Geheim-Gremium sorgt für staatlich legitimierte Verbrauchertäuschung: foodwatch fordert Abschaffung der Lebensmittelbuch-Kommission

Berlin, 17. März 2014. Zitronenlimonade ohne eine Spur Zitronensaft oder „Alaska-Seelachs“ aus gefärbtem Lachsersatz: Weil die staatliche Lebensmittelbuch-Kommission immer wieder irreführende Produktbezeichnungen als Standard festsetzt, fordert foodwatch das Aus für das geheim tagende Gremium. In einem Offenen Brief an Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) sprach sich die Verbraucherorganisation heute dafür aus, die Kommission abzuschaffen und die Regelungen für Produktbezeichnungen künftig in einem transparenten und demokratischen Verfahren festzulegen.foodwatch Fotostrecke Leitsaetze

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Krim: Sanktionen bluten Russlands Wirtschaft aus – Reisebeschränkungen betreffen vor allem Rosneft, Gazprom und RZD

Moskau/Brüssel – Das auf russischen Druck initiierte und mit überwältigender Zustimmung zum Anschluss an die Russische Föderation abgehaltene Referendum auf der ukrainischen Halbinsel Krim könnte Russland langfristig wirtschaftlich hart treffen. Die Sanktionen des Westens – so erwarten es Beobachter – könnten deutlicher ausfallen, als viele es annehmen. Der innenpolitische Druck auf Präsident Wladimir Putin nimmt jedenfalls zu. Kaum verwunderlich, denn Russland steckt schon jetzt tief in einer Krise.Roter Platz in Moskau: Sanktionen treffen Russland (Foto: pixelio.de, Jerzy)

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Facebook: Status-Updates hochgradig ansteckend – Optimismus virulenter als Pessimismus – Folgen für Finanzen und Politik

San Diego – Gute oder schlechte Stimmungen, die User auf sozialen Netzwerken verbreiten, sind ansteckend und könnten auch Implikationen auf Finanzmärkte und politische Aktivitäten haben, wie Forscher der University of California http://universityofcalifornia.edu , San Diego http://ucsd.edu , Yale http://yale.edu und Facebook herausgefunden hat. Das Team analysierte über eine Mrd. Facebook-Updates von 100 Mio. US-Facebook-Nutzern.Facebook: Eigene Stimmung wird im Netz verbreitet (Foto: pixelio.de/F.Gopp)

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Deutschland liefert wichtige Kampfdrohnen-Teile an die USA

Hamburg – Für Kampfdrohnen der US-Armee, die gegen mutmaßliche Terroristen in Pakistan und Jemen eingesetzt werden, haben auch deutsche Firmen wichtige Teile geliefert. Das geht aus einer Antwort auf eine Abgeordnetenanfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) vorliegt. Demnach wurden im Jahr 2010 Propeller und noch im Jahr 2013 Regler für die US-Kampfdrohne vom Typ MQ-1 Predator („Raubtier“) geliefert.

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Hamburg – Für Kampfdrohnen der US-Armee, die gegen mutmaßliche Terroristen in Pakistan und Jemen eingesetzt werden, haben auch deutsche Firmen wichtige Teile geliefert. Das geht aus einer Antwort auf eine Abgeordnetenanfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) vorliegt. Demnach wurden im Jahr 2010 Propeller und noch im Jahr 2013 Regler für die US-Kampfdrohne vom Typ MQ-1 Predator („Raubtier“) geliefert.

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GBA: Anklage wegen des versuchten Sprengstoffanschlags auf dem Bonner Hauptbahnhof und des vereitelten Attentats auf den Vorsitzenden der Partei Pro NRW

Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat am 12. März 2014 wegen des versuchten Sprengstoffanschlags auf dem Bonner Hauptbahnhof vom 10. Dezember 2012 und des vereitelten Attentats auf den Vorsitzenden der Partei Pro NRW im März 2013 Anklage gegen vier Männer aus Nordrhein-Westfalen vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf erhoben.

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USA: Snapchat überflügelt bei der Jugend Twitter – Foto-Dienste legen deutlich zu – Facebook bleibt klare Nummer eins

Somerville – Snapchat http://snapchat.com ist gegenüber 2013 der große Aufsteiger unter den sozialen Netzwerken und hat bei Jugendlichen mittlerweile schon Twitter überflügelt. Das geht aus einer US-Umfrage von Edison Research http://edisonresearch.com und Triton Digital hervor. Unter den Zwölf- bis 24-Jährigen nutzt schon fast die Hälfte den Foto-Messaging-Dienst. In Bezug auf alle Altersgruppen sind es immerhin 13 Prozent. Gute Nachrichten gibt es für Facebook: Immerhin vier von fünf Jugendlichen nutzen den vermeintlich schwächelnden Marktführer.Knipsen statt tippen: Das mögen junge User (Foto: Joachim Kirchner, pixelio.de)

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