Bundespolizei führt neue Dienstausweise ein

Bad Bramstedt, 14.02.18 – Neben dem bisherigen Dienstausweis in Papierform gibt die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt seit Beginn des Jahres neue
Dienstausweise im Scheckkarten-Format für die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der nachgeordneten Dienststellen in Schleswig-Holstein
und Mecklenburg-Vorpommern heraus…

Dieser löst den bisherigen  Dienstausweis nach und nach ab. Der neue Ausweis wird durch die Bundesdruckerei hergestellt und entspricht den aktuellen
Anforderungen im Hinblick auf die Fälschungssicherheit. Während der
Übergangszeit sind beide Dienstausweismodelle gültig.

Unterschieden wird künftig zwischen einem Dienstausweis für
Polizeivollzugsbeamte und einem Dienstausweis, den alle nicht nur
temporär bei der Bundespolizei beschäftigten Mitarbeiter erhalten
sollen. Während die Ausweise für Polizeikräfte mit dem Zusatz
„POLIZEI“ und dem Polizeistern versehen sind, ist auf den Ausweisen
für das Verwaltungspersonal (Verwaltungsbeamte/Tarifbeschäftigte) der
Bundesadler abgebildet.

Führen Bundespolizisten Amtshandlungen Ihnen gegenüber durch,
können Sie grundsätzlich die Nennung von Name, Amtsbezeichnung und
Dienststelle verlangen. Die Beamten sind jedoch nur verpflichtet,
Ihnen ihre Dienstausweisnummer und Behörde mitzuteilen. Polizeibeamte
in zivil weisen sich mit ihrem Dienstausweis aus. Dies gilt jedoch
nur, sofern der Zweck der polizeilichen Maßnahmen dadurch nicht
beeinträchtigt oder der Bundespolizist gefährdet wird.

Wenn Sie Zweifel an der Legitimation eines Bundespolizisten oder
der Echtheit seines Ausweises haben, wenden Sie sich bitte an Ihre
nächste Bundespolizeidienststelle. Sie können auch die Hotline der
Bundespolizei unter 0800 6 888 000 kontaktieren. Bei verdächtigen
Personen oder einer Gefahr wählen Sie bitte den polizeilichen Notruf
110.

Weitere Informationen finden Sie unter…

https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/06Dienstausweise/dienstausweise_node.html

Aussender: Matthias Menge, Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Redaktion: Torben Gösch

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