300.000 Mäuse pro Jahr gerettet – Endlich: Tierfreier Test ersetzt qualvollen Mäuseversuch für Muschelgifte

Die EU-Kommission hat aktuell angekündigt, den sogenannten Maus-Bioassay, einen qualvollen Tierversuch zur Testung von Algengiften in Muscheln, durch ein tierfreies Verfahren zu ersetzen. Für die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche ist es unverständlich, warum die tierversuchsfreie Methode, die bereits seit 25 Jahren vorhanden ist, erst jetzt Eingang in die EU-Vorschriften findet.

Muscheln können giftige Algen enthalten. Um Konsumenten vor möglichen Vergiftungen zu schützen, müssen in der EU seit 1991 Muscheln getestet werden, bevor sie in den Verkauf gehen. Dabei werden Stichproben der Weichtiere jeweils drei Mäusen in die Bauchhöhle injiziert. Sterben zwei der drei Mäuse gilt der Fang als giftig und er darf nicht vermarktet werden. Der Todeskampf der Tiere kann sich über 24 Stunden erstrecken. Die Mäuse ersticken qualvoll. Der Test ist nicht nur äußerst grausam, sondern gilt auch als besonders unzuverlässig. 300.000 Mäuse pro Jahr gerettet – Endlich: Tierfreier Test ersetzt qualvollen Mäuseversuch für Muschelgifte weiterlesen

Gesetzliche und private Krankenversicherung

Zum Abschluss einer Krankenversicherung sind die meisten Bürger in Deutschland gesetzlich verpflichtet. Von der Krankenversicherungspflicht sind lediglich Arbeitnehmer mit einem monatlichen Bruttoeinkommen in Höhe von über 4.125 Euro und Selbstständige ausgenommen. Diese Gruppen können eine private Krankenversicherung abschließen. Das Finanzportal geld.de geht Vor- und Nachteilen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung auf den Grund. Gesetzliche und private Krankenversicherung weiterlesen

Die Weihnachtszeit ist brandgefährlich

Flammschutzmaßnahmen für Weihnachtsdekorationen auf Veranstaltungen

Krailling, 18.11.2010 – Alle Jahre wieder ergeben sich zahlreiche Fragen rund um das Thema Flammschutzmaßnahmen auf Adventsveranstaltungen und Weihnachtsmärkten. allbuyone möchte dieses Jahr seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen und informiert nicht nur am Telefon über die richtigen Maßnahmen, um Dekorationsartikel für öffentliche Veranstaltungen ausreichend mit Flammschutzmittel zu sichern.

Die Qual der Wahl: Der Markt bietet eine unüberschaubare Auswahl von Mittelchen. Sich damit zu beschäftigen, kostet enorm viel Zeit und man stellt bald fest: Um all den Fachinformationen folgen zu können, wäre es oft nicht schlecht ein abgeschlossenes Chemiestudium in der Tasche zu haben. www.allbuyone.com möchte nun seinen Kunden diese Arbeit abnehmen und empfiehlt unter der Angabe einiger Informationen, das passende Flammschutzmittel. Bei all den Fachbegriffen, die einem zum Thema Flammschutz um die Ohren fliegen, sind letztendlich nur wenige Angaben von Wichtigkeit. Wie lange dauert die Veranstaltung? Welche Fläche soll imprägniert werden und aus welchem Material besteht die Weihnachtsdekoration? Nachdem das geklärt ist, gibt allbuyone auch gerne die richtigen Tipps zum Mischungsverhältnis und zur Anwendung. Je nach Material und Oberflächenbeschaffenheit der Dekoration, variiert nämlich die benötigte Menge und auch die Aufbringtechnik. Flammschutzmittel können aufgesprüht, getaucht oder gestrichen werden.

Behördliche Auflagen: In öffentlichen Gebäuden und auf Veranstaltungen wird meist von den Behörden und Versicherungen als Auflage eine B1 Ausstattung gefordert. B1 nach DIN 4102, was heißt das überhaupt? Baustoffe werden in Deutschland nach ihrer Brennbarkeit und ihrem Brandverhalten (DIN 4102) in zwei Baustoffklassen (A und B) eingeteilt. B bedeutet brennbarer Baustoff, 1 bedeutet schwer entflammbar.

Doch Vorsicht! Von Ort zu Ort gelten oft verschiedene Auflagen. Erkundigen Sie sich rechtzeitig beim Veranstalter oder bei der zuständigen Brandschutzdirektion welche Normen und Nachweise Sie erfüllen müssen. In manchen Fällen verlangen Behördenvertreter nämlich sogar den Nachweis der Flammschutzimprägnierung durch ein Fachunternehmen. Dann ist „do it yourself“ nämlich tabu!

Wenn man selbst imprägnieren darf, sind die erhältlichen Flammschutzmittel von allbuyone mit einem B1- Zertifikat ausgestattet und sorgen so dafür, dass die meisten Auflagen erfüllt werden. Zum Vorzeigen kann dieses Zertifikat auf Wunsch von allbuyone übersendet werden.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass Flammschutzmittel bei Überdosierung Verfärbungen und in manchen Fällen sogar Beschädigungen, wie z.B. Korrosion herbeiführen können. Gut zu wissen ist auch, dass manche synthetische Fasern oder Mischgewebe, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, noch gar nicht ausreichend flammhemmend zu sichern sind.

Leider wirft auch der schöne Christbaum immer wieder Fragen auf. Eine frisch geschlagene Tanne muss gar nicht mit Flammschutz imprägniert werden. Steht der Baum aber über längere Zeit in warmen Räumen, wird er brandgefährlich!

allbuyone gmbh

10 Jahre „Rinderwahnsinn“ in Deutschland: BSE-Politik der EU hat Markt für Schlachtabfälle unkontrollierbar gemacht und Gammelfleischfälle erst ermöglicht

Die EU-Maßnahmen gegen die Rinderseuche BSE haben statt strengerer Regeln für die Fleischindustrie eine Liberalisierung des Marktes mit Schlachtabfällen bewirkt und viele der jüngsten Gammelfleischfälle erst ermöglicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der europäischen BSE-Politik, die die Verbraucherorganisation foodwatch zehn Jahre nach Bekanntwerden des ersten BSE-Falls eines in Deutschland geborenen Rindes veröffentlicht hat. „Die BSE-Bekämpfungsmaßnahmen waren erfolgreich, die Krankheit ist auf dem Rückzug – sie haben paradoxerweise aber dazu geführt, dass der Handel mit Fleischabfällen liberalisiert und der staatlichen Kontrolle entzogen wurde“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender foodwatch-Geschäftsführer. „Die europäische Fleischwirtschaft wurde im Gefolge der BSE-Bekämpfungsmaßnahmen betrugsanfälliger, wie die Gammelfleischskandale der letzten Jahre beweisen.“ 10 Jahre „Rinderwahnsinn“ in Deutschland: BSE-Politik der EU hat Markt für Schlachtabfälle unkontrollierbar gemacht und Gammelfleischfälle erst ermöglicht weiterlesen

Bundesumweltministerium vergibt Deutschen Kältepreis 2011 – Wettbewerb für innovative, klimafreundliche Lösungen in der Kältetechnik gestartet…

Kälte- und Klimaanlagen verbrauchen rund 15 Prozent der Elektro-Endenergie in Deutschland. Die Energieeinspar-Potenziale sind sehr hoch: Sie betragen bis zu 60 Prozent, im Durchschnitt sind es 35 Prozent. Das ist wesentlich mehr als in anderen Bereichen der Technik. Das Bundesumweltministerium möchte einen Anreiz schaffen, hier zu überzeugenden Lösungen zu kommen und wird 2011 zum dritten Mal den Deutschen Kältepreis vergeben. Bundesumweltministerium vergibt Deutschen Kältepreis 2011 – Wettbewerb für innovative, klimafreundliche Lösungen in der Kältetechnik gestartet… weiterlesen

Mitmach-Aktion „Wir zeigen, was geht“ will Klimabilanz von Schulen verbessern Fünf Heiz-Tipps für weniger CO2-Emissionen Schulen verpflichten sich freiwillig zur CO2-Reduktion

Unter dem Motto „Wir zeigen, was geht“ sind Schulen bis zum 1. Dezember aufgerufen, ihre CO2-Emissionen zu ermitteln und sich ein freiwilliges Einsparziel im Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de/cop16 zu setzen. Denn trotz Schulferien und nutzungsfreien Wochenenden verbrauchen Schulgebäude etwa 70 Prozent mehr Energie als vergleichbare öffentliche Gebäude.

Die Aktion „Wir zeigen, was geht“ macht auf Möglichkeiten zum Energiesparen an Schulen und Bildungseinrichtungen aufmerksam. Sie ist verbunden mit einem Appell an die internationalen Verhandlungsführer der UN-Klimakonferenz, die ab 29. November im mexikanischen Cancún tagt. „Wir zeigen, was geht“ ist ein gemeinsamer Aufruf des Energiesparclubs in Zusammenarbeit mit den Umweltverbänden NAJU und BUNDjugend sowie des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen e. V. Mitmachen können Schulen auf der Aktionsseite www.energiesparclub.de/cop16 . Mitmach-Aktion „Wir zeigen, was geht“ will Klimabilanz von Schulen verbessern Fünf Heiz-Tipps für weniger CO2-Emissionen Schulen verpflichten sich freiwillig zur CO2-Reduktion weiterlesen

Zentrum für Kinder, Senioren und Hunde – Der Hund als Bindeglied zwischen Jung und Alt

Die Tiertrainerin Susanne Gröper aus Herrsching am Ammersee hat eine große Vision. Sie will einen Treffpunkt für Mensch und Tier einrichten. Aber es findet sich im Münchner Süd-Westen einfach keine passende Halle mit Freifläche. Die erste Phase ihres Projektes ist eine Hundebetreuungsstätte. Vor allem Hunde von Berufstätigen oder Urlaubern sollen dort eine tiergerechte Bleibe finden. Ältere Menschen können ihren geliebten Vierbeiner in Pflege geben, besonders wenn sie krank sind bzw. plötzlich ins Krankenhaus müssen.

Der Hund als Bindeglied zwischen Jung und Alt. Schon seit ca. 10 Jahren reift bei Susanne Gröper die Idee für ihr großes Projekt, dem Zentrum für Kinder, Hunde und ältere Menschen. Die Kids können dort lernen, verantwortungsvoll mit „Bello“ umzugehen. Und die Senioren findet Ansprache, Beschäftigung und auch einen neuen Job. Das Verbindungsglied, der Seelencoach oder der Kamerad ist der Hund. Die Tiertrainerin hatte zuletzt erfolgreich das „Hundeparadies in Dachau“ aufgezogen. Leider wurde die dort ins Auge gefasste Halle plötzlich an einen Anderen vergeben. Das über Tausend Quadratmeter große Gelände stand nur kurze Zeit zur Verfügung. Der Fernsehsender VOX hatte schon in Süddeutsche TV über die unkonventionelle Frau berichtet. Ihre Parole lautet: „Kein Zwinger, kein Zwang, dafür Familienanschluss!“ Zentrum für Kinder, Senioren und Hunde – Der Hund als Bindeglied zwischen Jung und Alt weiterlesen

Zur Mitteilung der EU-Kommission zur Agrarreform ab 2014: Bioland begrüßt Reformwillen der EU-Kommission Agrarbudget kann nur durch echte Reformschritte gesichert werden

„Die Vorschläge der EU-Kommission zur Reform der EU-Agrarpolitik beschreiben richtige Zielsetzungen. EU-Parlament und Mitgliedstaaten müssen diese nun aufgreifen und konkrete Weichenstellungen für ein ausgewogenes Maß von Ökologie, Ökonomie und sozialen Belangen angehen“, kommentiert Bioland-Präsident Thomas Dosch den heute von EU-Kommissar Dacian Ciolos vorgelegten Vorschlag zur Reform der EU-Agrarpolitik. Agrarministerin Ilse Aigner sei nun in der Pflicht, die Chancen, die die Kommissionsvorschläge bieten, im Interesse der heimischen Betriebe aufzugreifen und konstruktive Beiträge zu deren Umsetzung zu liefern. Zur Mitteilung der EU-Kommission zur Agrarreform ab 2014: Bioland begrüßt Reformwillen der EU-Kommission Agrarbudget kann nur durch echte Reformschritte gesichert werden weiterlesen

Mit Street View quer durch Deutschland: Google stellt die 20 größten Städte online

Virtuelle Deutschland-Rundreise mit Street View bietet neue Möglichkeiten für Nutzer, Tourismus, Immobilienbranche und Handel.

Endlich einen Blick auf die Wuppertaler Schwebebahn werfen, am Brandenburger Tor in Berlin flanieren, dem Gohliser Schlösschen in Leipzig einen Besuch abstatten, die Salvatorkirche in Duisburg bewundern und einen Blick auf den Schlossplatz in Stuttgart genießen – heute startet Google seinen Service Street View auch in Deutschland. Ab sofort können Menschen im Internet unter www.maps.google.de weltweit diese 360-Grad-Ansichten ansehen und somit virtuelle Ausflüge in die 20 größten deutschen Städte unternehmen. Deutschland ist damit das 27. Land, für das Street View Ansichten verfügbar sind.obs/Google Germany GmbH Mit Street View quer durch Deutschland: Google stellt die 20 größten Städte online weiterlesen

Wie wechselt Wild sicher?

2 800 verletzte und 13 getötete Autofahrer – das ist die erschreckende Bilanz der Wildunfälle in Deutschland im vergangenen Jahr. Unter die Räder kommen pro Jahr zudem mindestens 220 000 Rehe, Hirsche und Wildschweine. Die Versicherungen müssen zur Regulierung von Wildunfällen jährlich über 500 Millionen Euro aufwenden. Um die Zahl von Wildunfällen spürbar zu senken, starten jetzt ADAC, Deutscher Jagdschutzverband (DJV) und Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV) gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Umweltministerium, Straßenbau- und Forstbehörden sowie weiteren Partnern ein Forschungsprojekt mit bundesweiter Signalwirkung. Ziel der auf fünf Jahre angelegten Studie ist es, die Ursachen von Wildunfällen genauer zu erforschen und die Wirksamkeit der gängigen Präventionsmaßnahmen wie Reflektoren und Duftzäune zu überprüfen. Mit der Durchführung der Untersuchung wurde das Institut für Wildbiologie Göttingen und Dresden beauftragt. Wie wechselt Wild sicher? weiterlesen