Schiffsfonds können deutsche Banken versenken – Risiko der zehn größten Institute beträgt laut Moody’s 98 Mrd. Euro

Hamburg – Investitionen in die Schifffahrts-Industrie stellen für die zehn größten deutschen Banken ein Risiko von 98 Mrd. Euro in Form von offenen Krediten und anderen Verbindlichkeiten dar. Das ist mehr als das Doppelte der Summe, welche die Institute an Staatsanleihen von Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien halten. Jahrelang haben die Banken viel Geld in die Schiffsfonds gepumpt, die wegen der in Deutschland fast steuerfreien Gewinne eine beliebte Investitionsmöglichkeit sind. Dadurch sind viele Containerschiffe gebaut worden, deren Wert jetzt verfällt, wie die New York Times berichtet.Schiff: riskante Geldanlage (Foto: pixelio.de, Ralph Stuckenberg)

 

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Dummheit schützt vor Schmerzen nicht – Intelligentere Kinder haben später weniger chronische Schmerzen

Nürnberg – Britische Forscher haben eine Korrelation zwischen Intelligenzquotient (IQ) in der Kindheit und dem Leiden an chronischen Schmerzen im Erwachsenenalter gefunden. Laut den Wissenschaftlern neigen Menschen aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen häufiger zu Schmerzen. Damit setzen sie aber auch voraus, dass Menschen aus den unteren sozialen Milieus „dümmer“ seien.Köpfe: IQs entscheidend für Schmerzempfinden (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

 

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Nürnberg – Britische Forscher haben eine Korrelation zwischen Intelligenzquotient (IQ) in der Kindheit und dem Leiden an chronischen Schmerzen im Erwachsenenalter gefunden. Laut den Wissenschaftlern neigen Menschen aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen häufiger zu Schmerzen. Damit setzen sie aber auch voraus, dass Menschen aus den unteren sozialen Milieus „dümmer“ seien.Köpfe: IQs entscheidend für Schmerzempfinden (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

 

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Fastfood-Ketten wollen mit Edel-Einrichtung punkten – Konsumenten werden über Innenausstattung gelockt

Los Angeles/Hamburg – Mehrere Fast-Food-Unternehmen in den USA wollen mit einer innenarchitektonischen Aufwertung ihre Restaurants für die Besucher attraktiver gestalten, um mehr Profit zu schlagen und ihr verrufenes Image zu bessern. Konsumenten achten in der heutigen Zeit immer mehr auf ihre Geldausgaben für Nahrungsmittel. Nicht nur körperbewusstere Menüs werden den Kunden bereits angeboten – bald sollen immer mehr Lokale auch durch Flat-Screen-Fernsehgeräte, Tablets, Ledersofas und kunstvolle Bilder geschmückt werden. Ein neues Konzept konzentriert sich auf digitale Menü-Karten, gemütliche Sitzecken und warme Farben, berichtet die LA Times.Burger: Fastfood-Ketten erneuern Ambiente (Foto: pixelio.de, S. Karkus)

 

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E-Schrott muss 2014 nachhaltiger entsorgt werden – EU will bessere Ressourcennutzung und weniger illegale Entsorgung

Brüssel/Böblingen – Der Einzelhandel freut sich auf ein gutes Weihnachtsgeschäft. 2012 rechnet er mit Einnahmen, die erstmals die Grenze von 80 Mrd. Euro übertreffen werden. Weit vorn auf den Wunschzetteln der Kunden stehen Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Mit dem Tannenbaum werden nach dem Fest dann auch zahlreiche Altgeräte zur Entsorgung fällig. Ein überarbeitetes Abfallgesetz der EU soll ab Anfang 2014 dafür sorgen, dass Elektromüll künftig nachhaltiger entsorgt wird. Hersteller und Handel sollen dabei besonders in die Pflicht genommen werden.E-Schrott: besseres Recycling kommt ab 2014 (Foto: pixelio.de, Frank Radel)

 

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Brüssel/Böblingen – Der Einzelhandel freut sich auf ein gutes Weihnachtsgeschäft. 2012 rechnet er mit Einnahmen, die erstmals die Grenze von 80 Mrd. Euro übertreffen werden. Weit vorn auf den Wunschzetteln der Kunden stehen Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Mit dem Tannenbaum werden nach dem Fest dann auch zahlreiche Altgeräte zur Entsorgung fällig. Ein überarbeitetes Abfallgesetz der EU soll ab Anfang 2014 dafür sorgen, dass Elektromüll künftig nachhaltiger entsorgt wird. Hersteller und Handel sollen dabei besonders in die Pflicht genommen werden.E-Schrott: besseres Recycling kommt ab 2014 (Foto: pixelio.de, Frank Radel)

 

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Medien: Tablets haben Erwartungen enttäuscht – Verlage subventionieren Lesegeräte und verschenken Inhalt gleich dazu

Mainz – Mit der Einstellung von Rupert Murdochs nur für Tablets erscheinendem Medienprodukt „The Daily“ zeigt sich endgültig, dass die großen Hoffnungen, die viele Verlage in iPad und Co gesetzt haben, sich wohl auch mittelfristig nicht erfüllen werden. Nach der Präsentation von Apples iPad im Frühjahr 2010 priesen einige deutschsprachige Verleger das Gerät als Erlöser der schwächelnden Medienbranche. Einige Verlage setzen trotzdem weiterhin auf Teblets und versuchen die Leserzahlen mit neuen Ansätzen wie vergünstigten Geräten oder Gratis-Content zu vergrößern.Tablet: erhoffte Umsätze bleiben aus (Foto: Wikipedia, cc Thomasz Sterna)

 

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Generika-Hersteller befürchten Umsatzflaute – Begrenzter Patentschutz als Problem – Innovationen als Erfolgschance

London/München – Generika-Hersteller prognostizieren eine Trockenperiode, da der Marktwert jener Markenmedikamente, die 2013 voraussichtlich ihren Patentschutz verlieren, um die Hälfte sinken wird. Deshalb ist die Branche bemüht, sich neu zu erfinden, indem größere Akquisitionen durchführt werden oder man sich auf die Erzeugung schwer herstellbarer Präparate – zum Beispiel Biopharmazeutika und Markenprodukten – spezialisiert. Diese Aussichten für die Pharmaunternehmen beschränken gleichzeitig jedoch die Entwicklungsmöglichkeiten von Generika.Pillen: Generika-Hersteller bangen vor Konkurrenz (Foto: pixelio.de/Andrea Damm)

 

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