verlorene Festplatte mit Häftlingsdaten kostet Behörde 180.000 Pfund

London – Das britische Justizministerium Ministry of Justice http://justice.gov.uk wurde aufgrund von „ernsthaften Verfehlungen“ im Umgang mit besonders vertrauenswürdigem Datenmaterial zu einer Geldstrafe von 180.000 Pfund (rund 226.640 Euro) verdonnert. Der Vorfall liegt bereits ein Jahr zurück. 2013 hat das Ministerium eine Festplatte mit sensiblen Informationen zu insgesamt 3.000 Gefängnisinsassen verloren, die unter anderem detaillierte Daten zum Gesundheitszustand oder dem Drogenkonsum der Betroffenen, deren Verbrechen und Opfern sowie zu verschiedenen kriminellen Organisationen enthielt. Peinlicherweise waren die Daten nicht einmal verschlüsselt.Gefängnis: Daten zu 3.000 Häftlingen verloren (Foto: flickr.com/Stefan Dietze)

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Gesetzesflut: Deutsche Versorger stark unter Strom – Regulierungen treiben Unternehmen zu neuen Geschäftsmodellen

Hamburg – Deutsche Energieversorger nennen Verordnungen und Regulierungen als stärkste Treiber für Veränderungen in ihrer Branche. Dem „Branchenkompass 2014 Energieversorger“ von Steria Mummert Consulting http://steria.com in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut zufolge sind zudem 90 Prozent der Versorger auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen und Produkten und wollen sich strategisch neu ausrichten.Strommast: Versorger in der Bredouille (Foto: pixelio.de, Thomas Max Müller)

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