Volkswagen im Visier der Datenschützer – Behörde prüft Umgang mit Kundendaten

Würzburg – Volkswagen ist im Visier der Datenschützer. Die niedersächsische Behörde prüft derzeit den Umgang von Europas größtem Automobilhersteller und seiner Vertriebsorganisation mit Kundendaten. Nach Informationen des Fachmagazins „kfz-betrieb“ stehen die Weitergabe der Daten und die daran gekoppelten Boni des Herstellers in der Kritik. Demnach haben sich diverse Volkswagen-Partner an die zuständige Aufsichtsbehörde für den Datenschutz in Niedersachsen gewandt. „In diesem Zusammenhang an mich herangetragene Anfragen und Eingaben von VW-Service-Partnern führten zu einer Prüfung, die noch nicht abgeschlossen ist“, bestätigte eine mit dem Vorgang vertraute Person des Niedersächsischen Datenschutzes gegenüber „kfz-betrieb“.

 

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Religionsgemeinschaften: Streit um heilige Domains – Neue Top-Level-Endungen wie .church wecken Begehrlichkeiten

Vatikan-Stadt – Die Öffnung des Top-Level-Domain-Systems für neue Adress-Endungen führt zu Streitigkeiten unter religiösen Gruppierungen, wie religionnews.com berichtet. Bisher gab es nur wenige Alternativen zu den Standard-Top-Level-Domains (TLD) wie .at, .de oder .com, nach der Liberalisierung sind aber auch Endungen wie .bibel oder .catholic möglich. Mormonen, Vatikan und andere Gemeinschaften haben bereits Anspruch auf verschiedene religiöse TLDs bei der zuständigen ICANN beantragt. Wer den Zuschlag für die Verwaltung erhält, kann kontrollieren, wer eine entsprechende Adresse bekommt, wodurch das Rennen besonders brisant wird.Katholische Landnahme: auch im Netz (Foto: pixelio.de, Andreas Hermsdorf)

 

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Nazis verdienen Geld mit YouTube-Reklame – Namhafte Firmen sponsern indirekt rechtsextreme Gruppierungen

London – Neo-Nazis haben YouTube als Einnahmequelle für sich entdeckt, wie der Guardian berichtet. Fanatische rechtsextreme Gruppierungen wie „Blood & Honour“ oder „Combat 18“ profitieren mit ihren YouTube-Videos über Googles Adsense-Programm von Werbeeinschaltungen. Auch Inserate von großen Unternehmen wie O2 oder Virgin Media landen automatisiert auf den Videoseiten der Rechtsextremen. Die werbenden Firmen finanzieren dadurch indirekt die Aktivitäten der verworrenen Fanatiker. Die Videos selbst verstoßen meist gegen die Geschäftsbedingungen, werden wegen mangelhafter Kontrolle aber selten entfernt.Mahnmal gegen Rechts: fehlt im Netz (Foto: pixelio.de, Michael Werner Nickel)

 

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Hollywoodstars protestieren gegen die Ölförderung in der Arktis / Greenpeace startet weltweite Kampagne zum Schutz der Arktis

Berlin (ots) – Ab heute können Menschen weltweit gemeinsam mit Hollywood-Schauspielern, Rockstars und Künstlern auf Initiative von Greenpeace die Arktis schützen. Unter http://www.savethearctic.org besteht die Möglichkeit, eine Greenpeace-Petition zu unterschreiben und sich persönlich für den Schutz der Arktis einzusetzen. Die Unterzeichner fordern, dass Erdölförderung und industrielle Fischerei in der Hohen Arktis verboten werden. „Sobald wir weltweit eine Million Unterschriften bekommen haben, wird Greenpeace diese in einer wasserdichten Kapsel am Nordpol versenken“, sagt Jörg Feddern, Ölexperte von Greenpeace. „Mit der Aktion wollen wir darauf hinweisen, dass die Arktis allen Menschen gehört und nicht nur wenigen Ölkonzernen.“ In Deutschland sammeln an diesem Wochenende ehrenamtliche Aktivisten in 65 Städten Unterschriften für die Arktis-Liste.

 

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Einweihung der neugestalteten Travemünder Strandpromenade – 1. Travemünder Promenadenfest, 22.–24. Juni 2012

Travemünde. Die Travemünder Strandpromenade erstrahlt in diesem Sommer in neuem Glanz. Nach fast zweijähriger Bauzeit sind die Arbeiten zur Neugestaltung der „schönsten Flaniermeile Schleswig-Holsteins“ so gut wie abgeschlossen. Die insgesamt über sechs Millionen Euro teure Neugestaltung wurde vom Land mit gut 4,6 Millionen Euro aus EU-Mitteln unterstützt. Mit einem offiziellen Festakt unter Teilnahme des Wirtschaftsministers Reinhard Meyer am 22. Juni und einem großen Musik- und Kleinkunstfestival vom 22. bis 24. Juni wird im Ostseeheilbad Travemünde die Einweihung der neugestalteten Strandpromenade gefeiert.

 

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Apple diskriminiert Kundin aufgrund von Sprache – Angestellter im US-Store beruft sich auf Handelsembargo

Alpharetta – Einer US-Bürgerin mit iranischer Abstammung wurde in einem Apple-Store im US-Bundesstaat Georgia angeblich die Bedienung verweigert, wie die Huffington Post berichtet. Der verantwortliche Angestellte hatte gehört, wie die 19-Jährige mit ihrem Onkel Farsi sprach. Als die verhinderte Kundin auf Nachfrage angab, dass es sich um die Amtssprache des Iran handelt, verwies der Verkäufer sie des Ladens. Als Begründung führte der übereifrige Mitarbeiter die offiziellen Geschäftsbedingungen von Apple an, die ein Handelsembargo gegen den Iran beinhalten: „Ich kann Ihnen nichts verkaufen. Die Beziehung zwischen unseren Ländern sind schlecht.“Apple-Store: Außen hui, innen pfui (Foto: Wikipedia, cc Fletcher6)

 

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Schröder und co. kannten Risiken eines Euro-Beitritts Griechenlands im Jahr 2000

Hamburg (ots) – Als die EU-Kommission und die Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder im Frühjahr 2000 die Aufnahme Griechenlands in die Eurozone befürworteten, waren ihnen mehr Risiken eines solches Schrittes bekannt, als bisher publik wurde. Wie das Magazin stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, geht dies aus internen Akten des Bundeskanzleramtes und der EU-Kommission hervor.

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Schiefergas: Ungeahnte Vorkommen in Deutschland – Zehn Mal mehr Gas als angenommen: „Fracking“ erhitzt Gemüter

Hannover/Leoben – Die Ergasvorkommen in Deutschland sind bedeutend höher als bislang vermutet. Neue Berechnungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe http://www.bgr.bund.de haben ergeben, dass die Menge des im Erdreich befindlichen Gases um rund das Zehnfache größer ist als bisher angenommen. Laut der vorliegenden Einschätzung beläuft sich die förderbare Menge auf rund 2,7 Bio. Kubikmeter Schiefergas.Zapfsäule: Erdgas in Gesteinen umstritten (Foto: pixelio.de, Paul-Georg Meister)

 

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Ladendiebe prellen Einzelhandel um vier Mrd. Euro – Kunden und Mitarbeiter greifen unerlaubt ins Regal

Köln/Duisburg – Ladendiebstähle führen in Deutschland jährlich zu einem Gesamtschaden von rund 3,8 Mrd. Euro. Dies macht ungefähr ein Prozent des erwirtschafteten Gesamtumsatzes aus. Im Vergleich zum Jahr 2010 bedeutet dies einen leichten Anstieg um drei Prozent. Zu dem Ergebnis kommt eine heute, Dienstag, vorgestellte Studie des Handelsforschungsinstituts EHI http://ehi.org . Dabei wurden 91 Unternehmen mit rund 14.000 Verkaufsstellen zu ihren Erfahrungen mit Diebstählen befragt.Kaufhaus: Schlaraffenland für Diebe (Foto: pixelio.de, Martin Fiedler)

 

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Twitter startet Frontalangriff auf Facebook – Fokus auf soziale Suchmaschine trifft Kerngeschäft des Konkurrenten

San Francisco – In den vergangenen Monaten hat Twitter schrittweise damit begonnen, seine Suchkapazitäten auszubauen, wie gigaom.com berichtet. Neben Neuerungen wie den Expandable tweets und hashtag-basierten Seiten hat Twitter eine ganze Reihe von neu engagierten Experten präsentiert. Momentan ist das soziale Netzwerk als Suchmaschine noch nicht alltagstauglich, die Fähigkeiten werden jedoch laufend ausgebaut. Mit der zunehmenden Bedeutung von sozialen Verknüpfungen im Internet werden traditionelle Suchmaschinen an Bedeutung verlieren, wenn sie sich nicht anpassen. Twitter positioniert sich als Anwärter für den freiwerdenden Platz an der Sonne.Suche: Twitter gibt Gas (Foto: pixelio.de, Claudia Hautumm)

 

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