Als verpasste Chance, die Umwelt- und Gesundheitsgefahren des Frackings detailliert zu analysieren sowie Schutz- und Vorsorgemaßnahmen aufzuzeigen, bewertet der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) das zweite Gutachten des Umweltbundesamtes (UBA) zu Fracking. Das Gutachten soll Mittwoch (30.07.2014) auf einer Pressekonferenz des UBA vorgestellt werden.
Begrüßung per Faust: Kaum Chancen für Bakterien – Forscher raten statt Händeschütteln zu „Fist Bumps“ oder Verbeugungen
Cardiff/Berlin – Bei sogenannten „Fist Bumps“ werden im Vergleich zum klassischen Händeschütteln weniger Bakterien übertragen. „Händeschütteln ist ein sozialer Austausch von transienter Hautflora und stellt ein Gesundheitsrisiko dar“, meint ein Hygiene-Experte gegenüber pressetext. Die Wissenschaftler der Aberystwyth University http://aber.ac.uk raten deshalb und vor allem in der Grippezeit ernsthaft zu „Faust-Grüßen“ oder entsprechenden Vorbeugemaßnahmen.
Osram streicht „mehrere Tausend Arbeitsplätze“ – Rückgänge mit traditionellen Lichtquellen für Allgemeinbeleuchtung
Vorstandsvorsitzender Wolfgang Dehen will damit auf den Geschäftsrückgang im Bereich traditioneller Leuchtmittel für die Allgemeinbeleuchtung, wie zum Beispiel Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen, reagieren.
Osram streicht „mehrere Tausend Arbeitsplätze“ – Rückgänge mit traditionellen Lichtquellen für Allgemeinbeleuchtung
Vorstandsvorsitzender Wolfgang Dehen will damit auf den Geschäftsrückgang im Bereich traditioneller Leuchtmittel für die Allgemeinbeleuchtung, wie zum Beispiel Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen, reagieren.
Bund und Niedersachsen einigen sich auf Ausgestaltung der Offenhaltung für Gorleben
Der Bund und das Land Niedersachen haben sich über den zukünftigen Offenhaltungsbetrieb für das Bergwerk in Gorleben verständigt. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Jochen Flasbarth, und der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel stellten die Einigung gemeinsam vor.
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Bund und Niedersachsen einigen sich auf Ausgestaltung der Offenhaltung für Gorleben
Der Bund und das Land Niedersachen haben sich über den zukünftigen Offenhaltungsbetrieb für das Bergwerk in Gorleben verständigt. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Jochen Flasbarth, und der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel stellten die Einigung gemeinsam vor.
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US-Postmitarbeiter als „Terrorist“ abgestempelt – U.S. Department of Labor verklagt langjährigen Arbeitgeber
St. Louis/Frankfurt am Main – Thomas Purviance, langjähriger Angestellter der amerikanischen Post USPS http://usps.com , ist von seinen Vorgesetzten zu Unrecht beschuldigt worden, ein „Terrorist“ zu sein. Der Wartungsarbeiter ist dieser Anschuldigung zum Opfer gefallen, weil er die Nummer „911“ aufgrund eines potenziellen Sicherheitsrisikos gewählt hatte. Damit widersetzte sich Purviance seinen Vorgesetzten, die seine Bedenken zurückwiesen.
Teenager verbergen Online-Aktivitäten vor Eltern – Fake-Profile zum Schutz vor Schnüffelein durch die eigene Familie
Sydney/Wien – 70 Prozent der australischen Teenager halten ihre Web-Aktivitäten vor den Eltern geheim. Der aktuelle McAfee-Bericht http://mcafee.com zeigt auf, dass junge User Fake-Profile kreieren sowie Daten und ihren Browser-Verlauf löschen, um Eltern auf eine falsche Fährte zu locken. So glauben viele Erziehungsberechtigte fälschlicherweise über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder im Bild zu sein. „Kinder sind ‚Digital Natives‘. Sie können die heutige Technologie besser nutzen und einsetzen und sind ihren Eltern weit voraus“, so McAfee-Technik-Leiter Sean Duca.
Neuer Weg macht Wasserstoff-Herstellung günstig – Verfahren benutzt Alkohol-Lösungen und nanostrukturierte Elektroden
Florenz – Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Chimica dei Composti Organometallici http://www.iccom.cnr.it hat ein kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff entwickelt. Im Vergleich zur herkömmlichen Hydrolyse ergibt sich eine Energieeinsparung von 60 Prozent.
Erklärung der Bundeskanzlerin zu den heutigen EU-Sanktionsentscheidungen
Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt, dass die Mitgliedstaaten der Europäischen Union heute ein weitgehendes Sanktionspaket beschlossen haben. Die Bundeskanzlerin erklärt: „Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben immer wieder darauf hingewiesen, dass Sanktionen kein Selbstzweck sind, sondern nur beschlossen werden, wenn es unvermeidlich ist.
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