KIEL. Bei drei weiteren Schafhaltungen in Schleswig-Holstein wurde eine Infektion mit dem Schmallenberg-Virus festgestellt. Das teilt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume als Ergebnis neuer Laboranalysen heute (25. Januar) mit. Damit wurde die Infektion bei insgesamt fünf Schafe haltenden Betrieben nachgewiesen. Dort sind etwa zehn bis 20 Prozent der Lämmer betroffen, die tot oder lebensschwach geboren werden. Der überwiegende Teil der Geburten in den Betrieben verläuft jedoch normal, und die Tiere kommen gesund zur Welt.
Für den Menschen besteht keine Infektionsgefahr, auch ist der Verzehr zum Beispiel von Lammfleisch unbedenklich.
Schmallenberg-Virus: Drei weitere Schafhaltungen betroffen weiterlesen


