Unter einem LKW versteckt nach Schweden – Die Bundespolizei ermittelt!

Aufmerksame Besatzungsmitglieder der Fähre Stena Germanica verhinderten am 25.01.2012 die unerlaubte Ausreise eines jugendlichen Marokkaners im Kieler Hafen. Versteckt unter einem LKW versuchte ein 16 – jähriger Marokkaner gegen 18.00 Uhr die Dunkelheit auszunutzen, um illegal mit dem Fährschiff von Deutschland nach Schweden zu gelangen.

Unter einem LKW versteckt nach Schweden – Die Bundespolizei ermittelt! weiterlesen

Frauenanteil in Technikberufen gering – Deutschland gehört zu Schlusslichtern in Europa

Der Frauen-Anteil in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) liegt bundesweit bei unter 20 Prozent. „Damit gehört Deutschland zu den Schlusslichtern in Europa“, sagt Eva Schlenker vom Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Hohenheim http://uni-hohenheim.de , im Gespräch mit pressetext. Woran das liegt, untersucht der Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie von Gerhard Wagenhals.Technikerin: Frauen in MINT-Berufen unterrepräsentiert (Foto: pixelio.de/DBraun)

Frauenanteil in Technikberufen gering – Deutschland gehört zu Schlusslichtern in Europa weiterlesen

Frauenanteil in Technikberufen gering – Deutschland gehört zu Schlusslichtern in Europa

Der Frauen-Anteil in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) liegt bundesweit bei unter 20 Prozent. „Damit gehört Deutschland zu den Schlusslichtern in Europa“, sagt Eva Schlenker vom Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Hohenheim http://uni-hohenheim.de , im Gespräch mit pressetext. Woran das liegt, untersucht der Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie von Gerhard Wagenhals.Technikerin: Frauen in MINT-Berufen unterrepräsentiert (Foto: pixelio.de/DBraun)

Frauenanteil in Technikberufen gering – Deutschland gehört zu Schlusslichtern in Europa weiterlesen

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause aus arbeiten, wenn er dürfte – Ipsos-Studie: Nur jeder Zehnte nutzt Home-Office

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Damit liegen die Deutschen unter dem globalen Durchschnitt von 62 Prozent. Nur in Japan, Schweden (beide 38%), Großbritannien (40%), den USA (44%), Kanada (47%) und Australien (48%) würden weniger Befragte das Angebot der Home-Office Arbeit annehmen. Das ergab eine von Ipsos durchgeführte Global@dvisor Studie. In 24 Ländern wurden insgesamt 18.682 Teilnehmer zu ihrer Meinung zur „Telearbeit“ befragt.

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause aus arbeiten, wenn er dürfte – Ipsos-Studie: Nur jeder Zehnte nutzt Home-Office weiterlesen

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause aus arbeiten, wenn er dürfte – Ipsos-Studie: Nur jeder Zehnte nutzt Home-Office

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Damit liegen die Deutschen unter dem globalen Durchschnitt von 62 Prozent. Nur in Japan, Schweden (beide 38%), Großbritannien (40%), den USA (44%), Kanada (47%) und Australien (48%) würden weniger Befragte das Angebot der Home-Office Arbeit annehmen. Das ergab eine von Ipsos durchgeführte Global@dvisor Studie. In 24 Ländern wurden insgesamt 18.682 Teilnehmer zu ihrer Meinung zur „Telearbeit“ befragt.

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause aus arbeiten, wenn er dürfte – Ipsos-Studie: Nur jeder Zehnte nutzt Home-Office weiterlesen

Gestern Dioxin und EHEC, heute Antibiotika – und morgen?

Das BfR feiert sein 10-jähriges Jubiläum unter dem Motto Krisen vermeiden, bevor sie entstehen…

Sind mit dem Einsatz von Antibiotika in der Tierproduktion gesundheitliche Risiken verbunden? Wie sicher sind Lebensmittel in Deutschland? Welche Ereignisse stellen aus wissenschaftlicher Sicht ein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher dar? Mit welchen Krisen müssen wir in Zukunft rechnen? Zehn Jahre nach Gründung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zieht BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel eine positive Bilanz. „Lebens­mittel in Deutschland sind sicher, dennoch müssen wir stets auf mögliche Zwischenfälle vorbereitet sein. Unser Ziel ist es, Krisen zu vermeiden, bevor sie entstehen.“ Mit seiner wissenschaftsbasierten Risikobewertung gibt das BfR wichtige Impulse für den gesundheitlichen Verbraucherschutz innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Gestern Dioxin und EHEC, heute Antibiotika – und morgen? weiterlesen

Gestern Dioxin und EHEC, heute Antibiotika – und morgen?

Das BfR feiert sein 10-jähriges Jubiläum unter dem Motto Krisen vermeiden, bevor sie entstehen…

Sind mit dem Einsatz von Antibiotika in der Tierproduktion gesundheitliche Risiken verbunden? Wie sicher sind Lebensmittel in Deutschland? Welche Ereignisse stellen aus wissenschaftlicher Sicht ein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher dar? Mit welchen Krisen müssen wir in Zukunft rechnen? Zehn Jahre nach Gründung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zieht BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel eine positive Bilanz. „Lebens­mittel in Deutschland sind sicher, dennoch müssen wir stets auf mögliche Zwischenfälle vorbereitet sein. Unser Ziel ist es, Krisen zu vermeiden, bevor sie entstehen.“ Mit seiner wissenschaftsbasierten Risikobewertung gibt das BfR wichtige Impulse für den gesundheitlichen Verbraucherschutz innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Gestern Dioxin und EHEC, heute Antibiotika – und morgen? weiterlesen

Japan erstmals seit 31 Jahren mit Handelsdefizit – Erbebenkatastrophe und starker Yen verantwortlich

Japan weist erstmals seit 1981 ein Handelsdefizit auf. Die Importe des traditionell exportstarken Landes überstiegen die Ausfuhren im vergangenen Jahr um 2,49 Bio. Yen (25 Mrd. Euro), dies stellt ein Plus von zwölf Prozent dar. Für viele Experten ist dies keine Überraschung. „Der Hauptgrund ist die Erbeben-Katastrophe vom März 2011 – Mit dem Defizit habe ich gerechnet“, so Christoph Hilfiker, verantwortlich für das Research und Equity Management der Pazifikregion bei der LLB Asset Management AG (ASM) http://llb.li , gegenüber pressetext.Maki: Japan mit Handelsdefizit (Foto: pixelio.de/Petra Bork)

Japan erstmals seit 31 Jahren mit Handelsdefizit – Erbebenkatastrophe und starker Yen verantwortlich weiterlesen

Japan erstmals seit 31 Jahren mit Handelsdefizit – Erbebenkatastrophe und starker Yen verantwortlich

Japan weist erstmals seit 1981 ein Handelsdefizit auf. Die Importe des traditionell exportstarken Landes überstiegen die Ausfuhren im vergangenen Jahr um 2,49 Bio. Yen (25 Mrd. Euro), dies stellt ein Plus von zwölf Prozent dar. Für viele Experten ist dies keine Überraschung. „Der Hauptgrund ist die Erbeben-Katastrophe vom März 2011 – Mit dem Defizit habe ich gerechnet“, so Christoph Hilfiker, verantwortlich für das Research und Equity Management der Pazifikregion bei der LLB Asset Management AG (ASM) http://llb.li , gegenüber pressetext.Maki: Japan mit Handelsdefizit (Foto: pixelio.de/Petra Bork)

Japan erstmals seit 31 Jahren mit Handelsdefizit – Erbebenkatastrophe und starker Yen verantwortlich weiterlesen

Schmallenberg-Virus: Drei weitere Schafhaltungen betroffen

KIEL. Bei drei weiteren Schafhaltungen in Schleswig-Holstein wurde eine Infektion mit dem Schmallenberg-Virus festgestellt. Das teilt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume als Ergebnis neuer Laboranalysen heute (25. Januar) mit. Damit wurde die Infektion bei insgesamt fünf Schafe haltenden Betrieben nachgewiesen. Dort sind etwa zehn bis 20 Prozent der Lämmer betroffen, die tot oder lebensschwach geboren werden. Der überwiegende Teil der Geburten in den Betrieben verläuft jedoch normal, und die Tiere kommen gesund zur Welt.

Für den Menschen besteht keine Infektionsgefahr, auch ist der Verzehr zum Beispiel von Lammfleisch unbedenklich.

Schmallenberg-Virus: Drei weitere Schafhaltungen betroffen weiterlesen