Das Fernsehen im Internet hat einen großen Schritt vorwärts gemacht. Gestern, Dienstag, ließ die NFL http://www.nfl.com verlautbaren, dass der 46. Super Bowl, der am 5. Februar 2012 über die Bühne gehen wird, erstmals live und kostenlos im Internet übertragen wird. Das größte US-TV-Event des Jahres wird auf der Internetplattform des TV-Senders NBC http://www.nbc.com , auf der NFL-Seite und über die NFL-App des Mobilfunkanbieters Verizon zu empfangen sein.
USA: Größtes TV-Ereignis als Live-Stream – Superbowl 2012 erstmals kostenlos im Netz zu sehen
Das Fernsehen im Internet hat einen großen Schritt vorwärts gemacht. Gestern, Dienstag, ließ die NFL http://www.nfl.com verlautbaren, dass der 46. Super Bowl, der am 5. Februar 2012 über die Bühne gehen wird, erstmals live und kostenlos im Internet übertragen wird. Das größte US-TV-Event des Jahres wird auf der Internetplattform des TV-Senders NBC http://www.nbc.com , auf der NFL-Seite und über die NFL-App des Mobilfunkanbieters Verizon zu empfangen sein.
Wegfrieren statt wegschwitzen – Arzt nutzt Kälte gegen Weihnachtsspeck
Besonders für sportlich aktive Menschen mit hohem Bewegungsbewusstsein ist es frustrierend, wenn sich hartnäckige Fettareale vor allem im Bauchbereich nicht beseitigen lassen. Und das gilt nicht nur für die Weihnachtszeit. Nach den Festtagen lässt es sich aber mit guten Vorsätzen für eine bessere Figur in das neue Jahr blicken.
Wegfrieren statt wegschwitzen – Arzt nutzt Kälte gegen Weihnachtsspeck weiterlesen
Wegfrieren statt wegschwitzen – Arzt nutzt Kälte gegen Weihnachtsspeck
Besonders für sportlich aktive Menschen mit hohem Bewegungsbewusstsein ist es frustrierend, wenn sich hartnäckige Fettareale vor allem im Bauchbereich nicht beseitigen lassen. Und das gilt nicht nur für die Weihnachtszeit. Nach den Festtagen lässt es sich aber mit guten Vorsätzen für eine bessere Figur in das neue Jahr blicken.
Wegfrieren statt wegschwitzen – Arzt nutzt Kälte gegen Weihnachtsspeck weiterlesen
Verbraucherschutzministerium: Finger weg von selbst gebautem oder illegal importiertem Feuerwerk
KIEL. Das Verbraucherschutzministerium warnt vor dem Jahreswechsel vor Böllern der „Marke Eigenbau“ sowie illegal importiertem Feuerwerk. Beides birgt erhebliche Risiken, die zu schweren Verletzungen und dauerhaften Gesundheitsschäden führen können.
So genannte Selbstlaborate, das sind „in Heimarbeit“ hergestellte Böller, sind in ihrer Wirkung teilweise mit kommerziellem Sprengstoff durchaus vergleichbar. Oft können schon wenige Gramm gravierende Explosionen verursachen. Selbst geringste Erschütterung oder Reibung kann diese Reaktion auslösen, was in der Vergangenheit auch in Schleswig-Holstein zu sogar tödlichen Unfällen geführt hat. Bei nahezu der Hälfte aller dokumentierten Sprengstoffexplosionen, die illegal herbeigeführt wurden, erfolgte die Explosion daher auch ungewollt bereits während der Herstellung oder der Sprengungsvorbereitung.
Verbraucherschutzministerium: Finger weg von selbst gebautem oder illegal importiertem Feuerwerk
KIEL. Das Verbraucherschutzministerium warnt vor dem Jahreswechsel vor Böllern der „Marke Eigenbau“ sowie illegal importiertem Feuerwerk. Beides birgt erhebliche Risiken, die zu schweren Verletzungen und dauerhaften Gesundheitsschäden führen können.
So genannte Selbstlaborate, das sind „in Heimarbeit“ hergestellte Böller, sind in ihrer Wirkung teilweise mit kommerziellem Sprengstoff durchaus vergleichbar. Oft können schon wenige Gramm gravierende Explosionen verursachen. Selbst geringste Erschütterung oder Reibung kann diese Reaktion auslösen, was in der Vergangenheit auch in Schleswig-Holstein zu sogar tödlichen Unfällen geführt hat. Bei nahezu der Hälfte aller dokumentierten Sprengstoffexplosionen, die illegal herbeigeführt wurden, erfolgte die Explosion daher auch ungewollt bereits während der Herstellung oder der Sprengungsvorbereitung.
FW-HL: Brandeinsatz im Zentralklinikum des UKSH in Lübeck
Kurz nach Mitternacht in der Nacht vom 25.12. auf den 26.12.2011 hat die Brandmeldeanlage im Zentralklinikum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Lübeck ausgelöst. Die ersten eintreffenden Kräfte konnten eine Verrauchung in einem Kellergeschoss bestätigen. Erkundungen mit einem C-Rohr unter Atemschutz ergaben, dass in einem Keller auf einer Fläche von etwa 4qm2 Wäsche brannte.
FW-HL: Brandeinsatz im Zentralklinikum des UKSH in Lübeck weiterlesen
FW-HL: Brandeinsatz im Zentralklinikum des UKSH in Lübeck
Kurz nach Mitternacht in der Nacht vom 25.12. auf den 26.12.2011 hat die Brandmeldeanlage im Zentralklinikum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Lübeck ausgelöst. Die ersten eintreffenden Kräfte konnten eine Verrauchung in einem Kellergeschoss bestätigen. Erkundungen mit einem C-Rohr unter Atemschutz ergaben, dass in einem Keller auf einer Fläche von etwa 4qm2 Wäsche brannte.
FW-HL: Brandeinsatz im Zentralklinikum des UKSH in Lübeck weiterlesen
Teilchenbeschleuniger: Deutsche Forscher gefragt – Helmholtz-Zentren, Max-Planck- und Max-Born-Institute bilden Cluster
Für die Arbeit mit Teilchenbeschleunigern werden bis 2014 fast 17 Mio. Euro aufgebracht. Denn die Geräte können zunehmend auch in der Medizin, den Lebenswissenschaften und der Materialforschung eingesetzt werden. Entwicklung und Bau neuartiger Komponenten für Beschleuniger sind zu einer übergreifenden Aufgabe geworden. In der Initiative „Accelerator Research and Development“ (ARD) bilden sechs Helmholtz-Zentren, zwei Helmholtz-Institute, elf Universitäten, zwei Max-Planck-Institute und das Max-Born-Institut einen Cluster.
Teilchenbeschleuniger: Deutsche Forscher gefragt – Helmholtz-Zentren, Max-Planck- und Max-Born-Institute bilden Cluster
Für die Arbeit mit Teilchenbeschleunigern werden bis 2014 fast 17 Mio. Euro aufgebracht. Denn die Geräte können zunehmend auch in der Medizin, den Lebenswissenschaften und der Materialforschung eingesetzt werden. Entwicklung und Bau neuartiger Komponenten für Beschleuniger sind zu einer übergreifenden Aufgabe geworden. In der Initiative „Accelerator Research and Development“ (ARD) bilden sechs Helmholtz-Zentren, zwei Helmholtz-Institute, elf Universitäten, zwei Max-Planck-Institute und das Max-Born-Institut einen Cluster.