1. Lübecker Flüchtlingskonferenz mit rund 60 Beteiligten – Hansestadt wird in 2015 etwa 1000 Menschen aufnehmen und betreuen müssen

Die Hansestadt Lübeck hat heute Vormittag die 1. Lübecker Flüchtlingskonferenz veranstaltet. An ihr nahmen neben Vertretern der Stadtverwaltung insgesamt rund 60 Personen teil, die direkt oder indirekt mit Asylsuchenden zu tun haben – von Wohlfahrts- und sonstigen Verbänden, der Wohnungswirtschaft, dem Schulamt, der Kirchen, von Migranten-Organisationen und weitere. Ziel ist, dem weiter steigenden Strom von Asylsuchenden und Flüchtlingen gerecht zu werden. Im Anschluss an die Konferenz sagte Bürgermeister Bernd Saxe bei einem Pressegespräch: „Wir rechnen in 2015 mit rund 1000 Menschen, die wir in Lübeck betreuen, unterbringen und integrieren müssen.“

 

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Die Hansestadt Lübeck hat heute Vormittag die 1. Lübecker Flüchtlingskonferenz veranstaltet. An ihr nahmen neben Vertretern der Stadtverwaltung insgesamt rund 60 Personen teil, die direkt oder indirekt mit Asylsuchenden zu tun haben – von Wohlfahrts- und sonstigen Verbänden, der Wohnungswirtschaft, dem Schulamt, der Kirchen, von Migranten-Organisationen und weitere. Ziel ist, dem weiter steigenden Strom von Asylsuchenden und Flüchtlingen gerecht zu werden. Im Anschluss an die Konferenz sagte Bürgermeister Bernd Saxe bei einem Pressegespräch: „Wir rechnen in 2015 mit rund 1000 Menschen, die wir in Lübeck betreuen, unterbringen und integrieren müssen.“

 

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BBC spioniert E-Mail-Konten von Mitarbeitern aus – Konzern bestätigt: 2013 und 2014 wurden rund 150 Accounts überwacht

London (pte/15.01.2015) Die britische Rundfunkanstalt BBC http://bbc.com soll in den vergangenen zwei Jahren rund 150 E-Mail-Accounts von Mitarbeitern ausspioniert haben. Nach einer sogenannten „Freedom of Information“-Anfrage durch die Zeitung „Press Gazette“ http://pressgazette.co.uk hat die BBC bekannt gegeben, 37 E-Mail-Accounts überwacht zu haben – um mögliche Informationslecks aufzudecken. Weitere Accounts sollen unter anderem wegen Beschwerden, Belästigungen und Betrugsbeschuldigungen überwacht worden sein.Foto: pixelio.de/Herbert Dazo

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Höhndorf (Kreis Plön): zwei schwer Verletzte nach Verkehrsunfall

Am 15.01.2015 wurden bei einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw am Höhndorfer Kreuz drei Menschen verletzt, zwei davon schwer. Gegen 10:45 Uhr hatte ein aus Richtung Krummbek kommender 79-jähriger Fahrzeugführer das auf der Vorfahrtstraße von links aus Richtung Höhndorf kommenden Taxi nicht oder zu spät gesehen. Der 79-jährige, in dessen Fahrzeug sich noch seine Ehefrau befand, fuhr in den Kreuzungsbereich ein, es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkw.

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NABU fordert von Minister Schmidt einen Kurswechsel in der Agrarpolitik – „Nachhaltige Entwicklung in den MIttelpunkt der Arbeit stellen“

Berlin – Der NABU hat von Bundesagrarminister Christian Schmidt mehr Engagement für eine umwelt- und naturverträgliche Agrarpolitik gefordert. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ ruft der NABU mit vielen anderen Organisationen an diesem Samstag in Berlin zum fünften Mal zur Demonstration für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft auf.

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Berlin – Der NABU hat von Bundesagrarminister Christian Schmidt mehr Engagement für eine umwelt- und naturverträgliche Agrarpolitik gefordert. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ ruft der NABU mit vielen anderen Organisationen an diesem Samstag in Berlin zum fünften Mal zur Demonstration für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft auf.

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Uralte Virusinfektion machte Mensch intelligent – Bislang unwichtige DNA-Viren hatten bedeutsame Funktion in Zellen

Lund (pte/15.01.2015) Augenscheinlich unwichtige DNA-Teile, die über Jahre hinweg als „Junk“ betitelt wurden, haben doch enorme Auswirkungen auf den Aufbau der menschlichen Zellen im Gehirn gehabt. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der schwedischen Lund University http://lunduniversity.lu.se. Ganze fünf Prozent unseres genetischen Bestands bestehen aus Retroviren, die bislang als nicht wirklich relevant in der Zellforschung galten.Aka, pixelio.de

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Lund (pte/15.01.2015) Augenscheinlich unwichtige DNA-Teile, die über Jahre hinweg als „Junk“ betitelt wurden, haben doch enorme Auswirkungen auf den Aufbau der menschlichen Zellen im Gehirn gehabt. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der schwedischen Lund University http://lunduniversity.lu.se. Ganze fünf Prozent unseres genetischen Bestands bestehen aus Retroviren, die bislang als nicht wirklich relevant in der Zellforschung galten.Aka, pixelio.de

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