Atomaufsicht stoppt Umlagerungen im Feststofflager des KKW Brunsbüttel

BRUNSBÜTTEL/KIEL. Im Feststofflager des Kernkraftwerks Brunsbüttel (KKB) sind korrodierende Stahlblechfässer entdeckt worden. In den in unterirdischen Kavernen gelagerten rund 500 Fässern befinden sich schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus dem Reaktorbetrieb (Filterharze, Verdampferkonzentrate). Diese Abfälle werden zur Zeit auf die Endlagerung im Schacht Konrad vorbereitet und dafür in Gusscontainer umgefüllt. Am 10. Januar 2012 wurden vom TÜV Nord im Rahmen regelmäßiger Kontrollen bei einem bereits entleerten Fass sehr starke Korrosion und eine Zerstörung des Fassmantels festgestellt. Der Fassinhalt war zuvor ordnungsgemäß in der hierfür vorgesehenen Umsauganlage aufgefangen worden. Auf Drängen der Aufsichtsbehörde hat die Betreiberin inzwischen zahlreiche Stellungnahmen zum Vorgang abgegeben.

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BRUNSBÜTTEL/KIEL. Im Feststofflager des Kernkraftwerks Brunsbüttel (KKB) sind korrodierende Stahlblechfässer entdeckt worden. In den in unterirdischen Kavernen gelagerten rund 500 Fässern befinden sich schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus dem Reaktorbetrieb (Filterharze, Verdampferkonzentrate). Diese Abfälle werden zur Zeit auf die Endlagerung im Schacht Konrad vorbereitet und dafür in Gusscontainer umgefüllt. Am 10. Januar 2012 wurden vom TÜV Nord im Rahmen regelmäßiger Kontrollen bei einem bereits entleerten Fass sehr starke Korrosion und eine Zerstörung des Fassmantels festgestellt. Der Fassinhalt war zuvor ordnungsgemäß in der hierfür vorgesehenen Umsauganlage aufgefangen worden. Auf Drängen der Aufsichtsbehörde hat die Betreiberin inzwischen zahlreiche Stellungnahmen zum Vorgang abgegeben.

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Ohlau und Schmalfelder Au werden natürlicher: Umweltministerin Rumpf besichtigt beispielhafte Maßnahmen

SCHMALFELD. Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat sich heute (7. März) beim Gewässerpflegeverband (GPV) Ohlau über die Maßnahmen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie informiert. Ohlau und Schmalfelder Au sollen weiter naturnah gestaltet werden. Konkret handelt es sich um die Einleitung eigendynamischer Entwicklungen, um die Gewässer als Lebensräume wieder attraktiver zu machen, und die wesentliche Verbesserung der Gewässerstrukturen in den Uferbereichen. Umweltministerin Rumpf dankte Verbandsvorsteher Gerd Thies für das große Engagement des Verbandes, der bereits seit Jahren aktiv ist, um im Einzugsgebiet der Ohlau naturnahe Gewässerstrukturen wieder herzustellen.

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Große Weltpremiere in München – Der Kinofilm TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER rockt die bayerische Hood

München, 07. März 2012 – Das komplette CinemaxX am Isartor stand am gestrigen Abend Kopf: Hunderte kreischende Fans und über 1300 Premierengäste feierten im bis auf den letzten Platz besetzten Kino die Weltpremiere der turbulent-bissigen Komödie. Die beiden Hauptdarsteller Josefine Preuß und Elyas M’Barek rockten gemeinsam mit Papagei und Affe den Roten Teppich. An ihrer Seite die Schauspielkollegen Anna Stieblich, Adnan Maral, Arnel Taci, Günther Kaufmann, Nick Romeo Reimann, Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin, die Produzenten Christian Becker und Lena Schömann sowie Executive Producer und Vorstand Film und Fernsehen der Constantin Film Martin Moszkowicz.Weltpremiere in München

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Migrantinnen sind oft hochqualifiziert – und werden ausgebremst

Ministerin Schavan weist zum Weltfrauentag auf den Beitrag von Migrantinnen in Wirtschaft und Gesellschaft hin. BMBF-Broschüre zur Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen in Berlin vorgestellt.

Hochqualifizierte Frauen aus dem Ausland wollen in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau berufstätig sein. Allzu häufig sieht die Realität jedoch anders aus. Dies belegt eine Studie, die von der HU Berlin, der TU Hamburg-Harburg und der RWTH Aachen im Rahmen eines von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Forschungsprojekts erstellt wurde.

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Bestimmt molekulares Alter von Krebszellen den Therapieerfolg? Forscher des UKSH und der Kieler Universität veröffentlichen neue Studie über Lymphdrüsenkrebs

Schon lange ist bekannt, dass das Alter ein entscheidender Faktor für das Auftreten von Lymphdrüsenkrebs und den Erfolg einer Therapie ist. Jetzt ist einem interdisziplinären Verbund von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um Prof. Dr. Wolfram Klapper, Leiter der Sektion für Hämatopathologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und Professor an der Medizinischen Fakultät der Christian Albrechts-Universität (CAU), und Prof. Dr. Reiner Siebert, Direktor des Instituts für Humangenetik des UKSH und der CAU, der Nachweis gelungen, dass sich die molekularen Eigenschaften von Tumorzellen bei Lymphdrüsenkrebs mit dem Alter der Patientin oder des Patienten verändern.

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Schon lange ist bekannt, dass das Alter ein entscheidender Faktor für das Auftreten von Lymphdrüsenkrebs und den Erfolg einer Therapie ist. Jetzt ist einem interdisziplinären Verbund von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um Prof. Dr. Wolfram Klapper, Leiter der Sektion für Hämatopathologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und Professor an der Medizinischen Fakultät der Christian Albrechts-Universität (CAU), und Prof. Dr. Reiner Siebert, Direktor des Instituts für Humangenetik des UKSH und der CAU, der Nachweis gelungen, dass sich die molekularen Eigenschaften von Tumorzellen bei Lymphdrüsenkrebs mit dem Alter der Patientin oder des Patienten verändern.

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