BPOLD-BBS: Bundespolizei verzeichnet weiterhin hohe Migrationsbewegungen auf der Vogelfluglinie

Auch in den letzten Tagen stellten Beamte der Bundespolizei eine größere Anzahl ausländischer Personen auf der Vogelfluglinie fest, die nicht im Besitz gültiger Grenzübertrittspapiere waren.

So wurden in den letzten drei Tagen, insbesondere in den grenzüberschreitenden Zügen nach Dänemark, vermehrt Personen aus Afghanistan, Algerien und dem Irak festgestellt. Dabei handelte es sich hierbei überwiegend um jugendliche Personen im Alter von 15 – 16 Jahren, die über Südeuropa den Weg nach Skandinavien suchten. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen der Obhut von Jugendhilfeeinrichtungen zugeführt. Bei den Erwachsenen erfolgte in einem Fall für die Beantragung der Zurückschiebungshaft die Vorführung beim zuständigen Amtsgericht. Es ist beabsichtigt, diese Person zurückzuschieben.

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Auch in den letzten Tagen stellten Beamte der Bundespolizei eine größere Anzahl ausländischer Personen auf der Vogelfluglinie fest, die nicht im Besitz gültiger Grenzübertrittspapiere waren.

So wurden in den letzten drei Tagen, insbesondere in den grenzüberschreitenden Zügen nach Dänemark, vermehrt Personen aus Afghanistan, Algerien und dem Irak festgestellt. Dabei handelte es sich hierbei überwiegend um jugendliche Personen im Alter von 15 – 16 Jahren, die über Südeuropa den Weg nach Skandinavien suchten. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen der Obhut von Jugendhilfeeinrichtungen zugeführt. Bei den Erwachsenen erfolgte in einem Fall für die Beantragung der Zurückschiebungshaft die Vorführung beim zuständigen Amtsgericht. Es ist beabsichtigt, diese Person zurückzuschieben.

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OH-Scharbeutz-Schürsdorf – 44-jähriger verstirbt bei Verkehrsunfall

Auf der Gemeindestraße von Schürsdorf nach Scharbeutz verstarb bei einem Verkehrsunfall am heutigen Freitag, 30. Dezember 2011, ein 44-jähriger Mann.

Gegen 11:20 Uhr befuhr ein 44-jähriger Scharbeutzer mit einem Firmenwagen den Bövelstredder von Schürsdorf nach Scharbeutz. Der Ford Transit Kastenwagen kam aus bisher ungeklärter Ursache in einer lang gezogenen Linkskurve zunächst nach links auf die unbefestigte Bankette, geriet dann ins Schleudern und prallte mit der linken Fahrzeugseite gegen einen rechts neben der Fahrbahn stehenden Baum. Der Mann erlitt durch den Aufprall tödliche Verletzung. Andere Verkehrsteilnehmer waren bei diesem Unfall nicht beteiligt.

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Auf der Gemeindestraße von Schürsdorf nach Scharbeutz verstarb bei einem Verkehrsunfall am heutigen Freitag, 30. Dezember 2011, ein 44-jähriger Mann.

Gegen 11:20 Uhr befuhr ein 44-jähriger Scharbeutzer mit einem Firmenwagen den Bövelstredder von Schürsdorf nach Scharbeutz. Der Ford Transit Kastenwagen kam aus bisher ungeklärter Ursache in einer lang gezogenen Linkskurve zunächst nach links auf die unbefestigte Bankette, geriet dann ins Schleudern und prallte mit der linken Fahrzeugseite gegen einen rechts neben der Fahrbahn stehenden Baum. Der Mann erlitt durch den Aufprall tödliche Verletzung. Andere Verkehrsteilnehmer waren bei diesem Unfall nicht beteiligt.

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Aktiv gegen Diabetes Typ 2 – Gesunde Ernährung, Bewegung und Heilpilze sind natürliche und effektive Helfer

Der Maitake gehört zu den bedeutendsten Heilpilzen bei Diabetes Typ 2. Er sollte immer gleichzeitig mit dem Coprinus eingenommen werden. Weitere Informationen: MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, www.HeilenmitPilzen.de

Am 14. November 2011 hat der jährliche Welt-Diabetes-Tag stattgefunden und nach wie vor sind die Zahlen der an Diabetes Erkrankten alarmierend. Aktuell zählen wir allein in Deutschland 6 Millionen Diabetiker mit rasch steigender Tendenz – das heißt, dass heute bereits jeder 13. Deutsche von der Erkrankung betroffen ist.

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Der Maitake gehört zu den bedeutendsten Heilpilzen bei Diabetes Typ 2. Er sollte immer gleichzeitig mit dem Coprinus eingenommen werden. Weitere Informationen: MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, www.HeilenmitPilzen.de

Am 14. November 2011 hat der jährliche Welt-Diabetes-Tag stattgefunden und nach wie vor sind die Zahlen der an Diabetes Erkrankten alarmierend. Aktuell zählen wir allein in Deutschland 6 Millionen Diabetiker mit rasch steigender Tendenz – das heißt, dass heute bereits jeder 13. Deutsche von der Erkrankung betroffen ist.

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Nachhaltige Miesmuschelkulturwirtschaft im Nationalpark gesichert

Kiel. Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat heute (30.Dezember) die Neufassung des Muschelprogramms unterschrieben und gleichzeitig öffentlich-rechtliche Verträge mit den Betrieben der Miesmuschelkulturwirtschaft und der Austernkulturwirtschaft geschlossen. Umweltministerin Rumpf: „Das Muschelprogramm ist ein fairer und tragfähiger Kompromiss zwischen wirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Interessen. Ich freue mich, dass dieser nach einem langen Diskussionsprozess auch von den beiden Nationalparkkuratorien mitgetragen wird.“

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Nachhaltige Miesmuschelkulturwirtschaft im Nationalpark gesichert

Kiel. Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat heute (30.Dezember) die Neufassung des Muschelprogramms unterschrieben und gleichzeitig öffentlich-rechtliche Verträge mit den Betrieben der Miesmuschelkulturwirtschaft und der Austernkulturwirtschaft geschlossen. Umweltministerin Rumpf: „Das Muschelprogramm ist ein fairer und tragfähiger Kompromiss zwischen wirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Interessen. Ich freue mich, dass dieser nach einem langen Diskussionsprozess auch von den beiden Nationalparkkuratorien mitgetragen wird.“

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Rückblick 2011: Energiewende legt Zahn zu – Erneuerbare Ressourcen nach Super-GAU in Japan wichtiger

Das Jahr 2011 war schon wieder von Katastrophen geprägt, die Mensch und Natur zugleich ausgelöst haben. Neuseeland wurde von einem Erdbeben überrascht, Thailand und zuletzt die Philippinen von Überflutungen. Die mit Abstand teuerste Katastrophe war am 11. März das Tohoku-Erdbeben mit der Stärke 9,0. Der dabei ausgelöste Tsunami zerstörte Teile von Japans Ostküste und führte im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi zur Kernschmelze in drei Reaktoren (siehe: http://pressetext.com/news/20110315026 ). Die langfristigen ökologischen Folgen des Super-GAUs sind noch kaum absehbar, die gesellschaftlich-politischen jedoch bereits enorm.Fukushima: Erneuerbare sind Gewinner der Atomkatastrophe (Foto: Flickr/Ehrmann)

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Rückblick 2011: Energiewende legt Zahn zu – Erneuerbare Ressourcen nach Super-GAU in Japan wichtiger

Das Jahr 2011 war schon wieder von Katastrophen geprägt, die Mensch und Natur zugleich ausgelöst haben. Neuseeland wurde von einem Erdbeben überrascht, Thailand und zuletzt die Philippinen von Überflutungen. Die mit Abstand teuerste Katastrophe war am 11. März das Tohoku-Erdbeben mit der Stärke 9,0. Der dabei ausgelöste Tsunami zerstörte Teile von Japans Ostküste und führte im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi zur Kernschmelze in drei Reaktoren (siehe: http://pressetext.com/news/20110315026 ). Die langfristigen ökologischen Folgen des Super-GAUs sind noch kaum absehbar, die gesellschaftlich-politischen jedoch bereits enorm.Fukushima: Erneuerbare sind Gewinner der Atomkatastrophe (Foto: Flickr/Ehrmann)

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