Online-Kauf von Muttermilch ist gefährlich – Experten weisen auf Verunreinigungen und Krankheiten hin

London – Medizinisches Fachpersonal warnt davor, Muttermilch aus dem Internet zu beziehen – häufig aufzufindende Verunreinigungen stellen ein Gesundheitsrisiko für Babys dar. Im BMJ (British Medical Journal) plädieren die Fachleute, u.a. von der Queen Mary University of London http://qmul.ac.uk , dafür, den Muttermilchmarkt besser zu regulieren.Foto: flickr.com/Mothering Touch

 

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Ebola-Ausbruch: Virus mutiert nicht ungewöhnlich – Krankheit wird offenbar doch nicht tödlicher oder ansteckender

Bethesda – Befürchtungen, dass die derzeitige Ebola-Epidemie durch ein tödlicheres, sich schneller ausbreitendes oder leichter übertragbares Virus hervorgerufen worden sein könnte, scheinen einer Studie des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) http://www.niaid.nih.gov zufolge unbegründet. Die genetische Analyse hat ergeben, dass die Mutation im Verlauf der Zeit ähnlich stattgefunden hat wie bei früheren, kleineren Ausbrüchen der Krankheit.Foto: pixelio.de, tokamuwi

 

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Brief statt Mausklick: TK-Verwaltungsrat kritisiert Entscheidung gegen Online-Wahlen

Hamburg – Wählen per Mausklick – vorerst ist das vom Tisch. Anders als zuvor diskutiert und im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart, bringt die Bundesregierung nun doch keine gesetzliche Neuregelung auf den Weg, die Online-Wahlen für die Versichertenparlamente der Krankenkassen ermöglicht. Stattdessen dienen auch bei der nächsten Sozialwahl 2017 wieder ausschließlich die Briefkästen der Bundesrepublik als Wahlurne. Der Verwaltungsrat der Techniker Krankenkasse (TK) kritisiert diese verpasste Chance.

 

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Ebola: Kinder sterben schneller als Erwachsene – Für Babys sind die Folgen der Krankheit fataler als für ältere Generation

London – Das Ebola-Fieber ist für kleine Kinder tödlicher als für Erwachsene. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Imperial College London http://imperial.ac.uk und der Weltgesundheitsorganisation http://who.int gekommen. Es zeigte sich, dass 90 Prozent der Kinder unter einem Jahr, bei denen eine Infektion vermutet wurde, gestorben sind. Im Vergleich dazu sind nur 65 Prozent der betroffenen Erwachsenen in Guinea, Liberia und Sierra Leone der Krankheit erlegen.Foto: pixelio.de, tokamuwi

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Ebola: Weltweite Untätigkeit führte zu Eskalation – Ärzte ohne Grenzen machen WHO und Regierungen verantwortlich

Paris – Eine „weltweite Koalition der Untätigkeit“ hat zum weltweit tödlichsten Ausbruch von Ebola beigetragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ärzte ohne Grenzen https://aerzte-ohne-grenzen.at . Ein Jahr nach der Bekanntgabe des Ausbruchs ist laut der Hilfsorganisation klar, dass frühes Ansuchen um Hilfe von den lokalen Regierungen aber auch von der Weltgesundheitsorganisation http://who.int ignoriert wurde. Zahlreiche Institutionen hätten versagt. Das habe zu tragischen und vor allem vermeidbaren Folgen geführt.Foto: WHO

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Neuer Bluttest erkennt Auslöser für Infektionen – Innerhalb von zwei Stunden liegen die Ergebnisse vor

Tirat Carmel – Ein neuer Bluttest kann innerhalb von zwei Stunden herausfinden, ob eine Infektion von Bakterien oder Viren hervorgerufen wird. Israelische Wissenschaftler haben den Test in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen MeMed http://me-med.com entwickelt. Mit diesem Test könnte laut den Forschern verhindert werden, dass Patienten Antibiotika erhalten, obwohl es nicht notwendig ist. Laut BBC arbeitet das Team bereits an einem tragbaren Gerät, das den Test, der sich noch im Versuchsstadium befindet, durchführen kann.Foto: pixelio.de, Andrea Damm

 

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Online-Unterstützung für Patienten hilfreich – Facebook zeigt aber auch soziale Ungleichheiten auf

Hanover – Social Media kann ein wichtiges Werkzeug darstellen, um Patienten oder ihre Angehörigen zu unterstützen – vorausgesetzt, sie verfügen auch offline über die passenden Ressourcen. Das haben Forscher am Dartmouth College http://dartmouth.edu festgestellt. Untersucht wurde, wie Patienten und ihre Familien über Facebook Rückhalt finden.Foto: pixelio.de/Philipp Flury

 

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Kosten für Diabetes bremsen Entwicklungsländer – Gesundheitsausgaben explodieren – Chancen am Arbeitsmarkt sinken

London – Diabetes senkt nicht nur die Karrierechancen und die damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten der Betroffenen, sondern verursacht darüber hinaus enorme globale Kosten. Höhere Investitionen in die Prävention könnten die Kostenspirale jedoch eindämmen. Das haben Forscher der University of East Anglia http://www.uea.ac.uk in Zusammenarbeit mit dem University College London http://ucl.ac.uk sowie dem Centre for Health Economics at the University of York http://york.ac.uk/che ermittelt.Foto: pixelio.de/Vogel

 

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Nadelfreies Impfsystem entwickelt

Neue Werkstoffe steigern die Material- und Energieeffizienz, verbessern unsere Lebensqualität und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Innovationen durch neue Materialen sind vielfältig: weniger Kraftstoffverbrauch durch leichtere Fahrzeugkarosserien bei gleichzeitig verbesserter Stabilität, weniger Arbeitsunfälle durch bessere Schutz- und Funktionskleidung, robustere Handys durch stoßfeste Kunststoffe und kratzresistente Oberflächen. Beispielsweise wurde in dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt „BioInjekt“ ein neuartiges Impfsystem entwickelt, das ohne Injektionsnadel funktioniert.

 

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Neuer Roboter nimmt Senioren Alltagsarbeiten ab – Einkaufen, Müllentsorgung sowie persönliche Sicherheit als Aufgaben

Peccioli/Pisa – Das in Peccioli bei Pisa beheimatete Istituto di Biorobotica della Scuola Superiore Sant’Anna http://www.sssup.it hat einen zur Unterstützung älterer Menschen entworfenen Roboter vorgestellt. Die Maschine kann ein Vielzahl von im Alltag anfallenden Aufgaben wahrnehmen. In das vor kurzem vor der EU-Kommission in Brüssel präsentierte Projekt „Robot-Era“ waren 70 Rentner involviert. Dabei wurden auch finanzielle Aspekte, mögliche Geschäftsmodelle und Vermarktungsmöglichkeiten untersucht.Foto: sssup.it

 

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