FW-HL: Vollbrand in Lübecker Wohnung, vier Personen verletzt

Am späten Abend des 2. Weihnachtstag um 23 Uhr rückte die Lübecker Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in der Ratzebutrger Allee aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung im 1. OG in Vollbrand und eine Person befand sich auf einem Balkon vor der Brandwohnung. Die Person auf dem Balkon wurde gerettet. Weitere Personen erlitten leichte Rauchgasintoxikationen. An einer gegenüber liegenden Tankstelle wurde eine Verletztensammelstelle eingerichgtet. Der Notarzt wies insgesamt drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ein.

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Am späten Abend des 2. Weihnachtstag um 23 Uhr rückte die Lübecker Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in der Ratzebutrger Allee aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung im 1. OG in Vollbrand und eine Person befand sich auf einem Balkon vor der Brandwohnung. Die Person auf dem Balkon wurde gerettet. Weitere Personen erlitten leichte Rauchgasintoxikationen. An einer gegenüber liegenden Tankstelle wurde eine Verletztensammelstelle eingerichgtet. Der Notarzt wies insgesamt drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ein.

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Einwegroboter für brenzliche Situationen entwickelt – 500-Euro-Maschine soll teure Rettungsroboter im Einsatz unterstützen

Roboterentwickler aus St. Augustin und Bottrop bauen in Gelsenkirchen http://www.fh-gelsenkirchen.de einen Einwegroboter, damit dieser andere Robotertypen beim Einsatz unterstützt. Gesteuert werden er und seine teureren Kameraden intuitiv über Werkzeuge aus dem Elektronikbaukasten. Auf die Idee kamen die Informatiker durch ihre Arbeit an großen Rettungsrobotern im Rahmen des EU-Projekts NIFTI. Denn: Einen teueren Roboter verliert man ungern. So fragten sich die Wissenschaftler, warum man die großen Rettungsroboter also nicht mit Einwegrobotern unterstützen sollte.Christopher Eulering und Hartmut Surmann (r.) mit Einwegroboter (Foto: FHG/BL)

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Roboterentwickler aus St. Augustin und Bottrop bauen in Gelsenkirchen http://www.fh-gelsenkirchen.de einen Einwegroboter, damit dieser andere Robotertypen beim Einsatz unterstützt. Gesteuert werden er und seine teureren Kameraden intuitiv über Werkzeuge aus dem Elektronikbaukasten. Auf die Idee kamen die Informatiker durch ihre Arbeit an großen Rettungsrobotern im Rahmen des EU-Projekts NIFTI. Denn: Einen teueren Roboter verliert man ungern. So fragten sich die Wissenschaftler, warum man die großen Rettungsroboter also nicht mit Einwegrobotern unterstützen sollte.Christopher Eulering und Hartmut Surmann (r.) mit Einwegroboter (Foto: FHG/BL)

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Ohne Trauschein: Scheidung, nicht Ehe ängstigt – Sorge um Beziehungs-Ablaufdatum lässt Paare zurückschrecken

Die Vorstellung einer späteren Scheidung hält viele Paare davon ab, einander das Jawort zu sagen. Das berichten Soziologen der Cornell University http://cornell.edu und der University of Central Oklahoma http://uco.edu in der Zeitschrift „Family Relations“. Zwei Drittel der befragten Paare ohne Trauschein gaben an, aufgrund der sozialen, legalen, emotionalen oder ökonomischen Folgen einer Scheidung Bedenken gegenüber der Ehe zu haben. Demografen sehen den noch laufenden Gesellschaftswandel als Hauptgrund, Sexualtherapeuten die Angst vor der Verbindlichkeit.Hochzeit: Ängste oft größtes Hindernis für Jawort (Foto: pixelio.de/Hainz)

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Die Vorstellung einer späteren Scheidung hält viele Paare davon ab, einander das Jawort zu sagen. Das berichten Soziologen der Cornell University http://cornell.edu und der University of Central Oklahoma http://uco.edu in der Zeitschrift „Family Relations“. Zwei Drittel der befragten Paare ohne Trauschein gaben an, aufgrund der sozialen, legalen, emotionalen oder ökonomischen Folgen einer Scheidung Bedenken gegenüber der Ehe zu haben. Demografen sehen den noch laufenden Gesellschaftswandel als Hauptgrund, Sexualtherapeuten die Angst vor der Verbindlichkeit.Hochzeit: Ängste oft größtes Hindernis für Jawort (Foto: pixelio.de/Hainz)

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Universitäten 2020 – Auf dem Weg zum Zentrum der Wissenschaft – Horváth & Partners Wissenschaftskonferenz am 25. Januar 2012 in Frankfurt a.M.

Die Rolle von Hochschulen in Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft verändert sich massiv, und das nicht nur in Deutschland. Wohin entwickeln sich aktuell Hochschulen in Deutschland und Europa und wie formen sie ihre Binnenstrukturen? Wie wirkt sich die Exzellenzinitiative auf die Hochschulentwicklung aus? Bilden die Hochschulen wieder das Zentrum des Wissenschaftssystems und welche Rolle spielt dabei die außeruniversitäre Forschung? Diese und weitere Fragestellungen diskutieren hochkarätige Experten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Ministerien und Verbänden im Rahmen der 3. Wissenschaftskonferenz 2012 am 25. Januar 2012 in Frankfurt am Main mit dem Titel „Universitäten 2020 – Auf dem Weg zum Zentrum der Wissenschaft“. Veranstalter ist die Managementberatung Horváth & Partners.

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Erfindung sammelt Energie im Mikrowellenherd – DenGyo: „Rectenna“ könnte sparsamere Haushaltsgeräte ermöglichen

Die Nihon Dengyo Kosaku Corporation http://den-gyo.com bastelt an einer Erfindung, die künftig Energie in Mikrowellenherden rückgewinnen soll. Der Effizienzgrad des „Microwave Regenerative Converter“ (MRC) hängt dabei stark von der Beschaffenheit der gerade zu erhitzenden Speise ab. Er könnte in Zukunft den Bau sparsamerer Haushaltsgeräte ermöglichen.MRC: "Rectenna" soll im Mikrowellenherd Energie gewinnen (Foto: TechOn)

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Die Nihon Dengyo Kosaku Corporation http://den-gyo.com bastelt an einer Erfindung, die künftig Energie in Mikrowellenherden rückgewinnen soll. Der Effizienzgrad des „Microwave Regenerative Converter“ (MRC) hängt dabei stark von der Beschaffenheit der gerade zu erhitzenden Speise ab. Er könnte in Zukunft den Bau sparsamerer Haushaltsgeräte ermöglichen.MRC: "Rectenna" soll im Mikrowellenherd Energie gewinnen (Foto: TechOn)

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