Das Auswärtige Amt stellt weitere 8,5 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in Gaza zur Verfügung

Dazu erklärte Außenminister Steinmeier heute (30.07.): „Die Eskalation der Gewalt in Gaza führt erneut zu Flucht und Leid vieler Menschen. Wie so häufig, sind vor allem jene am stärksten betroffen, die ohnehin schon in schwierigen Notlagen leben. Diese Menschen dürfen wir in der gegenwärtigen Krise nicht vergessen.“

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Dazu erklärte Außenminister Steinmeier heute (30.07.): „Die Eskalation der Gewalt in Gaza führt erneut zu Flucht und Leid vieler Menschen. Wie so häufig, sind vor allem jene am stärksten betroffen, die ohnehin schon in schwierigen Notlagen leben. Diese Menschen dürfen wir in der gegenwärtigen Krise nicht vergessen.“

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Briten wollen Online-Piraten den Geldhahn zudrehen – Werbeanzeigen auf „bösen“ Seiten werden durch Warnhinweise ersetzt

London – Die Londoner Polizei http://www.cityoflondon.police.uk hat sich im Kampf gegen dreiste Online-Piraten eine besonders kreative neue Strategie einfallen lassen. So soll ab sofort allen Webseiten, die Urheberrechtsverletzungen in großem Stil unterstützen, der Geldhahn abgedreht werden, indem ihnen das lukrative Werbegeschäft vermasselt wird. Laut dem Plan der findigen Gesetzeshüter sollen dafür einfach entsprechende Anzeigen auf den „bösen“ Seiten, die die Behörde in „schwarzen Listen“ gesammelt hat, gekapert und automatisch durch eigene Einschaltungen ersetzt werden, die Nutzer vor drohenden Copyright-Verstößen warnen und zum Verlassen der betreffenden Portale aufrufen sollen.Geld: ohne Klicks keine Werbeeinnahmen (Foto: flickr.com/epSos)

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Bad Schwartau – Eutiner Ring / Führerloser Pkw verursacht – Zeugen gesucht

Am Montagvormittag, 28.07.2014, ereignete sich im Zentrum von Bad Schwartau ein ungewöhnlicher Unfall mit anschließender Unfallflucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 11.30 Uhr wollte eine 36-jährige Bad Schwartauerin mit ihrem grünen Volvo, V 40, vom Eutiner Ring nach links auf den Matzenparkplatz abbiegen. Sie hatte sich dazu auf die Linksabbiegespur eingeordnet. Die Ampelanlage zeigte für sie Grünlicht. Vom Matzenparkplatz rollte ihr dann jedoch ein grauer Renault mit Lübecker Kennzeichen entgegen. Das Ungewöhnliche an dem Fall: Am Steuer des Fahrzeugs saß kein Fahrer!

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Das 2. Wochenende des KielNET-Bootshafensommers wird bunt!

Letzten Freitag, 25.07. startete der 6. KielNET-Bootshafensommer mit angesagten Musikacts in die erste Runde. Eine Mischung aus Rock, Pop, Ska und Punk lockte bei strahlendem Sonnenschein am Freitag und Samstag zahlreiche Menschen in die Kieler Innenstadt, wo in ausgelassener Stimmung gefeiert wurde.www.kiel-sailing-city.de

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Erster Malaria-Impfstoff: Zulassung für 2015 geplant – RTS,S bietet laut Fachleuten allerdings keinen 100-prozentigen Schutz

London – Der weltweit erste Malaria-Impfstoff könnte bereits 2015 für den Einsatz bei Patienten zugelassen werden. Laut Experten wie Sanjeev Krishna von der St George’s, University of London http://sgul.ac.uk konnten laut einer in „PLOS Medicine“ http://bit.ly/UAOTyM veröffentlichten Studie pro 1.000 geimpften Kindern im Schnitt 800 Erkrankungen verhindert werden.Malaria-Impfstoff: GSK erhofft sich Zulassung (Foto: pixelio.de, Rike)

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Eutin – Wüstenfelder Weg / Katzenbabys ausgesetzt – Polizei ermittelt

Am Samstagvormittag (26.07.) fand ein 69-jähriger Eutiner in der Feldmark bei Fissau vier Katzenbabys. Die Tiere waren in einem Karton, sind ca. 3-4 Tage alt und befanden sich in einem erbärmlichen Zustand. Offenbar wurden sie am Ende des Wüstenfelder Weges ausgesetzt. Die kleinen Katzen (3x blau-grau, 1xschwarz) brachte man zunächst zum Tierheim.

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Henstedt-Ulzburg: Rentner fährt seinen Mercedes in den Toom-Baumarkt – zum Glück niemand verletzt

Heute früh um kurz vor 11 Uhr ist ein Rentner mit seinem Mercedes im Toom-Baumarkt in der Heinrich-Sebelien-Straße gelandet. Eigentlich wollte der Rentner nur einparken. Doch dann fuhr er mit Vollgas in einen Einkaufswagenunterstand, hob diesen an, durchbrach – die Einkaufwagen vor sich herschiebend – die Fensterfront des Toom-Marktes und schob etliche Einkaufswagen in die Regale des Marktes.

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77 Mio. US-Bürger sind Fall für Inkassobüro – Fokus auf Alltagsschulden gelegt – Nord-Süd-Gefälle nachgewiesen

Washington – In den USA haben aktuell rund 77 Mio. US-Bürger mit Schuldeneintreibern zu kämpfen. Das entspricht 35 Prozent aller Konsumenten, deren Kreditwürdigkeit dokumentiert ist. Wie die Washington Post berichtet, geht diese Zahl aus einer aktuellen Studie des Urban Institute in Kooperation mit dem Consumer Credit Research Institute http://urbn.is/1qf6ztH hervor.Dollar-Scheine: Geld regiert die Welt (Foto: pixelio.de/Roland Bamberger)

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