Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Waltraud „Wara“ Wende (parteilos) trieb in der vergangenen Woche nicht nur einen Keil zwischen die Universitäten in Kiel und Flensburg. Man muss auch an den von Wende veranschlagten Kosten zweifeln.
Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Waltraud „Wara“ Wende (parteilos) trieb in der vergangenen Woche nicht nur einen Keil zwischen die Universitäten in Kiel und Flensburg. Man muss auch an den von Wende veranschlagten Kosten zweifeln.
KIEL. Im süd-östlichen Schleswig-Holstein sind zwei weitere Nachweise von Wölfen gelungen. So wurde am 21. April ein Tier im südlichen Kreis Herzogtum Lauenburg von der Kamera einer Fotofalle fotografiert. Außerdem wiesen Genetikproben aus dem nördlichen Kreis Stormarn einen Wolf nach, wie das Umweltministerium heute (23. April 2014) mitteilte.
Zwei weitere Wolfsnachweise im süd-östlichen Schleswig-Holstein weiterlesen
Hamburg, 23. April 2014 – Nachdem Aldi die Preise für Geflügelfleisch um bis zu 20 Prozent gesenkt hat, appelliert die Stiftung VIER PFOTEN eindringlich an das Gewissen der Verbraucher, solches Billigfleisch nicht zu kaufen. Jedem müsse klar sein, dass die Betriebe sinkende Supermarktpreise auf Seiten der Produktion, also bei der Tierhaltung, wieder hereinholen müssen. Wer die tierquälerischen Zustände in der konventionellen Intensivtierhaltung ändern will, sollte auch das eigene Einkaufsverhalten ändern.
Frankfurt – Auch wenn die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber in Deutschland steigt, planen viele Arbeitnehmer den Wechsel. Zu diesem Ergebnis kommt die jährlich durchgeführte Studie „Jobzufriedenheit 2014“ der ManpowerGroup Deutschland http://manpower.de . Demnach geben 55 Prozent der Deutschen ihrem Chef ein Lob. Und trotzdem: Über 40 Prozent wollen hingegen in den kommenden zwölf Monaten einen neuen Job.
BERLIN, 23.04.2014 – In Katar arbeiten ausländische Hausangestellte sehr häufig unter ausbeuterischen Bedingungen und haben keine rechtlichen Möglichkeiten sich zu wehren. „Die überwiegend weiblichen Hausangestellten sind der Willkür ihrer Arbeitgeber ausgeliefert, müssen Demütigungen und Gewalt erleiden und die Behörden in Katar tun nichts, um die Frauen zu schützen“, sagt Regina Spöttl, Katar-Expertin von Amnesty International in Deutschland, anlässlich der Veröffentlichung des neuen Amnesty-Berichts „My sleep is my break“: Exploitation of domestic workers in Qatar („Der Schlaf ist meine Pause“) am Mittwoch.
AUSLÄNDISCHE HAUSANGESTELLTE IN KATAR OFT AUSGEBEUTET UND MISSHANDELT weiterlesen
„Wenn man Ministerpräsident Albig derzeit zuhört, muss man sich schon fragen, ob er während der Koalitionsverhandlungen im vergangenen Herbst geschlafen hat“, reagierte der CDU-Landesvorsitzende Reimer Böge MdEP auf die Forderung des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten nach einer Sonderabgabe zur Straßensanierung. Albig sei Mitglied der Arbeitsgruppe Verkehr, Bauen und Infrastruktur gewesen und hätte alle seine Vorschläge an der richtigen Stelle einbringen können.
Lautstarke Albig-Forderungen sollen nur ablenken weiterlesen
Dublin – Forscher des Trinity College Dublin http://tcd.ie behaupten, dass das „Wundermaterial“ Graphen einfach in einer herkömmlichen Küche herzustellen ist. Bis jetzt galt es als sehr schwer, Graphen in industriellen Größenordnungen zu erzeugen. Die bekannten Verfahren ermöglichten entweder eine hohe Qualität und geringe Mengen oder große Mengen mit Fehlern.
Berlin – Streetart gehört mittlerweile zum typischen Erscheinungsbild der meisten Großstädte. Dass sich unter den Kunstwerken im öffentlichen Raum auch so manche Schätze verbergen, ist inzwischen auch kein Geheimnis mehr. In Berlin – eine der Streetart-Metropolen der Welt – bietet Caro Eickhoff Spaziergänge http://streetart-fuehrungen.de durch die kreativsten Viertel an und lüftet so manche Geheimnisse hinter den Freilicht-Kunstwerken der City.
Palo Alto – Die von Wirtschaft und Militär vorangetriebene Entwicklung immer intelligenterer autonomer Systeme ist mit großen Risiken verbunden, warnt der Informatiker Steve Omohundro. Wie der Gründer des Think Tanks Self-Aware Systems http://selfawaresystems.com in einer aktuellen Studie betont, können schon kleine Fehler im Design asoziales oder gefährliches Verhalten auslösen. Als einfaches Beispiel dient ihm ein Schachroboter, der aufgrund seiner Programmierung möglichst oft gegen gute Gegner gewinnen will – und aus dieser Motivation heraus beispielsweise cyberkriminelles Verhalten an den Tag legen könnte.
Boston/ Pennsylvania – Forscher an der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der Grippeerkrankungen in den Vereinigten Staaten aufspüren kann, indem er Daten von Wikipedia auswertet. Das Programm überwacht eine Handvoll von Einträgen, die erkrankte Personen oder deren Angehörige oft nachschlagen. Dazu gehören zum Beispiel „Grippesaison“, „Fieber“ oder „Epidemie“. Jede Stunde werden die öffentlich zugänglichen Informationen danach abgefragt, wie viele Menschen im ganzen Land diese Internetseiten besucht haben. Ein anderes Projekt wiederum versucht sich an Krankheits-Vorhersagen auf Basis von Twitter-Feeds.