Wat´n dat nu weder?

Wer oder was ist Hallo Holstein eigentlich?

Hallo-Holstein ist ein unkommerzielles Nachrichtenportal aus der Region Holstein. Hinter dem Portal stehen ambitionierte Menschen, welche nicht den finanziellen Verdienst oder gar Ruhm in Ihrer Zielsetzung führen. Vielmehr geht es darum, dass Hallo-Holstein zuverlässig, inhaltlich unverfälscht und kostenlos einen interessanten Themenmix zu den aktuellen Bewegungen des Alltags anbietet – und das bereits nahezu täglich seit 2010.

Wo findet man die Leser von Hallo-Holstein?

Insgesamt konnte Hallo-Holstein bisher, also zwischen 2010 und 2019, mit seinen Inhalten mehr als 10 Millionen Besucher verzeichnen, welche mehr als 50 Millionen Seitenaufrufe erreichten.

Das Besondere und merkwürdige daran war von Beginn an, dass die Zugriffe der Leser aus der gesamten Welt resultierten. Zu Beginn stellten wir vor allem in den nationalen Ballungszentren die meisten Besucher fest, auch aus Amerika, Russland, Asien und Australien konnten wir Leser mit unseren Inhalten verbinden.
Erst in den vergangenen 3 Jahren fokussierten sich immer mehr Holsteiner, Hamburger und Besucher aus Nordrheinwestfalen auf die Nachrichten unserer Seite. Mittlerweile haben wir täglich eine Besucherzahl, welche in den vergangenen 2 Jahren täglich im Durchschnitt die 4000er-Hürde knackt.

Was ist das Besondere an Hallo-Holstein?

Das Besondere an Hallo-Holstein ist vor allem, dass wir aus sämtlichen Lagern Inhalte vermittelt bekommen, von den Ministerien, den Parteien, den Verbänden, Behörden, Initiativen, Vereinen und natürlich auch von einzelnen Personen. Dabei sind wir niemandem Verpflichtet, weder dem wirtschaftlichen Erfolg eines Inhalts, noch den rechtlichen oder wirtschaftlichen Strukturen im Hintergrund. Wir sind unparteilich und immer der Wahrheit verschrieben. Dabei achten wir insbesondere auf die Authentizität unserer Inhalte. Im Zuge der Veröffentlichung der Presseinhalte werden diese ausschließlich auf  die gute Sitte, auf rechts- oder linksradikale, bzw. Populistische Inhalte und die auf unsere redaktionelle Art der Darstellung geprüft und angepasst. Volkshetze, rechtradikaler und linksradikaler Populismus findet bei uns keine Veröffentlichung. Um eine gute Nachvollziehbarkeit der Inhalte zu erreichen, veröffentlichen wir stets den Verfasser/Aussender unterhalb unserer Nachrichten. Auf diese Weise kann ein Leser bei Bedarf jederzeit selbst nachprüfen, dass es sich bei den vermittelten Inhalten nicht um redaktionelle Einflussnahmen oder Fake-News handelt.

Wie finanziert Hallo-Holstein sich?

Hallo-Holstein finanziert sich aus der Bereitschaft der Mitarbeit. Lediglich kleinere Google-Anzeigen laufen über das Portal, allerdings finanzieren wir damit ausschließlich die Kosten des Servers und den technischen Support. Wer uns gerne mit seiner Bereitschaft oder auch mit einem Sponsoring für die Hallo-Holstein-Technik unterstützen möchte, darf uns sehr eine entsprechende E-Mail an redaktion@hallo-holstein.de zukommen lassen. Sponsoren werden selbstverständlich auch bei Bedarf durch uns veröffentlicht und verlinkt.

Wie kann man Inhalte auf Hallo-Holstein veröffentlichen lassen?

Generell haben wir für die Auswahl der Inhalte auf Hallo-Holstein kein Muster. Bei teilweise mehreren tausenden von Meldungen täglich versuchen wir die von uns gewünschte redaktionelle Qualität und die aktuellen Interessen der Menschen zu bedienen. Vor allem jungen Menschen möchten wir das Lesen von Presseinhalten so einfach wie möglich gestalten und orientieren uns in der Hauptsache an den Rubriken Klima und Umwelt, Energiewirtschaft, Ernährung, Sport, regionale Veranstaltungen, Gesundheit und Medizin, Wissenschaft und natürlich unverfälschte Meldungen rund um Politik und Recht.

Wer eine interessante Information für uns hat, der kann seine Inhalte sehr gerne und unkompliziert an tg@hallo-holstein.de übermitteln. Wir  prüfen bestmöglich die redaktionelle Qualität der Inhalte und passen diese ggf. minimal unserem Image an. Dies ist zwar keine Garantie für eine Veröffentlichung, aber wir versuchen natürlich immer gerne auch kleineren und national unbedeutenderen Organisationen oder Terminen zu einer Veröffentlichung zu verhelfen.  

Ist Hallo-Holstein gewerblich?

Einen gewerblichen Nutzen verfolgen wir nicht und wir versuchen vor allem, jeden Urheber zu seinem Recht zu verhelfen. Ab und an veröffentlichen wir Fotos, bei welchen es auch bereits zu Abmahnungen gekommen ist. Leider verhält es sich manchmal so, dass bei einem Systemwechsel die angegebenen Informationen zu den Bildrechten usw. nicht ordnungsgemäß übernommen werden. Dies wird natürlich sehr gerne von so genannten Bildagenturen ausgenutzt, ob der Inhalt nun einen gewerblichen Nutzen für uns hatte, oder nicht. In diesem Sinne möchten wir vorschützend darüber informieren, dass wir sehr gerne, sollte es zu derartigen Verschiebungen/Versäumnissen kommen, die wichtigen Informationen zu den Urhebern nachbessern. Für Betroffene bieten wir unsere Kontakttelefonummer der Redaktion an, welche sie unter 01520 / 3661311 erreichen können. Alternativ reicht eine kurze E-Mail an redaktion@hallo-holstein.de

Kann man bei Hallo-Holstein mithelfen?

Klaro! Wer mitmachen möchte, der meldet sich bitte einfach bei unserer Redaktion, unter redaktion@hallo-holstein.de. Bestimmt finden wir eine gute Möglichkeit Dich in unserem Team aufzunehmen.

So, und nun wünschen wir viele interessante Lesestunden mit Hallo-Holstein.

Lübeck on Ice – Premiere für „Stadtwerke Lübeck Eiszauber“

Die Eisbahn kommt! Die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH präsentiert mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Lübeck GmbH als Haupt- und Titelsponsor erstmalig eine große Eisbahn auf dem Markt. Die 700 Quadratmeter große Eisfläche verwandelt den Markt vom 15. Januar bis zum 25. Februar 2011 in ein stimmungsvolles Openair-Eisstadion und lädt vor der historischen Kulisse des Rathauses zum Eislaufen ein. Lübeck on Ice – Premiere für „Stadtwerke Lübeck Eiszauber“ weiterlesen

Lichterkönigin Lucia besucht Hansestadt Lübeck

Auch in diesem Jahr besucht die schwedische Lichterkönigin „Lucia“ samt Gefolge die Hansestadt Lübeck. Am Montag, 6. Dezember 2010, sind sie bei drei öffentlichen Auftritten zu erleben: Um 12 Uhr bei der Eröffnung der Mittagsandacht in St. Marien, wo die Lichterkönigin und ihre Begleiterinnen das „Santa Lucia Lied“ singen. Nach dem Ende der Mittagsandacht gegen 12.10 Uhr singen sie zwei Weihnachtslieder und zum Abschluss wiederum das „Santa Lucia Lied“.

Ab 14 Uhr ziehen Lucia und Gefolge dann ca. eine halbe Stunde lang durch die Weihnachtsstände im Heiligen Geist Hospital. Lichterkönigin Lucia besucht Hansestadt Lübeck weiterlesen

Trotz Pflicht: Mietwagen in Deutschland nicht immer mit Winterreifen ausgestattet

Pünktlich zum Wintereinbruch in Deutschland hat der Bundesrat der Winterreifenpflicht in Deutschland zugestimmt. Aber: nicht alle deutschen Mietwagen sind mit schneetauglichen Reifen ausgestattet. Darauf verweist das Portal billiger-mietwagen.de.

„Wer bei winterlichen Verhältnissen einen Mietwagen mit Sommerreifen fährt, riskiert ein Bußgeld bis 80 Euro und einen Punkt in Flensburg“, warnt Christian Mahnke, Geschäftsführer von billiger-mietwagen.de. Dies gilt auch für Mietwagen-Reisende, die aus dem Ausland nach Deutschland fahren. Kunden sollten daher bei der Buchung schneetaugliche Bereifung ausdrücklich reservieren. Bei billiger-mietwagen.de erfolgt die Reservierung entweder als Extra oder über einen Eintrag im Kommentarfeld. Zwar haben deutsche Autovermieter einen großen Teil ihrer Flotte mit Winterreifen ausgestattet, ein Anspruch besteht aber trotz neuer Winterreifenpflicht nicht. Trotz Pflicht: Mietwagen in Deutschland nicht immer mit Winterreifen ausgestattet weiterlesen

ADAC-Unfallforschung Gurt und Airbag müssen „schlauer“ werden Frauen, Jugendliche und Ältere sind beim Frontal-Crash benachteiligt

Eine aktuelle Studie der ADAC-Unfallforschung zeigt, dass ältere Menschen, Heranwachsende, Frauen und Personen mit wenig Gewicht bei Frontalkollisionen eindeutig benachteiligt sind. Sie alle müssen häufiger mit lebensbedrohlichen Verletzungen rechnen, weil die Rückhaltesysteme für den Notfall auf den sogenannten „Norm-Mann“ ausgelegt sind. Er wiegt 75 Kilogramm und ist 1,75 Meter groß. Personengruppen, die diesem Standard nicht entsprechen, haben im Fall eines Crashs entsprechend schlechtere Karten. Der ADAC fordert deshalb die Entwicklung von intelligenten Gurten und Airbags, die sich auch auf Personen außerhalb der Norm einstellen lassen und diese so besser schützen. ADAC-Unfallforschung Gurt und Airbag müssen „schlauer“ werden Frauen, Jugendliche und Ältere sind beim Frontal-Crash benachteiligt weiterlesen

Winter: Die optimale Zeit für die Bikinifigur

Während ein Großteil sich mit Weihnachtsbäckereien beschäftigt und üppigen Festtagsessen frönt, denken andere schon an den Sommer und die Strandfigur. Anstatt zu schlemmen stehen bewusste Ernährung und viel Bewegung auf dem Programm. Aber weder die Reiterhosen werden kleiner noch weicht die Bauchrolle dem Sixpack. An einigen Körperstellen möchte das Fett einfach nicht verschwinden und hält sich hartnäckig. Leider kommt man überschüssigem Fettgewebe oder erschlaffter Haut auch mit der strengsten Diät und dem härtesten Workout nicht bei.

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Frauenärzte fordern 10 Euro pro Schachtel Zigaretten

Es ist beschlossene Sache: Zum 1. Mai 2011 erhöht die Bundesregierung die Tabaksteuer in fünf Stufen um jährlich 4 bis 8 Cent je Packung Zigaretten, um Mindereinnahmen aus den Entlastungen für die Wirtschaft auszugleichen. Viel zu wenig, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn und beklagt die falsche Intention. „Es kann nicht darum gehen, Haushaltslöcher zu stopfen. Deutschland braucht ein klares Bekenntnis zum Rauchstopp und den Willen, den Tabakkonsum ernsthaft zu bekämpfen, um weiteren Schaden für das Gesundheitswesen und die Volkswirtschaft zu vermeiden und individuelles Leid abzuwenden. Dafür sind vor allem massive Steuererhöhungen nötig“, sagt GenoGyn-Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Klinghammer anlässlich der heutigen Bundestags-Anhörung zur Erhöhung der Tabaksteuer. Zur effektiven Tabakprävention fordert die GenoGyn im Rahmen ihrer Initiative „Prävention-aktiv“ deshalb 10 Euro pro Packung Zigaretten. Frauenärzte fordern 10 Euro pro Schachtel Zigaretten weiterlesen

Tipps: Wohnraum vom Schimmel befreien

Lässt sich Schimmel in den heimischen vier Wänden nieder, ist er für die Bewohner oft mehr als ein hygienisches Problem. Je nach Ausmaß, kann Pilzbefall der Gesundheit schaden und sollte beseitigt werden. Hier hilft fachlicher Rat, denn nur geringer Befall ist zur Sanierung auf eigene Faust empfehlenswert, erklärt bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker.

Schimmelpilz ist ein natürlicher und meist harmloser Teil der Umwelt. Lästig wird er jedoch im Wohnraum, wo er sich durch modrigen Geruch oder dunkle Flecken an Wänden und Möbeln bemerkbar macht. Doch Schimmel ist nicht nur unschön, er kann auch Bausubstanz, Mobiliar und schlimmstenfalls die Gesundheit der Bewohner schädigen. Darauf weist bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker, hin. Zum Gedeihen braucht Schimmel dabei nicht viel: wohlige Temperaturen und besonders Feuchtigkeit. Wohnräume enthalten naturgemäß viel davon, denn Duschen, Kochen und Atem schaffen feuchte Wohnraumluft. Heikel wird die Raumluftfeuchte aber erst, wenn sie durch unsachgemäßes Lüften oder Baumängel ein gewisses Maß übersteigt. Dann kann Schimmel einziehen, denn einen Nährboden bieten viele Materialien: Holz, Tapete, Teppich, Kunststoffe, Textil und Leder. Tipps: Wohnraum vom Schimmel befreien weiterlesen

Heimisches Wild im Trend

Den ganzen Tag Bewegung im Freien, dazu eine vollwertige Ernährung und ein stressfreies Dasein – Wildtiere führen ein Leben, von dem viele Menschen nur träumen. Dass sich diese Faktoren auf das Wildbret auswirken, ist unbestritten. Die deutschen Verbraucher wissen das zu schätzen: Zwischen April 2009 und März 2010 haben sie 22.300 Tonnen Wildbret von Reh, Hirsch und Wildschwein verzehrt. Weiterhin beliebt sind Wildtauben, Wildenten, Feldhasen, Fasan und Wildkaninchen. Das teilt heute der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Bonn nach Auswertung der jetzt vorliegenden Jagdstatistik mit. Des Deutschen liebstes Wild ist dabei wie auch im Vorjahr das Wildschwein. Rund 10.600 Tonnen des Borstenviehs landeten hierzulande auf dem Teller, gefolgt vom Reh mit rund 8.200 Tonnen. Auch das Wildbret von Rot- und Damwild wird gern gegessen, findet sich aber seltener in der heimischen Küche wieder: Beide Arten liefern zusammen rund 3.500 Tonnen. Heimisches Wild im Trend weiterlesen

Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt auf 23%…

WIESBADEN – Immer mehr Väter nehmen Elterngeld in Anspruch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat der Vater bei rund 75 000 der insgesamt 323 000 im ersten Halbjahr 2009 geborenen Kinder Elterngeld bezogen. Dies entspricht einer Väterbeteiligung von 23%. Bei im Jahr 2008 geborenen Kindern lag die Väterbeteiligung bei knapp 21%. Die Inanspruchnahme des Elterngeldes durch Mütter betrug in beiden Berichtszeiträumen über 96%. Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt auf 23%… weiterlesen