Neu-Delhi – Die neu gewählte Regierung Indiens versucht, das grassierende Schwarzgeld-Problem im Subkontinent in den Griff zu bekommen. In der ersten einberufenen Ministerratssitzung der erst frisch ernannten politischen Führung unter Ministerpräsident Narendra Modi wurde gleich die Gründung eines entsprechenden Special Investigation Teams (SIT) beschlossen. Dieses soll sowohl jeglichen illegalen Geldfluss innerhalb der eigenen Landesgrenzen aufspüren und unterbinden als auch bestehende Schwarzgeldkonten bei Banken im Ausland finden und sicherstellen. Allein Letztere werden von den indischen Behörden auf ein Volumen von insgesamt 500 Mrd. Dollar (rund 367 Mrd. Euro) geschätzt.





