Bahn frei für den „Stadtwerke Lübeck Eiszauber“ – Eröffnungsfeier der Eisbahn auf dem Markt am 12. Januar, 16.00 Uhr

+++ Lübeck. Am Donnerstag, 12. Januar, um 16 Uhr geht es los: der „Stadtwerke Lübeck Eiszauber“ auf dem Markt wird offiziell von Lübecks Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer eröffnet! Die 700 Quadratmeter große Eisbahn, die durch die großzügige Unterstützung der Stadtwerke Lübeck GmbH als Titelsponsor und der Sparkasse zu Lübeck als Hauptsponsor bereits zum zweiten Mal realisiert werden konnte, bietet täglich bis zum 26. Februar ein attraktives Eisvergnügen vor der historischen Kulisse des Rathauses. Sie verwandelt den Markt in ein stimmungsvolles Openair-Eisstadion und bietet sechs Wochen lang mitten im Weltkulturerbe eine Winterattraktion für die Lübecker Bürger und Gäste aus der Region.

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+++ Lübeck. Am Donnerstag, 12. Januar, um 16 Uhr geht es los: der „Stadtwerke Lübeck Eiszauber“ auf dem Markt wird offiziell von Lübecks Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer eröffnet! Die 700 Quadratmeter große Eisbahn, die durch die großzügige Unterstützung der Stadtwerke Lübeck GmbH als Titelsponsor und der Sparkasse zu Lübeck als Hauptsponsor bereits zum zweiten Mal realisiert werden konnte, bietet täglich bis zum 26. Februar ein attraktives Eisvergnügen vor der historischen Kulisse des Rathauses. Sie verwandelt den Markt in ein stimmungsvolles Openair-Eisstadion und bietet sechs Wochen lang mitten im Weltkulturerbe eine Winterattraktion für die Lübecker Bürger und Gäste aus der Region.

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Drei neue Risikogene für Neurodermitis identifiziert – Wissenschaftler wollen Vorhersagemodelle und Therapien erarbeiten

Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, drei Genvarianten zu identifizieren, die das Risiko für Neurodermitis erhöhen. Der Befund ist das Ergebnis der bisher größten Genetik-Studie zu Neurodermitis. Die Forscher haben mehr als 10.000 Patienten und 40.000 Gesunde aus 26 Kohorten untersucht. Die Forschung zu Neurodermitis hat bisher hinter den Studien zu Erbkrankheiten hinterher gehinkt, sagt Stepahn Weidinger vom Exzellenzcluster Entzündungsforschung in Kiel http://inflammation-at-interfaces.de gegenüber pressetext.Stephan Weidinger im pressetext-Interview (Foto: Stephan Weidinger)

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Drei neue Risikogene für Neurodermitis identifiziert – Wissenschaftler wollen Vorhersagemodelle und Therapien erarbeiten

Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, drei Genvarianten zu identifizieren, die das Risiko für Neurodermitis erhöhen. Der Befund ist das Ergebnis der bisher größten Genetik-Studie zu Neurodermitis. Die Forscher haben mehr als 10.000 Patienten und 40.000 Gesunde aus 26 Kohorten untersucht. Die Forschung zu Neurodermitis hat bisher hinter den Studien zu Erbkrankheiten hinterher gehinkt, sagt Stepahn Weidinger vom Exzellenzcluster Entzündungsforschung in Kiel http://inflammation-at-interfaces.de gegenüber pressetext.Stephan Weidinger im pressetext-Interview (Foto: Stephan Weidinger)

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Norderstedt: Raubüberfall auf Spielhalle – Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei in Norderstedt sucht nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Segeberger Chaussee heute früh um kurz vor 5 Uhr dringend Zeugen.

Der maskierte, mit einer Schusswaffe bewaffnete Täter betrat die Spielhalle, die direkt an der Straßenkreuzung Segeberger Chaussee/ Ohechaussee liegt und griff den Angestellten tätlich an. Es kam zu einem Gerangel, bei dem der Geschädigte leicht verletzt wurde. Unter Vorhalt der Schusswaffe verlangte der Räuber das Bargeld. Mit mehreren hundert Euro ergriff er daraufhin zu Fuß die Flucht in unbekannte Richtung.

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Norderstedt: Raubüberfall auf Spielhalle – Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei in Norderstedt sucht nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Segeberger Chaussee heute früh um kurz vor 5 Uhr dringend Zeugen.

Der maskierte, mit einer Schusswaffe bewaffnete Täter betrat die Spielhalle, die direkt an der Straßenkreuzung Segeberger Chaussee/ Ohechaussee liegt und griff den Angestellten tätlich an. Es kam zu einem Gerangel, bei dem der Geschädigte leicht verletzt wurde. Unter Vorhalt der Schusswaffe verlangte der Räuber das Bargeld. Mit mehreren hundert Euro ergriff er daraufhin zu Fuß die Flucht in unbekannte Richtung.

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Die meisten Landwirte, Obst- und Gartenbauer handeln im Pflanzenschutz vorschriftsmäßig – Pflanzenschutz-Kontrollprogramm 2010: Verstöße bei Zierpflanzen und der Unkrautbekämpfung auf befestigten Freilandflächen

Die große Mehrheit der Handelsunternehmen und landwirtschaftlichen Betriebe geht mit Pflanzenschutzmitteln korrekt um. Das ist das Ergebnis aus dem Jahresbericht 2010 zum Pflanzenschutz-Kontrollprogramm, der vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig herausgegeben wurde. Allerdings gibt es bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in Gärtnereien und in Baumschulbetrieben noch Defizite. Bei Kontrollen in Betrieben, die Zierpflanzen und Ziergehölze erzeugen, wurden bei fast einem Fünftel der überprüften Betriebe in Pflanzen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen, die keine Zulassung für die behandelten Kulturen hatten bzw. in Deutschland nicht zugelassen waren. Teilweise handelte es sich um Pflanzen, die aus anderen Ländern importiert worden sind.

Die meisten Landwirte, Obst- und Gartenbauer handeln im Pflanzenschutz vorschriftsmäßig – Pflanzenschutz-Kontrollprogramm 2010: Verstöße bei Zierpflanzen und der Unkrautbekämpfung auf befestigten Freilandflächen weiterlesen

Die meisten Landwirte, Obst- und Gartenbauer handeln im Pflanzenschutz vorschriftsmäßig – Pflanzenschutz-Kontrollprogramm 2010: Verstöße bei Zierpflanzen und der Unkrautbekämpfung auf befestigten Freilandflächen

Die große Mehrheit der Handelsunternehmen und landwirtschaftlichen Betriebe geht mit Pflanzenschutzmitteln korrekt um. Das ist das Ergebnis aus dem Jahresbericht 2010 zum Pflanzenschutz-Kontrollprogramm, der vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig herausgegeben wurde. Allerdings gibt es bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in Gärtnereien und in Baumschulbetrieben noch Defizite. Bei Kontrollen in Betrieben, die Zierpflanzen und Ziergehölze erzeugen, wurden bei fast einem Fünftel der überprüften Betriebe in Pflanzen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen, die keine Zulassung für die behandelten Kulturen hatten bzw. in Deutschland nicht zugelassen waren. Teilweise handelte es sich um Pflanzen, die aus anderen Ländern importiert worden sind.

Die meisten Landwirte, Obst- und Gartenbauer handeln im Pflanzenschutz vorschriftsmäßig – Pflanzenschutz-Kontrollprogramm 2010: Verstöße bei Zierpflanzen und der Unkrautbekämpfung auf befestigten Freilandflächen weiterlesen

Teenagerliebe: Erst Facebook, dann SMS – Verhalten der Digital Natives von Handys und Social Media bestimmt

Stockholm/Wien (pte/09.01.2012/16:10) Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.Stockholm/Wien (pte/09.01.2012/16:10) Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.  Elektronische Anbahnung  Startschuss für die Anbahnung einer Liebesbeziehung ist weiterhin das reale Leben mit einem ersten persönlichen Kennenlernen. Dann kommt Facebook ins Spiel: Hier recherchiert man über den anderen, macht ihm oder ihr einen Freundschaftsantrag und kann - so dieser angenommen wird - in Folge auch in das Profil einsehen. Wenn das hier gebildete Urteil positiv ausfällt, nutzen viele den Facebook-Chat, oft mit dem Ziel, die Telefonnummer des anderen herauszufinden.  Ist die Nummer einmal bekannt, wird die SMS-Maschinerie angeworfen. Über diesen Weg verabreden sich viele mit dem potenziellen Partner, zuerst gemeinsam mit anderen Freunden, irgendwann dann auch bloß zu zweit. Ernst ist es mit der Liebe zwischen den beiden schließlich dann geworden, sobald der Facebook-Status auf "in einer Beziehung" geändert wird - was bei heutigen Jugendlichen als öffentliche Ankündigung gilt.  Telefonieren ist für Erwachsene  Wie auch Ältere nutzen Teenager ihre Facebook-Präsenz vorwiegend, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, betonen dabei allerdings die Selbstdarstellung weit stärker. Die Durchschnitts-Freundeszahl auf Facebook ist 265, wobei man sich jenseits der 350-Freunde-Grenze bloß verdächtig macht, auch Unbekannte eingeladen zu haben. Die Nutzung von Instant Messaging stagniert, während Skype und andere Videochats florieren, gerade wenn die Eltern ein persönliches Treffen verbieten oder Hilfe bei der Hausaufgabe nötig ist.  Spannend ist jedoch auch die veränderte Einstellung der Jugendlichen zu Telefon und E-Mail. "Beide gelten als Kommunikationsform der Erwachsenen", berichtet Katharina Praschl, Sprecherin von Ericsson Österreich, gegenüber pressetext. Telefongespräche dauern meist kürzer als vier Minuten, nicht zuletzt um peinliche Gesprächspausen zu vermeiden. Festnetz, E-Mail und Twitter haben für diese Altersgruppen kaum Bedeutung, doch selbst Facebook und Handygespräche müssen zurückstecken, wenn man Teenager fragt, worauf sie auf keinen Fall verzichten wollen: Unangefochten liegt hier der persönliche Austausch in Topposition.  Digitale Ära steht bevor  Wie nachhaltig diese neuen Kommunikationsformen das Verhalten der jungen "Digital Natives" prägen, bleibt abzuwarten. "Wir gehen davon aus, dass Menschen beim Älterwerden ihre Gewohnheiten adaptieren. Was man einmal als nützlich erlebt hat, behält man jedoch in der Regel bei", so Praschl.  pdf-Download der Studienergebnisse unter http://hugin.info/1061/R/1575273/490602.pdf  Aussender: pressetext.redaktion, Ansprechpartner: Johannes Pernsteiner Website: www.pressetext.com SMS-schreibende Mädchen: Handy verändert Kommunikation (Foto: Flickr/Mansfield)

Teenagerliebe: Erst Facebook, dann SMS – Verhalten der Digital Natives von Handys und Social Media bestimmt weiterlesen

Teenagerliebe: Erst Facebook, dann SMS – Verhalten der Digital Natives von Handys und Social Media bestimmt

Stockholm/Wien (pte/09.01.2012/16:10) Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.Stockholm/Wien (pte/09.01.2012/16:10) Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.  Elektronische Anbahnung  Startschuss für die Anbahnung einer Liebesbeziehung ist weiterhin das reale Leben mit einem ersten persönlichen Kennenlernen. Dann kommt Facebook ins Spiel: Hier recherchiert man über den anderen, macht ihm oder ihr einen Freundschaftsantrag und kann - so dieser angenommen wird - in Folge auch in das Profil einsehen. Wenn das hier gebildete Urteil positiv ausfällt, nutzen viele den Facebook-Chat, oft mit dem Ziel, die Telefonnummer des anderen herauszufinden.  Ist die Nummer einmal bekannt, wird die SMS-Maschinerie angeworfen. Über diesen Weg verabreden sich viele mit dem potenziellen Partner, zuerst gemeinsam mit anderen Freunden, irgendwann dann auch bloß zu zweit. Ernst ist es mit der Liebe zwischen den beiden schließlich dann geworden, sobald der Facebook-Status auf "in einer Beziehung" geändert wird - was bei heutigen Jugendlichen als öffentliche Ankündigung gilt.  Telefonieren ist für Erwachsene  Wie auch Ältere nutzen Teenager ihre Facebook-Präsenz vorwiegend, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, betonen dabei allerdings die Selbstdarstellung weit stärker. Die Durchschnitts-Freundeszahl auf Facebook ist 265, wobei man sich jenseits der 350-Freunde-Grenze bloß verdächtig macht, auch Unbekannte eingeladen zu haben. Die Nutzung von Instant Messaging stagniert, während Skype und andere Videochats florieren, gerade wenn die Eltern ein persönliches Treffen verbieten oder Hilfe bei der Hausaufgabe nötig ist.  Spannend ist jedoch auch die veränderte Einstellung der Jugendlichen zu Telefon und E-Mail. "Beide gelten als Kommunikationsform der Erwachsenen", berichtet Katharina Praschl, Sprecherin von Ericsson Österreich, gegenüber pressetext. Telefongespräche dauern meist kürzer als vier Minuten, nicht zuletzt um peinliche Gesprächspausen zu vermeiden. Festnetz, E-Mail und Twitter haben für diese Altersgruppen kaum Bedeutung, doch selbst Facebook und Handygespräche müssen zurückstecken, wenn man Teenager fragt, worauf sie auf keinen Fall verzichten wollen: Unangefochten liegt hier der persönliche Austausch in Topposition.  Digitale Ära steht bevor  Wie nachhaltig diese neuen Kommunikationsformen das Verhalten der jungen "Digital Natives" prägen, bleibt abzuwarten. "Wir gehen davon aus, dass Menschen beim Älterwerden ihre Gewohnheiten adaptieren. Was man einmal als nützlich erlebt hat, behält man jedoch in der Regel bei", so Praschl.  pdf-Download der Studienergebnisse unter http://hugin.info/1061/R/1575273/490602.pdf  Aussender: pressetext.redaktion, Ansprechpartner: Johannes Pernsteiner Website: www.pressetext.com SMS-schreibende Mädchen: Handy verändert Kommunikation (Foto: Flickr/Mansfield)

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