Im Vorfeld des UN-Klimagipfels im südafrikanischen Durban weist die Allianz pro Schiene darauf hin, dass der Verkehrssektor weiterhin Europas Klimasorgenkind Nummer eins ist. Das geht aus den jüngsten Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Danach sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs EU-weit seit 1990 um 29 Prozent gestiegen. Alle anderen Sektoren konnten dagegen deutliche Rückgänge verbuchen: Die Industrie kam auf ein Minus von 34 Prozent, bei der Energie-Erzeugung reduzierte sich der Ausstoß von Treibhausgasen um 17 Prozent und die Haushalte konnten immerhin noch Einsparungen von 14 Prozent seit 1990 vorweisen. „Wir haben unsere Hausaufgaben längst nicht gemacht“ – Klimagipfel in Durban: Europas Verkehr weiter Sorgenkind Nummer eins weiterlesen
„Wir haben unsere Hausaufgaben längst nicht gemacht“ – Klimagipfel in Durban: Europas Verkehr weiter Sorgenkind Nummer eins
Im Vorfeld des UN-Klimagipfels im südafrikanischen Durban weist die Allianz pro Schiene darauf hin, dass der Verkehrssektor weiterhin Europas Klimasorgenkind Nummer eins ist. Das geht aus den jüngsten Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Danach sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs EU-weit seit 1990 um 29 Prozent gestiegen. Alle anderen Sektoren konnten dagegen deutliche Rückgänge verbuchen: Die Industrie kam auf ein Minus von 34 Prozent, bei der Energie-Erzeugung reduzierte sich der Ausstoß von Treibhausgasen um 17 Prozent und die Haushalte konnten immerhin noch Einsparungen von 14 Prozent seit 1990 vorweisen. „Wir haben unsere Hausaufgaben längst nicht gemacht“ – Klimagipfel in Durban: Europas Verkehr weiter Sorgenkind Nummer eins weiterlesen
Deutsches Stromnetz: Ausbau zu langsam – Experte kritisiert mangelndes Interesse der Länder
Der Ausbau der Stromleitungen in Deutschland im Zuge der Energiewende geht nur langsam voran. Die Hälfte von 24 besonders wichtigen Ausbauprojekten verzögert sich, erst 214 von insgesamt 1.807 Kilometern sind bislang fertiggestellt, wie die Bundesnetzagentur http://bundesnetzagentur.de laut einem Bericht des Handelsblattes bemängelt.
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Deutsches Stromnetz: Ausbau zu langsam – Experte kritisiert mangelndes Interesse der Länder
Der Ausbau der Stromleitungen in Deutschland im Zuge der Energiewende geht nur langsam voran. Die Hälfte von 24 besonders wichtigen Ausbauprojekten verzögert sich, erst 214 von insgesamt 1.807 Kilometern sind bislang fertiggestellt, wie die Bundesnetzagentur http://bundesnetzagentur.de laut einem Bericht des Handelsblattes bemängelt.
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PVC-Recycling heute und morgen – Neue Ziele der europäischen Nachhaltigkeitsinitiative VinylPlus
Die europäische PVC-Industrie hat am 22. Juni 2011 ehrgeizige Ziele für die nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2020 angekündigt. Knapp ein halbes Jahr später zog die deutsche PVC-Branche eine erste Zwischenbilanz. Bei dem hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch am 24. und 25. November 2011 auf der Wartburg in Eisenach diskutierten PVC-Rohstoffhersteller, Recycling-Unternehmen und Medienvertreter auf Einladung der AGPU (Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V.) über PVC-Recycling-Themen von heute und morgen. PVC-Recycling heute und morgen – Neue Ziele der europäischen Nachhaltigkeitsinitiative VinylPlus weiterlesen
PVC-Recycling heute und morgen – Neue Ziele der europäischen Nachhaltigkeitsinitiative VinylPlus
Die europäische PVC-Industrie hat am 22. Juni 2011 ehrgeizige Ziele für die nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2020 angekündigt. Knapp ein halbes Jahr später zog die deutsche PVC-Branche eine erste Zwischenbilanz. Bei dem hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch am 24. und 25. November 2011 auf der Wartburg in Eisenach diskutierten PVC-Rohstoffhersteller, Recycling-Unternehmen und Medienvertreter auf Einladung der AGPU (Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V.) über PVC-Recycling-Themen von heute und morgen. PVC-Recycling heute und morgen – Neue Ziele der europäischen Nachhaltigkeitsinitiative VinylPlus weiterlesen
Krise erfasst Kampf gegen Aids, TB und Malaria – Dringend notwendige Programme können nicht mehr finanziert werden
Die Anstrengungen zur Bekämpfung von Krankheiten, an denen jährlich Millionen Menschen sterben, könnten durch einen starken Rückgang der Spenden für den Global Fund to Fight Aids, TB and Malaria http://theglobalfund.org schwer beeinträchtigt werden. Die Organisation wird bis 2014 keine neuen Projekte mehr unterstützen. Dadurch werden auch bereits laufende Vorhaben gefährdet. Global Fund to Fight Aids, TB and Malaria ersucht um Spenden in der Höhe von 20 Mrd. Dollar. Es konnten jedoch nur 11,5 Mrd. gesammelt werden. Damit wird sogar das Minimalziel von 13 Mrd. nicht erreicht, das laut der Organisation notwendig ist, um die Programme aufrechtzuerhalten.
Krise erfasst Kampf gegen Aids, TB und Malaria – Dringend notwendige Programme können nicht mehr finanziert werden weiterlesen
Krise erfasst Kampf gegen Aids, TB und Malaria – Dringend notwendige Programme können nicht mehr finanziert werden
Die Anstrengungen zur Bekämpfung von Krankheiten, an denen jährlich Millionen Menschen sterben, könnten durch einen starken Rückgang der Spenden für den Global Fund to Fight Aids, TB and Malaria http://theglobalfund.org schwer beeinträchtigt werden. Die Organisation wird bis 2014 keine neuen Projekte mehr unterstützen. Dadurch werden auch bereits laufende Vorhaben gefährdet. Global Fund to Fight Aids, TB and Malaria ersucht um Spenden in der Höhe von 20 Mrd. Dollar. Es konnten jedoch nur 11,5 Mrd. gesammelt werden. Damit wird sogar das Minimalziel von 13 Mrd. nicht erreicht, das laut der Organisation notwendig ist, um die Programme aufrechtzuerhalten.
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Smartphone-Verbot ist die ärgste Strafe – Bestrafungsverhalten der Eltern passt sich an Technik an
Seit Smartphones die Schultaschen erobern, hat sich das Bestrafungsverhalten der Eltern deutlich geändert. Für Jugendliche gibt es keine schlimmere Maßregelung als die Beschlagnahmung des Handys, zeigt eine britische T-Mobile-Studie http://t-mobile.co.uk , zu der 4.000 Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis 18 Jahren sowie die Eltern befragt wurden. Kein Wunder, wird doch das Handy von drei Viertel aller Teenager als „wertvollstes Besitzstück“ gesehen.
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Smartphone-Verbot ist die ärgste Strafe – Bestrafungsverhalten der Eltern passt sich an Technik an
Seit Smartphones die Schultaschen erobern, hat sich das Bestrafungsverhalten der Eltern deutlich geändert. Für Jugendliche gibt es keine schlimmere Maßregelung als die Beschlagnahmung des Handys, zeigt eine britische T-Mobile-Studie http://t-mobile.co.uk , zu der 4.000 Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis 18 Jahren sowie die Eltern befragt wurden. Kein Wunder, wird doch das Handy von drei Viertel aller Teenager als „wertvollstes Besitzstück“ gesehen.
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