Erklärung der Bundeskanzlerin zu den heutigen EU-Sanktionsentscheidungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt, dass die Mitgliedstaaten der Europäischen Union heute ein weitgehendes Sanktionspaket beschlossen haben. Die Bundeskanzlerin erklärt: „Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben immer wieder darauf hingewiesen, dass Sanktionen kein Selbstzweck sind, sondern nur beschlossen werden, wenn es unvermeidlich ist.

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Kiel: Fünfjähriges Kind angefahren und schwer verletzt

In der Kieler Innenstadt ist heute Nachmittag ein fünf Jahre altes Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Nach bisherigem Stand der polizeilichen Ermittlungen befuhr ein 25 Jahre alter PKW Fahrer kurz vor 13.30 Uhr mit seinem Fahrzeug der Marke Peugeot den Berliner Platz in Richtung Bergstraße. Die Ampelanlage an der Holstenbrücke zeigte für seine Richtung „grün“. In der Holstenstraße (Fußgängerzone) warteten mehrere Personen, darunter auch eine Familie, da die Ampel für die Fußgänger „rot“ zeigte. Plötzlich lief ein kleines Mädchen aus der wartenden Gruppe heraus unvermittelt auf die Straße und wurde durch den PKW erfasst.

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Beschleunigte Ebola-Ausbreitung erfordert globale Reaktion

Hamburg – Das Kinderhilfswerk Plan fordert gemeinsame internationale Anstrengungen, um die Ausbreitung der Ebola-Epidemie zu stoppen und einem medizinischen Desaster zuvorzukommen. Die Welt-Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) stufte die Länder Westafrikas in die höchste Sicherheitskategorie 3 ein. Plan International setzt sich daher für sofortige global abgestimmte Gegenmaßnahmen ein.

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Hamburg – Das Kinderhilfswerk Plan fordert gemeinsame internationale Anstrengungen, um die Ausbreitung der Ebola-Epidemie zu stoppen und einem medizinischen Desaster zuvorzukommen. Die Welt-Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) stufte die Länder Westafrikas in die höchste Sicherheitskategorie 3 ein. Plan International setzt sich daher für sofortige global abgestimmte Gegenmaßnahmen ein.

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DNA-Computer erkennt tödliche Viren wie Ebola – Einfachere Diagnose soll helfen, Ausbreitung frühzeitig einzudämmen

Maroochydore – Forscher an der University of the Sunshine Coast (USC) http://usc.edu.au haben einen DNA-basierten Computer entwickelt, der mit seinen molekularen Schaltkreisen tödliche Viren nachweisen kann. In Tests hat das Gerät unter anderem synthetische DNA, die Ebola entspricht, korrekt identifiziert. Da der DNA-Computer eine schnellere Diagnose gefährlicher Erreger verspricht, könnte er helfen, Epidemien wie dem aktuellen Ebola-Ausbruch in Westafrika vorzubeugen. Die Forscher arbeiten nun daran, mit dem molekularen Computer noch mehr unterschiedliche Viren zu erkennen.Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell (Foto: cdc.gov)

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Top-Manager sehen Warnsignale für Rauswurf nicht – Experten raten: Eigenwahrnehmung schärfen und selbstkritisch sein

New York – Etwa 70 Prozent der arbeitslosen Führungskräfte haben die sich mehrenden Zeichen eines Rausschmisses übersehen oder ignoriert, schätzt Gail Meneley, Mitgründer der Career Transition Firma Shields Meneley Partners http://shieldsmeneley.com . Zeitdruck und Stress machen Manager weniger sensibel, die Signale eines Rauswurfs zu deuten. Das Erkennen seiner eigenen prekären Situation im Unternehmen würde den Gekündigten jedoch helfen, ein reicheres Abfindungspaket zu erhalten, sowie die Chancen bei der Arbeitssuche zu verbessern.Manager: sehen letzte Stunde oft nicht kommen (Foto: pixelio.de, Chr. Nähring)

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Social Web macht neidisch, einsam und süchtig – Facebook, Twitter und Co lösen bei Usern Niedergeschlagenheit aus

London/Götzens – Soziale Medien machen zwei Drittel der User eifersüchtig auf die Erfolge anderer. Viele fühlen sich hässlich oder unattraktiv nach dem Besuch einer Social-Media-Site. „Social Media ist, wie unter anderem auch das Fernsehen, ein Kanal für Selbstdarstellungen und stellt somit einen Herd für Eifersüchtelein dar“, meint Social-Media-Experte Günter Jaritz http://the-human-brand.at gegenüber pressetext. Zudem denken viele User, zu viel Zeit im Social Web zu verbringen. Sie sind aber nicht in der Lage, ihre Online-Präsenz einzustellen. Das alles zeigt eine neue Studie der Wohltätigkeitsorganisation Scope http://scope.org.uk .Mann hinter PC: Frustration durch Social Media (Foto: pixelio.de/T. Reckmann)

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Manipulierte Nervenzellen stoppen Esssucht sofort – Zentrale Schaltstelle bei Mäusen entdeckt – Hoffnung auf neue Therapien

Pasadena – Wissenschaftler des California Institute of Technology http://caltech.edu haben jene entscheidenden Gehirnzellen entdeckt, die das Verlangen zu essen stoppen können. Die Aktivierung dieser Neuronen kann die Nahrungsaufnahme laut den in „Nature Neuroscience“ http://nature.com/neuro veröffentlichten Ergebnissen zumindest bei Mäusen sofort eindämmen. Das Team um David Anderson geht davon aus, dass diese Erkenntnisse eines Tages bei Fettsucht und Anorexie zu neuen Therapien führen könnten.Übergewicht: Zellen funktionieren wie ein Schalter (Foto: pixelio.de, by-sassi)

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