Berlin, 16. Januar 2015. Gefährliche Energy Drinks sollen weiterhin an Kinder verkauft werden: Mit dieser Position ignoriert Bundesernährungsminister Christian Schmidt nach Auffassung der Verbraucherorganisation foodwatch die nach geltendem Lebensmittelrecht gebotene Handlungspflicht. Weltweit warnen Gesundheitsexperten vor den Risiken der Wachmacher von Red Bull & Co. insbesondere für Kinder. Die besonders hoch konzentrierten „Energy Shots“ bewertet das staatliche Bundesinstitut für Risikobewertung als „nicht sicher“.
Öffentlichkeitsfahndung nach dem 37-jährigen vermissten Mathias Lintow
Kiel (16.01.2015) – Seit gestern fahndet die Kieler Polizei nach dem 37 Jahre alten Mathias Lintow und bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe Kurz nach 15 Uhr wurde er letztmalig an seinem Arbeitsplatz in der Chemnitzstraße gesehen und ist seitdem verschwunden.
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PEGIDA: Hetzende Wutbürger schaden Dresdens Ruf – Unternehmen fürchten Fachkräfte-Abfluss – Tourismus bangt um Gäste
Dresden (pte/16.01.2015) Aufmärsche verblendeter Wutbürger, die sich als vermeintliche „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) aufspielen und Islamisierung mit Islamismus gleichsetzen, geraten mit pervertierten Slogans wie „Wir sind das Volk“ nicht nur in die Kritik, sondern fügen der Stadt Dresden auch einen großen Imageschaden zu. Denn die Hauptstadt Sachsens gilt angesichts des PEGIDA-Schattens inzwischen als trauriges Beispiel für Massen, die sich aufhetzen lassen. Der Hightech-Standort fürchtet um sein gutes Image.
PEGIDA: Hetzende Wutbürger schaden Dresdens Ruf – Unternehmen fürchten Fachkräfte-Abfluss – Tourismus bangt um Gäste
Dresden (pte/16.01.2015) Aufmärsche verblendeter Wutbürger, die sich als vermeintliche „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) aufspielen und Islamisierung mit Islamismus gleichsetzen, geraten mit pervertierten Slogans wie „Wir sind das Volk“ nicht nur in die Kritik, sondern fügen der Stadt Dresden auch einen großen Imageschaden zu. Denn die Hauptstadt Sachsens gilt angesichts des PEGIDA-Schattens inzwischen als trauriges Beispiel für Massen, die sich aufhetzen lassen. Der Hightech-Standort fürchtet um sein gutes Image.
Zwischenlager Brunsbüttel – Hendricks: Gerichtsentscheid erzwingt neues Genehmigungsverfahren
Zu der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Zwischenlager Brunsbüttel erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: Mit der heute zugestellten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ist die Aufhebung der Genehmigung für das Standortzwischenlager Brunsbüttel rechtskräftig. Das Gericht lehnte die Beschwerde des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) auf Zulassung der Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vom Juni 2013 ab.
Chemisch behandeltes Metall stößt Bakterien ab – Nanoporen führen zu neuen, sauberen Eigenschaften von Oberflächen
Ithaca/Troy (pte/15.01.2015) Ein neu entwickelter chemischer Prozess raubt Bakterien die Möglichkeit, sich an Oberflächen anzuheften und auszubreiten. Möglich wird das durch den Prozess der sogenannten Anodisierung, der Nanoporen in Metallen schafft, welche die Oberflächenenergie und die elektrische Spannung des Materials so verändern, dass Bakterien abgestoßen werden.
Chemisch behandeltes Metall stößt Bakterien ab – Nanoporen führen zu neuen, sauberen Eigenschaften von Oberflächen
Ithaca/Troy (pte/15.01.2015) Ein neu entwickelter chemischer Prozess raubt Bakterien die Möglichkeit, sich an Oberflächen anzuheften und auszubreiten. Möglich wird das durch den Prozess der sogenannten Anodisierung, der Nanoporen in Metallen schafft, welche die Oberflächenenergie und die elektrische Spannung des Materials so verändern, dass Bakterien abgestoßen werden.
Was denn nun Herr Stegner?
Zu den Berichten über die Kürzungspläne der Landesregierung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und der Universitätsmedizin an den Hochschulstandorten Kiel und Lübeck erklären der Landesvorsitzende der Jungen Union, Tobias Loose und die Landesvorsitzende des RCDS, Cornelia Pielow:
Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat Irak und Großsyrien“ (ISIG)
Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat heute (15. Januar 2015) den 26-jährigen deutschen und tunesischen Staatsangehörigen Ayub B. durch Beamte des Landeskriminalamtes Niedersachsen vorläufig festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht.
Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat Irak und Großsyrien“ (ISIG)
Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat heute (15. Januar 2015) den 26-jährigen deutschen und tunesischen Staatsangehörigen Ayub B. durch Beamte des Landeskriminalamtes Niedersachsen vorläufig festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht.