DailyDeal bewirbt Uralt-Tablet als “Technikbollwerk“ – Hyundai P9730 mit schwacher Hardware und Android 1.5

Wien – Die im Herbst von Google gekaufte Sonderangebots-Plattform DailyDeal http://dailydeal.com bewirbt aktuell ein Angebot des Händlers AllesGuenstig.at http://allesguenstig.at . Dieser verkauft den Tablet-PC Hyundai Tab P9730 als „Technikbollwerk“ vergünstigt um 149 Euro http://bit.ly/Henaul . Der Betrag entspricht zwar der angegebenen Reduktion im Vergleich zur ursprünglichen Verkaufsempfehlung, gemessen am Marktangebot handelt es sich jedoch bei weitem nicht um ein Schnäppchen. Bei AllesGuenstig.at beklagt man die niedrigen Margen im Onlinehandel und führt auch die hohe Provision von DailyDeal als Grund für die Preisgestaltung an. Der Schnäppchenvermittler, der für die blumige Produktbeschreibung verantwortlich zeichnet, betont die Eigenverantwortung des Online-Händlers.DailyDeal Hyundai P9730

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Kernkraftwerk Brokdorf bleibt über Ostern abgeschaltet

BROKDORF/KIEL. Nach der Entdeckung gebrochener Niederhaltefedern an Brennelementen im Lagerbecken bleibt das Kernkraftwerk Brokdorf auch über Ostern abgeschaltet. Darauf haben sich heute (4. April) die Betreibergesellschaft und die schleswig-holsteinische Atomaufsicht verständigt.

Heute werden erste Ergebnisse werkstofftechnischer Untersuchungen an Niederhaltefedern erwartet. Deren Bewertung sowie die Bewertungen der weiter durchgeführten Untersuchungen durch Experten der Kernkraftwerksbetreiberin, der von der Atomaufsicht hinzugezogenen Sachverständigen sowie der Experten der Atomaufsicht dauern an.

Dr. Wolf Gehrmann | Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration | 24103 Kiel

Disney präsentiert schwimmendes Spieleparadies – Kreuzfahrtschiff mit neuester Videogame-Technologien für Jung und Alt

Port Canaveral – Diese Woche ist Disneys http://disney.go.com neuestes Traumschiff, die „Fantasy“, in Port Canaveral ausgelaufen. 900 Mio. Dollar hat sich der Konzern den riesigen Kreuzer kosten lassen. Das Besondere: Es ist ein schwimmender Themenpark, gespickt mit modernster, interaktiver Video-Technologie.Disney Fantasy: Interaktives Spieleparadies (Foto: pixelio.de, H. J. Leiner)

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Die zehn beliebtesten Ostergeschenke der Deutschen – Traditionelle Spielzeuge wieder in Mode

Leipzig – Ostern steht vor der Tür und die Deutschen sind wieder auf der Suche nach den passenden Geschenken. Besonders die Kinder kommen da auf ihre Kosten. Aber längst ist Ostern nicht mehr nur was für sie, sondern auch für die Erwachsenen, die sich immer öfters ebenfalls Ostergeschenke machen – sehr zur Freude des Handels. So stieg alleine im vergangenen Jahr zur Osterzeit der Umsatz des deutschen Einzelhandels laut Statistischem Bundesamt um 20 Prozent. Was der Osterhase in diesem Jahr ins Nest legt, untersuchte das Produktvergleichsportal http://www.preisvergleich.de (3,5 Mio. Nutzer im Monat). Dafür wurden über eine Million Suchanfragen aus den letzten zwei Wochen ausgewertet. Im Fokus standen Produkte aus dem Preissegment von 2 Euro bis 60 Euro, die in diesem Zeitraum mindestens 25 Prozent mehr Suchanfragevolumen aufwiesen. Auf Grund von Erfahrungswerten sind das in der Regel die Produkte, die zu Ostern verschenkt werden.

 

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China greift eigene Banken an – Limits für ausländische Investitionen angehoben

Peking/München – Die chinesische Regierung will Maßnahmen setzen, um das zuletzt schwächelnde Wachstum wieder anzukurbeln. Dazu sollen das Monopol der staatlichen Banken geknackt und mehr ausländisches Kapital zugelassen werden. „Mit diesen Maßnahmen ist noch nicht alles in Butter“, meint Martin Hüfner, volkswirtschaftlicher Berater der direktanlage.at AG http://direktanlage.at , im pressetext-Gespräch. Dennoch seien die Ankündigungen – vor allem das weitere Öffnen des Kapitalmarkts für ausländisches Geld – bemerkenswert.China: Regierung will Bankenmonopol brechen (Foto: pixelio.de/M. Traunwieeser)

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Tod lässt Existenz Gottes neu bewerten – Erschütterte Weltsicht macht unbewusst offener für Glauben

Otago/Heidelberg – Der Gedanke an den eigenen Tod lässt Atheisten noch skeptischer über Gott und Religion denken, während sie sich jedoch unbewusst dem Glauben öffnen. Das berichten neuseeländische, britische und deutsche Forscher im „Journal of Experimental Social Psychology“. „‚Im Schützengraben gibt es keine Atheisten‘, sagt ein Sprichwort. Vermutlich sind Atheisten hinsichtlich ihrer Glaubensansichten in todesnahen Situationen weit flexibler als im Alltag geäußert wird“, sagt Studienautor Matthias Blümke, Sozialpsychologe an der Uni Heidelberg http://crisp.psi.uni-heidelberg.de , im Interview mit pressetext.Tod: Schlüsselmoment für Frage, ob Gott existiert (Foto: pixelio.de/Ortner)

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Jede dritte Firma lässt Social Media links liegen – Unternehmen setzen auf E-Mail- und Suchmaschinen-Marketing

Waghäusel/Berlin – Social Media werden, obwohl es das Hypethema schlechthin ist, bisher nur von 61,2 Prozent Unternehmen eingesetzt, wie eine Umfrage von Absolit Consulting http://absolit.de und des Marktforschungsunternehmens Rogator http://rogator.de zeigt. Vor einem Jahr lag der Wert bei fast 50 Prozent. Befragt wurden mehr als 700 online-affine Firmen.Facebook: Viele Firmen setzen nicht auf Social Media (Foto: pixelio.de/GAltmann)

 

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Finanzminister Rainer Wiegard zu den Äußerungen von der SPD: Die Blockadehaltung zum Steuerabkommen verhindert, dass dem Bund und den Ländern Milliardenbeträge zufließen

Kiel. Finanzminister Rainer Wiegard kommentierte Herrn Stegners Äußerungen zum Umgang mit öffentlichen Geldern: „Wer Mehrausgaben in dreistelliger Millionenhöhe das Wort predigt und bis 2020 eine Mehrverschuldung von 1,8 Milliarden Euro gegenüber der Finanzplanung einfordert, sollte nicht vom Verbrennen öffentlicher Gelder reden. Allein die aus der Mehrverschuldung resultierenden Zinsen würden bis 2020 rund 500 Mio. Euro betragen.“

 

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Männer auf Facebook provokant, Frauen emotional – Social Media schafft neue Gewohnheiten und Abhängigkeiten

Göteborg – Männer prahlen und provozieren gerne auf Facebook, Frauen berichten eher über Gefühle und Beziehungen. Das zeigen Forscher der Universität Göteborg http://www.gu.se in einer Online-Befragung von 1.000 schwedischen Facebook-Nutzern zwischen 18 bis 73 Jahren. „Männer und Frauen verhalten sich auf Facebook deutlich anders – fast so, als ob es für sie ein völlig anderes Produkt ist, das auch unterschiedliche Bedürfnisse befriedigen soll“, erklären die Studienautoren im pressetext-Interview.Mann am Laptop: Geschlechter posten verschieden (Foto: Flickr/Hadrien Brunner)

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Fettsucht in Amerika verbreiteter als angenommen – Zu ungenaue Ergebnisse – Forscher kritisieren Body Mass Index

New York – Das Problem Fettsucht ist in Amerika viel drastischer als bisher angenommen. Wissenschaftler der New York University School of Medicine http://med.nyu.edu und dem Weill Cornell Medical College http://med.cornell.edu gehen davon aus, dass der Body Mass Index (BMI) für die Bestimmung einer Fettsucht das Problem unterschätzt. Sie schreiben in PLoS One http://plosone.org , dass bis zu 39 Prozent der Menschen, die derzeit nicht als fettsüchtig eingestuft werden, es tatsächlich aber sind. Die Bekämpfung von Adipositas sei stark im Hintertreffen.Speckrolle: Fettsucht wird häufig nicht erkannt (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

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