Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem nominierten irakischen Ministerpräsidenten al-Abadi und dem Präsidenten der kurdischen Regionalregierung im Irak, Barzani

Bundeskanzlerin Merkel hat heute mit dem nominierten irakischen Ministerpräsidenten Dr. Haidar Jawwad al-Abadi telefoniert. Sie hat ihm ihre guten Wünsche übermittelt für eine rasche Regierungsbildung und insbesondere für seine Bemühungen, das Land zu einen. Die Bundesregierung werde dem Ministerpräsidenten bei der Bewältigung der vor ihm liegenden Herausforderungen zur Seite stehen.

 

Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem nominierten irakischen Ministerpräsidenten al-Abadi und dem Präsidenten der kurdischen Regionalregierung im Irak, Barzani weiterlesen

BBU kritisiert unausgewogene Zusammensetzung des „Runden Tisches‚ Energiewende‘“ des niedersächsischen Umweltministers Wenzel

(Bonn, Hannover, 15.08.2014) Als personell unausgewogen und damit von Beginn an unzureichend legitimiert hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) den niedersächsischen „Runden Tisch ‚Energiewende‘“ bezeichnet. Umweltminister Stefan Wenzel hatte die Zusammensetzung des Runden Tisches am 14.8.2014 bekannt gegeben. Während die Industrie gut in diesem Gremium vertreten ist, sucht man Vertreter der Bürgerinitiativen-Bewegung gegen Fracking vergebens. Der BBU wirft Wenzel vor, damit eine offene Diskussion über seine Pro-Fracking-Politik bereits durch die Zusammensetzung der Runde verhindern zu wollen.

BBU kritisiert unausgewogene Zusammensetzung des „Runden Tisches‚ Energiewende‘“ des niedersächsischen Umweltministers Wenzel weiterlesen

Humanitäre Hilfe: Dran bleiben, auch wenn die Welt wegschaut / „Vergessene Menschen“ in Myanmar: Schutz der Kinder im Fokus von Plan International

Hamburg – Anlässlich des Internationalen Tages der Humanitären Hilfe am 19. August ruft das Kinderhilfswerk Plan International dazu auf, auch die Katastrophen im Blick zu behalten, von denen die Welt kaum Notiz nimmt. Dazu zählen neben Naturkatastrophen – wie wiederkehrende Dürrezeiten – auch bewaffnete Konflikte, die sich häufig über Jahre hinziehen und die Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

 

Humanitäre Hilfe: Dran bleiben, auch wenn die Welt wegschaut / „Vergessene Menschen“ in Myanmar: Schutz der Kinder im Fokus von Plan International weiterlesen

JU unterstützt Vorschlag für Verschärfung des Ausländerrechts – Keine Toleranz den Feinden der Freiheit!

Zum Vorschlag des Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach, die Ausweisung bzw. Abschiebung von Islamisten zu erleichtern, erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Tobias Loose:

JU unterstützt Vorschlag für Verschärfung des Ausländerrechts – Keine Toleranz den Feinden der Freiheit! weiterlesen

10 verletzte Feuerwehrkameraden bei Verkehrsunfall in Rohlstorf

Die Freiweilligen Feuerwehren Rohlstorf und Krems II sind heute morgen gegen 8.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der K 56 zwischen Rohlstorf und Margaretenhof alarmiert worden. Der Fahrer des Kleinwagens war aus Margaretenhof in Richtung B 432 gefahren, als er aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Als die Feuerwehrkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Löscharbeiten wurden sofort eingeleitet. Leider konnte der Fahrer nicht mehr aus dem Fahrzeug befreit werden und verstarb an der Unfallstelle.

10 verletzte Feuerwehrkameraden bei Verkehrsunfall in Rohlstorf weiterlesen

NABU und Deutsches Meeresmuseum vereint gegen Müll im Meer – NABU-Dialogreise mit Traditionssegler endet in Stralsund

Stralsund – Die NABU-Dialogreise gegen Plastikmüll im Meer ist am heutigen Freitag im Stralsunder Hafen beendet worden. Eine Woche lang segelten NABU-Aktive auf dem Traditionssegler „Lovis“ gemeinsam mit Wissenschaftlern und Projektpartnern entlang der Ostseeküste – von Schleswig-Holstein bis Mecklenburg-Vorpommern – und reinigten Strände, organisierten Fachgespräche und diskutierten mit Küstenkommunen über Ideen und Konzepte, um den Mülleintrag ins Meer zu verringern. Zur Abschlussveranstaltung in Stralsund kündigten das Deutsche Meeresmuseum (DMM) und der NABU an, die Zusammenarbeit zum Schutz der Meere vor Plastikmüll zu verstärken. Geplant seien Fachveranstaltungen und Ausstellungskonzepte sowie die Entwicklung von Ideen zur Reduktion von Mülleinträgen in die Ostsee.

NABU und Deutsches Meeresmuseum vereint gegen Müll im Meer – NABU-Dialogreise mit Traditionssegler endet in Stralsund weiterlesen

UN-Gewässer-Konvention tritt in Kraft – Großer Schritt für internationale Zusammenarbeit im Gewässerschutz

Das Bundesumweltministerium begrüßt das Inkrafttreten der UN-Gewässer-Konvention zur verbesserten Zusammenarbeit von Flussanrainern. „Damit gilt erstmals weltweit ein rechtlicher Rahmen für die Zusammenarbeit an internationalen Gewässern. Dies kann auch zur Vermeidung und friedlichen Lösung zwischenstaatlicher Konflikte um die knappe Ressource Süßwasser beitragen“, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Das Übereinkommen tritt am kommenden Sonntag (17. August) in Kraft.

UN-Gewässer-Konvention tritt in Kraft – Großer Schritt für internationale Zusammenarbeit im Gewässerschutz weiterlesen

Bundespolizei deckt Schleusung im Seehafen Rostock auf

Rostock – Am Donnerstagvormittag gegen 11:00 Uhr wurde im Bereich des Seehafens Rostock ein Fahrzeug, Alfa Romeo, mit italienischen Kennzeichen durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock überprüft. Neben dem Fahrer, einem 41-jährigen italienischen Staatsangehörigen, befanden sich noch vier weitere Personen ohne Personaldokumente im Fahrzeug. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei diesen vier Personen vermutlich um Flüchtlinge aus Syrien im Alter von 23 bis 35 Jahren handelt, welche über Italien kommend nach Skandinavien geschleust werden sollten. Der Fahrer des PKW wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Dienststelle entlassen.

Bundespolizei deckt Schleusung im Seehafen Rostock auf weiterlesen

Bundespolizei deckt Schleusung im Seehafen Rostock auf

Rostock – Am Donnerstagvormittag gegen 11:00 Uhr wurde im Bereich des Seehafens Rostock ein Fahrzeug, Alfa Romeo, mit italienischen Kennzeichen durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock überprüft. Neben dem Fahrer, einem 41-jährigen italienischen Staatsangehörigen, befanden sich noch vier weitere Personen ohne Personaldokumente im Fahrzeug. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei diesen vier Personen vermutlich um Flüchtlinge aus Syrien im Alter von 23 bis 35 Jahren handelt, welche über Italien kommend nach Skandinavien geschleust werden sollten. Der Fahrer des PKW wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Dienststelle entlassen.

Bundespolizei deckt Schleusung im Seehafen Rostock auf weiterlesen