Die Uhr tickt – Windows XP immer anfälliger für schädliche Software

Der aktuelle Security Intelligence Report zeigt: Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher. Im Vergleich zur 64-Bit Version von Windows 8 sind Windows XP Rechner mehr als 56-mal häufiger Opfer von Malware und schädlicher Software, Tendenz steigend. Die Infektionsanfälligkeit der unterschiedlichen Windows-Versionen basiert auf Daten von mehr als 600 Millionen Computern weltweit.

Windows XP ist nicht nur anfälliger für Malware, auch der Produkt-Support läuft in weniger als einem Jahr aus. Spätestens ab dem 8. April 2014 werden Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und auch der technische Support für das Betriebssystem nach fast 13 Jahren eingestellt. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher einen Umstieg auf ein aktuelleres Betriebssystem.

 

Microsoft unterstützt Partner, Unternehmen und Privatanwender auf unterschiedlichen Wegen, um veraltete Windows Versionen reibungslos zu aktualisieren. Im Rahmen der Get2Modern Kampagne bietet Microsoft Unternehmen verschiedene Angebote für Windows und Office. So erhalten Firmen mit Microsoft Open-Lizenzen, die derzeit noch Windows XP Professional nutzen, bei einem Upgrade auf Windows 8 Pro und Office 2013 einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent (Angebot gültig bis 21. Juni 2013).

Der Upgrade-Assistent auf www.windows.de hilft Privatanwendern, bei einem Umstieg von Windows 7 auf Windows 8 die Kompatibilität von Hardware, Programmen und angeschlossenen Geräten schon im Vorfeld zu prüfen. Hilfreiche Informationen gibt es auch unter www.windows.microsoft.com/de-de/windows/end-support-help. Geschäftskunden finden ausführliche Informationen auf www.microsoft.com/de-de/windows/endofsupport.aspx.

Microsoft Newsservice