Giftiges Benzol in Anti-Haft-Pfannen nachgewiesen / Sendetermin: Montag, 26. August, 20.15 Uhr, NDR Fernsehen

Hamburg – Pfannen mit Anti-Haft-Beschichtung können giftiges Benzol in bedenklicher Konzentration in die Umgebungsluft abgeben. Dies hat eine Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ vom NDR Fernsehen ergeben. Dabei hat das mit der Prüfung betraute Labor für Umwelt- und Produktanalytik der DEKRA fabrikneue, direkt aus der Verpackung entnommene Anti-Haft-Pfannen auf einem handelsüblichen Haushaltsherd stark erhitzt. Die anschließende Analyse wies bei einem Pfannen-Modell Benzol in einer Konzentration nach, die bei mehr als dem 625-fachen des in Deutschland gebräuchlichen Orientierungswertes für Innenräume lag. Auch bei zwei weiteren Produkten stieß das DEKRA-Labor auf bedenkliche Benzolwerte. Insgesamt wurden drei Anti-Haft-Modelle namhafter Hersteller und Händler untersucht.

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Elektrospinnverfahren könnte Organe reproduzieren – Spinnennetze als Vorbild – Strom von Zellen in Kombination mit Polymer

London – Das University College London http://ucl.ac.uk hat damit begonnen, menschliche Körperteile mit ähnlichen Verfahren herzustellen wie die Spinnen ihr Netz. Das Team um Suwan Jayasinghe nutzte einen Strom von Zellen in Kombination mit einem Polymer, um neues Gewebe entstehen zu lassen. Mit diesem Verfahren könnten bald bessere Ergebnisse erzielt werden, als bestehende Techniken derzeit leisten.Spinne: für die Wissenschaftler Vorbild bei der Organherstellung (Foto: SPL)

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Netzpolitisches Wochenende der Jungen Union – Skepsis der Deutschen darf Chancen des Internets nicht gefährden!

Die Junge Union Deutschlands rückt die Netzpolitik mit einem Themenwochenende und einem eigenen Stand auf der „gamescom“ in Köln in das politische Bewusstsein. Frederik Heinz, der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, erklärt hierzu:

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Panne könnte Goldman Sachs 100 Mio. Dollar kosten – Irrtümlich massenhaft Optionsgeschäfte an Handelsplätze geschickt

New York/Chicago – Die US-Investmentbank Goldman Sachs http://goldmansachs.com macht wegen einer Panne bei computergestützten Optionsgeschäften Schlagzeilen. Eigentlich sollte das System nur die Preise ermitteln, stattdessen hat es massenhaft Aufträge an die Handelsplätze verschickt. Das könnte das Unternehmen teuer zu stehen kommen. Obwohl noch unklar ist, wie viele der Geschäfte abgeschlossen wurden, spekulieren US-Medien bereits über eine Schadenssumme von mehr als 100 Mio. Dollar.Wall Street: Goldman Sachs muss Computer-Panne hinnehmen (Foto: F. Fügemann)

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Diagnosetool für Infektionskrankheiten entwickelt – Leichte und kostengünstige Handhabung – Hepatitis B und HIV erkennbar

Mailand – Mitarbeiter des Dipartimento di Biotecnologie Mediche e Medicina Traslazionale an der Università Statale Milano http://biometra.unimi.it und des Istituto di Chimica del Riconoscimento Molecolare http://www.icrm.cnr.it haben ein neues innovatives Verfahren zur Diagnose von Infektionskrankheiten entwickelt. Die besonders kostensgünstige Methode zeichnet sich durch ihre hohe Genauigkeit und Einfachheit aus.Im Labor: neues Tool entwickelt (Foto: A. Dengs, www.photofreaks.ws, pixelio.de)

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OH-Bosau-Hassendorf-Dorfstraße / Verursacher flüchtet nach Unfall – Beteiligte schwer verletzt

Lübeck – Am gestrigen Donnerstag (22.08.) fuhr eine 54-jährige Eutinerin mit ihrem schwarzen VW Golf gegen 18.40 Uhr auf der Dorfstraße vom Hassendorfer Dreieck nach Hassendorf. Dabei kam ihr hinter einer unübersichtlichen Kurve ein anderes Fahrzeug entgegen, welches teilweise ihre Fahrspur nutzte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte sie ihr Fahrzeug nach rechts. Dabei geriet der Golf zunächst auf die Bankette, driftete auf die Fahrbahn zurück und geriet erneut auf den Grünbereich. Letztendlich stieß der Wagen frontal gegen einen Baum.

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HSV und Paul Scharner einigen sich auf Vertragsauflösung

Hamburg – Der Hamburger SV und Paul Scharner (33) haben sich am heutigen Freitag (23.08.13) einvernehmlich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Der Kontrakt des österreichischen Abwehrspielers lief ursprünglich noch bis zum 30. Juni 2014. „Mir war immer klar, dass die zuletzt getätigten Äußerungen von Paul auf eine menschlich nachvollziehbare Enttäuschung zurückzuführen waren. Er ist ein charakterlich und sportlich einwandfreier Spieler. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg von Herzen alles Gute“, sagte Sportchef Oliver Kreuzer. Paul Scharner zeigte sich ebenfalls erfreut über die Lösung: „Zwischen dem HSV und mir ist jetzt alles geklärt.

 

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Satellit an Bord: Solarflugzeug statt Trägerrakete – Prototyp von Titan Aerospace ab 2014 für zwei Mio. Dollar zu haben

Moriarty/Köln – Solarbetriebene Flugzeuge will die in New Mexico beheimatete Firma Titan Aerospace http://titanaerospace.com ab Februar 2014 ausliefern. Bis zu 100 Kilogramm sollen die Flugzeuge in den Orbit transportieren können. Dank Akkus und Solarenergie könnten die Segler jahrelang im All bleiben und damit Trägerraketen für Satelliten überflüssig machen.Solarflugzeug: Erster "Solara" wird 2014 ausgeliefert (Foto: titanaerospace.com)

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Fehmarn und die Ostseeküste im Kite-Fieber – Das Red Bull Coast 2 Coast-Rennen am 7. September wirft ein Schlaglicht auf hervorragende Kitemöglichkeiten an Schleswig-Holsteins Ostseeküste

Scharbeutz, den 23. August Im Pulk von 200 Startern 20 Kilometer nach Dänemark kiten, postwendend zurück und dabei eine der meistbefahrenen Wasserstraßen Nordeuropas queren: Das Red Bull Coast 2 Coast-Kiterennen von Fehmarn nach Lolland ist ganz sicher nichts für Hobbykiter auf der Suche nach Entspannung. Doch das Sportspektakel, das am 7. September um 14 Uhr am Niobe-Strand auf Fehmarn startet, wirft auch ein Schlaglicht auf die hervorragenden Kite-Bedingungen für alle an Schleswig-Holsteins Ostseeküste. Die Hot Spots verteilen sich von der Lübecker Bucht bis an das Äußere der Kieler Förde.

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Greenpeace-Aktivisten setzen Zeichen an Elbphilharmonie für den Schutz der Arktis / Kletterer präsentieren weithin sichtbares Protestbanner an der Fassade

Hamburg – Gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren, protestieren heute 15 Greenpeace-Aktivisten an der Fassade der Elbphilharmonie in Hamburg. Auf einem 18 Meter x 25 Meter großen Banner steht weithin sichtbar: „Wäre hier Öl, Shell würde bohren!“ Shell will voraussichtlich im kommenden Jahr seine Probebohrungen in der Arktis vor der Küste Alaskas fortsetzen. „So absurd es wäre, hier an der Elbphilharmonie nach Öl zu bohren, so absurd und gefährlich ist es in der Arktis“, sagt Jörg Feddern, Ölexperte von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert von den arktischen Staaten ein Verbot von Ölförderungen im Arktischen Ozean und ein Schutzgebiet rund um den Nordpol, in dem jegliche industrielle Ausbeutung untersagt wird.

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