ITB Berlin: Apps und Blogs verändern das Reisen – Tourismus-Fachmesse zeigt Fortsetzung des Individualisierungs-Trends

Die ITB Berlin http://itb-berlin.de , Europas führende Tourismus-Fachmesse, öffnet am morgigen Mittwoch zum 46. Mal ihre Pforten. 10.644 Aussteller aus 188 Ländern – etwas weniger als im Vorjahr – werden sich bis Sonntag für rund 110.000 Fachbesucher und 60.000 Privatpersonen präsentieren. pressetext ist vor Ort anwesend und wird laufend über die Angebote und Trends der Branche berichten, die mit über 100 Mio. Beschäftigten weltweit zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen gehört.Reisende: Urlauber fordern immer mehr Individualität (Foto: pixelio.de/Sturm)

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Die ITB Berlin http://itb-berlin.de , Europas führende Tourismus-Fachmesse, öffnet am morgigen Mittwoch zum 46. Mal ihre Pforten. 10.644 Aussteller aus 188 Ländern – etwas weniger als im Vorjahr – werden sich bis Sonntag für rund 110.000 Fachbesucher und 60.000 Privatpersonen präsentieren. pressetext ist vor Ort anwesend und wird laufend über die Angebote und Trends der Branche berichten, die mit über 100 Mio. Beschäftigten weltweit zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen gehört.Reisende: Urlauber fordern immer mehr Individualität (Foto: pixelio.de/Sturm)

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Bandbreite: Globale digitale Kluft wächst – US-Forscher präsentiert wenig ermutigende Daten

Die Anzahl der internetfähigen Geräte pro Einwohner lässt vermuten, dass die digitale Kluft zwischen armen und reichen Ländern im vergangenen Jahrzehnt kleiner geworden ist. Wird stattdessen die verfügbare Bandbreite pro Person als Indikator gewählt, ist der Digital Divide in der vergangenen Dekade um vieles größer geworden, wie dier Technology Review berichtet. Zu diesem Ergebnis kommt der US-Fortscher Martin Hilbert von der University of Southern California http://www.usc.edu in einer Untersuchung. Er hat eine Skala entwickelt, die einen Ländervergleich nach der durchschnittlichen installierten Bandbreite pro Einwohner in Kilobit pro Sekunde ermöglicht.Afrika: viele Länder mit geringer Bandbreite (Foto: pixelio.de, Ulla Trampert)

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Die Anzahl der internetfähigen Geräte pro Einwohner lässt vermuten, dass die digitale Kluft zwischen armen und reichen Ländern im vergangenen Jahrzehnt kleiner geworden ist. Wird stattdessen die verfügbare Bandbreite pro Person als Indikator gewählt, ist der Digital Divide in der vergangenen Dekade um vieles größer geworden, wie dier Technology Review berichtet. Zu diesem Ergebnis kommt der US-Fortscher Martin Hilbert von der University of Southern California http://www.usc.edu in einer Untersuchung. Er hat eine Skala entwickelt, die einen Ländervergleich nach der durchschnittlichen installierten Bandbreite pro Einwohner in Kilobit pro Sekunde ermöglicht.Afrika: viele Länder mit geringer Bandbreite (Foto: pixelio.de, Ulla Trampert)

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Energiewende bringt RWE in die Bredouille – Nettoergebnis fast halbiert – Stabiler Ausblick

Der Energiekonzern RWE http://www.rwe.com hat seine Geschäftszahlen für das Jahr 2011 präsentiert: Das EBITDA ist um 18 Prozent auf 8,5 Mrd. Euro zurückgegangen, auch der Umsatz sank um drei Prozent auf 51,7 Mrd. Euro. Das Nettoergebnis hat sich fast halbiert und beträgt 1,8 Mrd. Euro. 2011 war laut dem Unternehmen von schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen geprägt. „Im Großen und Ganzen habe ich mit diesem Ergebnis gerechnet, teilweise sind die Zahlen sogar um einen Tick besser als erwartet“, so Sebastian Kauffmann, Analyst bei CA Cheuvreux http://cheuvreux.com , gegenüber pressetext.Atomkraftwerk: Energiewende 'schadet' RWE (Foto: pixelio.de/Bjoern Schwarz)

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Der Energiekonzern RWE http://www.rwe.com hat seine Geschäftszahlen für das Jahr 2011 präsentiert: Das EBITDA ist um 18 Prozent auf 8,5 Mrd. Euro zurückgegangen, auch der Umsatz sank um drei Prozent auf 51,7 Mrd. Euro. Das Nettoergebnis hat sich fast halbiert und beträgt 1,8 Mrd. Euro. 2011 war laut dem Unternehmen von schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen geprägt. „Im Großen und Ganzen habe ich mit diesem Ergebnis gerechnet, teilweise sind die Zahlen sogar um einen Tick besser als erwartet“, so Sebastian Kauffmann, Analyst bei CA Cheuvreux http://cheuvreux.com , gegenüber pressetext.Atomkraftwerk: Energiewende 'schadet' RWE (Foto: pixelio.de/Bjoern Schwarz)

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Pleitegeier kreist über Q-Cells – Tiefrote Zahlen – 846 Mio. Euro Jahresfehlbetrag

Der deutsche Solarzellenhersteller Q-Cells http://q-cells.com hat vorläufige Zahlen für das vierte Quartal sowie für das Gesamtjahr 2011 veröffentlicht. Das EBIT des Unternehmens aus Sachsen-Anhalt beläuft sich im vierten Quartal auf minus 355 Mio. Euro (Gesamtjahr: minus 720 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr ergibt sich ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 846 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch 18,9 Mio. Euro verdient. Markteilnehmer rechnen bereits mit einer Pleite. „Ein Merger mit einem starken Unternehmen wäre für Q-Cells eine Lösung“, meint Katharina Cholewa, Analystin der WestLB, http://westlb.de , im pressetext-Gespräch.Zentrale: Q-Cells mit tiefroten Zahlen (Foto: Q-Cells)

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Der deutsche Solarzellenhersteller Q-Cells http://q-cells.com hat vorläufige Zahlen für das vierte Quartal sowie für das Gesamtjahr 2011 veröffentlicht. Das EBIT des Unternehmens aus Sachsen-Anhalt beläuft sich im vierten Quartal auf minus 355 Mio. Euro (Gesamtjahr: minus 720 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr ergibt sich ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 846 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch 18,9 Mio. Euro verdient. Markteilnehmer rechnen bereits mit einer Pleite. „Ein Merger mit einem starken Unternehmen wäre für Q-Cells eine Lösung“, meint Katharina Cholewa, Analystin der WestLB, http://westlb.de , im pressetext-Gespräch.Zentrale: Q-Cells mit tiefroten Zahlen (Foto: Q-Cells)

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Android-Apps schicken Userdaten in die USA – Viele Gratis-Anwendungen beliefern Werbenetzwerk

Eine Studie der Infosecurity http://www.mwrinfosecurity.com in Großbritannien hat ergeben, dass eine signifikante Anzahl der Gratis-Anwendungen unter den Top-50-Android-Apps Userdaten an ein US-amerikanisches Werbenetzwerk schickt, das die Anzeige von Reklame in Apps abwickelt. Die Untersuchung im Auftrag eines britischen Fernsehsenders kommt zum Schluss, dass Adressbuch, Kalender und Aufenthaltsort routinemäßig an MobClix http://www.mobclix.com weitergeleitet werden, wie der Guardian berichtet. Die EU-Kommission kritisiert die Vorgehensweise scharf und verspricht Besserung.Android: Apps schicken Daten auf Reisen (Foto: Wikipedia, cc Peter Schlömer)

 

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Eine Studie der Infosecurity http://www.mwrinfosecurity.com in Großbritannien hat ergeben, dass eine signifikante Anzahl der Gratis-Anwendungen unter den Top-50-Android-Apps Userdaten an ein US-amerikanisches Werbenetzwerk schickt, das die Anzeige von Reklame in Apps abwickelt. Die Untersuchung im Auftrag eines britischen Fernsehsenders kommt zum Schluss, dass Adressbuch, Kalender und Aufenthaltsort routinemäßig an MobClix http://www.mobclix.com weitergeleitet werden, wie der Guardian berichtet. Die EU-Kommission kritisiert die Vorgehensweise scharf und verspricht Besserung.Android: Apps schicken Daten auf Reisen (Foto: Wikipedia, cc Peter Schlömer)

 

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