London – An britischen Universitäten wurden im vergangenen Jahr 132 Reden von islamistischen und rechtsradikalen Extremisten gehalten – wobei die Islamisten stark überwogen. Neu ist diese Propaganda an Bildungseinrichtungen im Vereinigten Königreich nicht: 145 Extremisten-Events wurden 2013 abgehalten, 2012 waren es ebenfalls 132. Diese Daten wurden von der Gruppe Student Rights http://studentrights.org.uk erhoben, einem Projekt des renommierten Think Tanks Henry Jackson Society http://henryjacksonsociety.org .
Kategorie: Recht und Finanzen
Die ganze Welt der Anwälte, Börsenmakler und Politiker auf einem Blick. Lesen Sie bei uns die neuesten Infos aus der Welt der Zahlen und Rechtsverdreher.
Startschuss für mehr Vereinbarkeit – das neue ElterngeldPlus
Los geht’s mit dem neuen ElterngeldPlus – alle Eltern, deren Kinder ab morgen (1.Juli 2015) geboren werden, können die bereits zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Regelungen in Anspruch nehmen. Mit dem neuen Elterngeld wird sich künftig der frühe Wiedereinstieg in Teilzeit mehr lohnen.
Startschuss für mehr Vereinbarkeit – das neue ElterngeldPlus weiterlesen
Deutsche Börse will sich STOXX einverleiben – Möglicher Deal über 623 Mio. Euro – Gespräche mit SIX laufen
Frankfurt am Main/Zürich – Die Deutsche Börse http://deutsche-boerse.de will den zusammen mit dem Schweizer Konkurrenten SIX http://six-swiss-exchange.com betriebenen Index-Anbieter STOXX komplett übernehmen. Derzeit laufen Gespräche zur Übernahme von STOXX sowie Indexium. Informierten Kreisen nach soll sich der Kaufpreis auf 650 Mio. Franken (rund 623 Mio. Euro) belaufen.
Experte warnt: „Brexit wäre langwierig und teuer“ – Möglicher Briten-Ausstieg für Niederlande und Irland besonders kritisch
London – Sollten sich die Briten für einen EU-Austritt aussprechen, würde der Prozess eines „Brexit“ zehn Jahre oder länger dauern und Milliarden kosten. Davor warnt Gregor Irwin, Chefökonom bei Global Counsel http://global-counsel.co.uk, in einer aktuellen Studie.
Frank-Walter Steinmeier zu den Terroranschlägen in Tunesien, Frankreich und Kuwait
Gestern war ein Tag, der für Menschen an drei verschiedenen Orten der Welt ganz normal begann und als ein Tag der Trauer zu Ende gegangen ist. Terroranschläge auf unschuldige Menschen in Frankreich, Tunesien und Kuwait haben uns erneut in der bitteren Erkenntnis bestätigt, dass Terroristen niemanden verschonen, dass Schrecken und Grauen des Terrors uns alle gleichermaßen treffen und treffen können.
Frank-Walter Steinmeier zu den Terroranschlägen in Tunesien, Frankreich und Kuwait weiterlesen
Merkel: Mehr Bürokratie vermeiden, Bürokratie abbauen
Mit der Bürokratiebremse will die Bundesregierung zusätzliche bürokratische Belastungen für Unternehmen vermeiden. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt in ihrem neuen Video-Podcast, es sei „sicherlich vernünftig zu überlegen“, ob man an anderer Stelle etwas vereinfachen könne, wenn ein neues Gesetz nötig sei.
Merkel: Mehr Bürokratie vermeiden, Bürokratie abbauen weiterlesen
Im Schnitt 13 Leute: Jobmotor deutsche Start-ups – München führt vor Berlin – Standortauswahl von Fachkräften abhängig
Berlin – Deutsche Jungunternehmen beschäftigen im Durchschnitt rund 13 Mitarbeiter, wie eine aktuelle Befragung von mehr als 200 Gründern durch den Berliner Hightech-Verband BITKOM http://bitkom.org ergeben hat. Die weitere Entwicklung kann sich sehen lassen: Bereits im ersten Jahr zählen die neuen IT- und Internet-Firmen sechs Mitarbeiter, nach zwei bis fünf Jahren steigt diese Zahl auf 14 Angestellte. Start-ups, die älter als fünf Jahre sind, haben sogar durchschnittlich 25 Mitarbeiter.
Behörde warnt vor Sicherheitsrisiken bei Speed-Boot-Fahrten
Hamburg – Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) warnt in einem Bericht vor den Sicherheitsrisiken neuer Hochgeschwindigkeitsschlauchboote. Es bestehe die Gefahr von Unfällen mit schweren Verletzungen. Das Bundesverkehrsministerium müsse zum Schutz der Fahrgäste dringend eine Sicherheitsrichtlinie für gewerblich genutzte Sportboote erlassen.
Behörde warnt vor Sicherheitsrisiken bei Speed-Boot-Fahrten weiterlesen
„Flop-Kunden“ verdammen Produkte zu Misserfolg – 13 Prozent greifen mit Sicherheit zu Ware, die sich nicht halten wird
Evanston/Cambridge/München – Laut neuesten Forschungen gibt es einen Kundenstock, der mit Vorliebe Produkte kauft, die floppen werden. Rund 13 Prozent der Bevölkerung greifen beim Shoppen die Hälfte der Zeit zu Waren, die sich nicht lange auf dem Markt halten werden. Eric Anderson von der Northwestern University http://northwestern.edu und seine Kollegen vom MIT http://web.mit.edu nennen diese Menschen „Vorläufer des Versagens“.
Italienisches Dorf verschenkt Häuser für einen Euro – Gemeinderat setzt auf neue Strategie gegen Abwanderung und Verfall
Gangi – Das kleine italienische Dorf Gangi http://comune.gangi.pa.it in Sizilien setzt auf eine neue Strategie, um dem durch die Abwanderung vieler Einwohner zunehmenden Verfall des eigenen Ortsbildes entgegenzuwirken. Seit einiger Zeit bietet der dortige Gemeinderat allen interessierten EU-Bürgern die Möglichkeit an, leerstehende Häuser im Ortsgebiet für einen symbolischen Euro – also quasi kostenlos – zu erwerben.