Das Gewürz Ingwer hilft vielen Schwangeren gegen die Übelkeit

Die Zahl der Neugeborenen in Deutschland sinkt. Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft unter Übelkeit. Die Schwangerschaft belastet mit Übelkeit und Erbrechen viele Frauen extrem. Zudem stellen Listerien und Toxoplasmen eine Gefahr für schwangere Frauen dar. Im neuen Ernährungsratgeber Schwangerschaft geben die Autoren Antwort auf die Frage vieler Schwangerer: „Was tun gegen Übelkeit und Co.?“ In der Schwangerschaft und Stillzeit muss die Ernährungsweise durchweg gesund eingestellt sein. Aber in dieser wichtigen Phase im Leben der Frauen gibt es auch spezielle Notwendigkeiten und Regeln, informiert der Autor des Buches Ernährungsratgeber Schwangerschaft Sven-David Müller. Listerien sind Bakterien, die bei Schwangeren massive Symptome auslösen können. Listerien kommen insbesondere in Rohmilch, Räucherlachs, rohem Fisch und Rohmilchkäse vor. Diese Produkte müssen von Schwangeren gemieden werden, da sie in der Frühschwangerschaft auch auf den Embryo übertragbar sind und zur Fehl- oder Totgeburt führen können. Die Ernährungsweise in der Schwangerschaft ist erklärungsbedürftig, betont der erste Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. (DKGD) Sven-David Müller.

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Wenn die tägliche Medizin zur Sucht wird

Gefahren durch Missbrauch, Überdosierung und Wechselwirkungen – Magazin Reader’s Digest widmet sich dem zunehmenden Problem der Medikamentenabhängigkeit

In Deutschland sind nach Schätzungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung derzeit 1,4 bis 1,9 Millionen Menschen medikamentenabhängig. Das Magazin Reader’s Digest widmet sich in seiner Dezember-Ausgabe ausführlich diesem Problem, zeigt die Risiken und Nebenwirkungen auf und nennt Adressen, bei denen Betroffene eine Beratung erhalten. Experten wie Ernst Pallenbach, Fachapotheker für Klinische Pharmazie aus Villingen-Schwenningen, warnen davor, die Folgen einer Medikamentenabhängigkeit zu unterschätzen: „Wenn von Sucht und Abhängigkeit die Rede ist, denken die meisten Menschen an Drogen oder Alkohol.“ Dabei gebe es aktuellen Schätzungen zufolge zehnmal mehr Arzneimittel- als Drogenabhängige. Wenn die tägliche Medizin zur Sucht wird weiterlesen

Eltern wollen mehr Sicherheit bei Verschreibung von Antibiotika

Eltern wünschen sich moderne Testverfahren zum Schutz vor schädlicher Antibiotika-Therapie. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage des Marktforschungsinstitutes EARSandEYES im Auftrag von Orion Diagnostica. 300 Eltern von Kindern im Alter von zwei bis 14 Jahren äußerten sich anlässlich der anstehenden infektreichen Wintermonate dazu, wie sie das Immunsystem ihrer Familien stärken und wie sie zum Thema „Antibiotika für Kinder“ stehen. Eltern wollen mehr Sicherheit bei Verschreibung von Antibiotika weiterlesen

Welt-Aids-Tag: Weniger Finanzierung und teurere Medikamente gefährden Behandlungserfolge

Geringe Finanzierungszusagen und teurere Medikamente gefährden die Behandlung von HIV/Aids in ärmeren Ländern. „Der Preis für neuere Medikamente, die wir benötigen, steigt derzeit rapide an, gleichzeitig haben Geldgeber entschieden, sich zurückzuziehen“, sagt Dr. Gilles van Cutsem, medizinischer Koordinator von ÄRZTE OHNE GRENZEN für Südafrika und Lesotho, zwei Tage vor dem diesjährigen Welt-Aids-Tag. Dabei zeigen aktuelle Untersuchungen von UNAIDS, dass sich die Investitionen in Aids-Programme auszuzahlen beginnen. Die Zahl der Neuinfektionen und Tode sinkt. Welt-Aids-Tag: Weniger Finanzierung und teurere Medikamente gefährden Behandlungserfolge weiterlesen

Gesund durch die Festtage: alli® zeigt, wie es geht

Figurfreundlich ist die Weihnachtszeit nicht gerade. Doch der Gewichtsfrust im Januar lässt sich vermeiden. Der alli®-Festtagskalender zeigt, wie jeder in Form bleiben und dennoch mit allen Sinnen genießen kann. Vom 1. Dezember bis zum 6. Januar gibt der Kalender täglich Tipps rund um Ernährung, Bewegung und gesundes Verhalten.

Wenn es überall nach Keksen, Glühwein und Weihnachtsgans duftet, beginnt für viele eine Art Spießrutenlauf. Schließlich will man gerade zu Weihnachten nicht zu allem Nein sagen. „In der Weihnachtszeit sollte das vorrangige Ziel sein nicht zuzunehmen. Es ist regelrecht verboten, sich in dieser Zeit etwas ganz zu verbieten. Das ist viel fairer als gerade in der Weihnachtszeit auch noch abnehmen zu wollen. Nach Weihnachten darf das Ziel dann wieder eine Abnahme sein. Dabei helfen Tricks, um Schritt für Schritt ohne zusätzliche Pfunde gesund und fit ins neue Jahr zu kommen“, sagt Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie der Universitätsmedizin Göttingen. Der alli®-Festtagskalender verrät diese kleinen Schritte, mit denen jeder gesund ins neue Jahr gehen kann. Gesund durch die Festtage: alli® zeigt, wie es geht weiterlesen

Allensbach-Umfrage: Oh, du stressige Weihnachtszeit

Stressfaktoren in der Weihnachtszeit können Sodbrennen auslösen / Vor allem mittlere Jahrgänge (45-59 Jahre) sind betroffen

Weihnachten ist das Fest der Liebe und Besinnung. Doch die Wochen vor den Festtagen sind für viele Deutsche längst nicht mehr so beschaulich: Jeder Fünfte verbindet die Weihnachtszeit mittlerweile mit Stress . Nach einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach sind die größten Stressfaktoren dabei der Einkauf von Geschenken, das viele Essen und die Erwartungen an ein harmonisches Fest. Das alles kann gehörig auf den Magen obs/Bayer Vital GmbHschlagen und Sodbrennen verursachen. Hilfe finden Betroffene in solchen Fällen in der Apotheke. Allensbach-Umfrage: Oh, du stressige Weihnachtszeit weiterlesen

Burnout: Was tun, wenn die Seele streikt?

Mit erholsamen Auszeiten gezielt vorbeugen

Immer mehr Menschen suchen nach ihrer eigenen Mitte. Nach dem Platz der großen menschlichen Sehnsucht der heutigen Zeit: dem Ort der Ruhe und Gelassenheit.

Das Stresspotential nimmt stetig zu, der Druck im Arbeitsleben ist seit Jahren konstant hoch; stetig steigend in Zeiten wirtschaftlicher Krisen. Angst und Hektik bilden einen beunruhigenden, ungesunden Cocktail mit teilweise fatalen Nebenwirkungen.

Das Burnout-Syndrom und andere psychischen Erkrankungen häufen sich, bei im Arbeits- und Privatleben gestressten Menschen. Burnout: Was tun, wenn die Seele streikt? weiterlesen

Voller Energie durch die kalte Jahreszeit – Jetzt das traditionelle Wissen aus der Heilpilz-Apotheke nutzen

Das Wissen um die gesundheitsfördernden Kräfte der Heilpilze ist unserer Gesellschaft seit dem Mittelalter so gut wie verloren gegangen – In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hingegen spielen Heilpilze schon seit tausenden von Jahren eine bedeutende Rolle bei der Vorbeugung und der Behandlung vieler Beschwerden und Krankheiten. Mittlerweile gewinnt die Pilzheilkunde auch in Europa wieder zunehmend an Bedeutung. Zusätzlich zu den positiven Erfahrungen aus der TCM und der Naturheilkunde belegen heute zudem viele wissenschaftliche Studien die gesundheitsfördernden Wirkungen der Heilpilze. Neben dem therapeutischen Einsatz bei einer Vielzahl von Erkrankungen eignen sich die Heilpilze aber auch hervorragend als Nahrungsergänzungsmittel, um die Gesundheit und das Wohlbefinden positiv zu unterstützen und so zu mehr Vitalität und Lebenskraft zu gelangen. Voller Energie durch die kalte Jahreszeit – Jetzt das traditionelle Wissen aus der Heilpilz-Apotheke nutzen weiterlesen

Weltdiabetestag: Apotheker messen Blutzucker

Anlässlich des diesjährigen Weltdiabetestages am 14. November demonstrierten die Apotheker einmal mehr ihre Fachkompetenz für diese Volkskrankheit: Im Berliner Congress Centrum haben sich rund 300 Menschen auf dem Stand der Apothekerschaft den Blutzucker und Blutdruck messen lassen. Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände war Partner dieser zentralen Veranstaltung von diabetes.DE unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit.

Mit personeller Unterstützung des Berliner Apotheker Vereins konnten sich die Besucher auf dem ABDA-Stand über das Leistungsspektrum der 21.500 Apotheken in Deutschland informieren. An mehreren Messplätzen wurden Blutzucker und Blutdruck durch Apotheker gemessen. Viele Patienten waren Betroffene mit Vorwissen. Diese Diabetiker ließen sich nach der Messung in vielen Fällen über alternative Medikamente und Messgeräte informieren.

Deutschlandweit haben sich etwa 8.000 Apotheker auf Diabetes spezialisiert, davon rund 3.500 in zertifizierten Fortbildungen. Sie bieten besonders ausführliche Beratungen zu Arzneimitteln und Messgeräten an. An einem Versorgungsvertrag zur Blutzuckerselbstmessung vom Deutschen Apothekerverband (DAV) und der Barmer GEK beteiligen sich mehr als 3.000 Apotheken. Der neue „Leistungskatalog für Beratungs- und Serviceangebote in Apotheken“ (LeiKa) definiert die Bestimmung physiologischer Parameter, wie z.B. Messverfahren für Blutdruck und Blutzucker.

ADBA