Merkel soll sich für Schutz der Zivilbevölkerung in Kolumbien einsetzen – Präsident Santos auf Staatsbesuch in Berlin / Vertreibung und Mord an der Tagesordnung

BERLIN, 04.11.2014 – Anlässlich des Besuchs des kolumbianischen Staatspräsidenten Juan Manuel Santos Calderón in Deutschland hat Amnesty International Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, sich für die Rechte der Opfer des jahrzehntelangen gewaltsamen bewaffneten Konflikts und einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung einzusetzen. „In Kolumbien sind auch heute noch Vertreibungen, Morde und sexuelle Gewalt an der Tagesordnung. Trotz der Friedensverhandlungen sind die Zivilbevölkerung und besonders diejenigen, die für ihre und die Rechte anderer eintreten, nach wie vor zahllosen Menschenrechtsverletzungen und Völkerrechtsverstößen ausgesetzt“, sagt Matthias Schreiber, Kolumbien-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

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Geizkragen fühlen sich eher gestresst – Großzügigkeit hingegen lässt Sorgen verschwinden

Queensland/Achim – Geiziger Umgang mit Geld kann starke Stress- und Angstgefühle bewirken. Zu diesem Schluss kommen Verhaltensforscher der Queensland University http://uq.edu.au , welche die psychologischen Reaktionen von Teilnehmern eines finanziellen Verhandlungsspiels unter die Lupe genommen haben. Im Gegensatz dazu erfahren Menschen, die anderen gegenüber großzügig sind, weniger Sorgen und Angstzustände.Foto: pixelio.de/I-vista

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Casino-Paradies Macao steckt in der Krise – Investoren richten Blick wieder Richtung Las Vegas

Macao – Macao, das durch den Spieltourismus in den letzten Jahren als Las Vegas des Ostens einen riesigen Boom erlebte, hat nun den fünften Monat in Folge einen Rückgang seines Casino-Geschäftes hinnehmen müssen. Auch die Kurse der größten Casino-Aktien Macaos verzeichneten in diesem Jahr starke Verluste, im Schnitt um 30 Prozent gegenüber Januar.Foto: Wikimedia.org

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Aktuelle Umfrage zu TTIP: Zustimmung zum Freihandelsabkommen sinkt – jeder Vierte will Stopp der Verhandlungen – foodwatch wirft Bundesregierung Täuschung vor

Berlin, 31. Oktober 2014. Die Zustimmung in Deutschland zum Freihandelsabkommen TTIP sinkt: Während noch im Februar dieses Jahres die Unterstützung in der Bevölkerung bei 55 Prozent lag, sieht mittlerweile nicht einmal mehr die Hälfte aller Deutschen das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA positiv. Jeder Vierte fordert sogar einen Stopp der Verhandlungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid jetzt im Auftrag von foodwatch durchgeführt hat.

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Finanzgurus legen Geld nicht automatisch gut an – Hochbezahlte Fondsmanager investieren nicht besser als Amateure

Chicago – Anleger sollten dem Rat von Finanzexperten nicht zwanghaft folgen, um Geld richtig anzulegen. Zu diesem Fazit kommt die Michigan State University http://msu.edu in einer neuen Untersuchung, wonach hochbezahlte Fondsmanager im Vergleich zu Amateur-Investoren keine höheren Erträge erzielen.Foto: pixelio.de/Sturm

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Journalisten-Morde: Regierungen versagen kläglich – Rund 90 Prozent der Straftäter bleiben unbehelligt auf freiem Fuß

New York – Die Regierungen der Welt versagen kläglich, wenn es darum geht, gewalttätige Übergriffe und sogar Morde an Journalisten zu verhindern oder aufzuklären. Rund 90 Prozent der Täter bleiben vollkommen unbehelligt auf freiem Fuß, ohne weitere strafrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des Committee to Protect Journalists (CPJ) http://cpj.org , der den politischen Verantwortlichen rund um den Globus vorwirft, keine effizienten Maßnahmen zum Schutz der Medienbediensteten zu ergreifen. Besondere Gefahr sieht die Organisation vor allem für Reporter, die über Korruption, Verbrechen, Menschenrechte, Politik und Krieg berichten.Foto: cpj.org

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Fallende Spritpreise bereiten Total Kopfzerbrechen – Gewinn im dritten Quartal um zwei Prozent auf 3,6 Mrd. Euro gesunken

Courbevoie/Paris – Der französische Mineralölkonzern Total http://total.com kämpft mit der fallenden Konjunktur und den damit sinkenden Benzinpreisen. Wie das Unternehmen heute, Mittwoch, bekannt gegeben hat, reduzierte sich der Gewinn im dritten Geschäftsquartal um zwei Prozent auf 3,6 Mrd. Euro. Der Umsatz ging auch im Bereich Tankstellen merklich zurück. Hier sank die Kennzahl um ebenfalls zwei Prozent auf 60,4 Mrd. Euro.Foto: pixelio.de, R. Sturm

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Experten warnen vor niedrigem Ölpreis in den USA – Gallonenpreis bei unter drei Dollar – Ausgangslage auf hohem Niveau

Dallas – US-Konsumenten und der Einzelhandel freuen sich darüber, dass der Benzinpreis in den USA auf ein Vierjahres-Tief gefallen ist. Jedoch gefährdet diese Entwicklung den Energieboom des Landes und könnte damit auch Schaden für die gesamte Volkswirtschaft auslösen. Der Preis für eine Gallone Benzin (3,78 Liter) liegt inzwischen bei unter drei Dollar.Foto: pixelio.de/REK

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Deutsche Post lässt immer häufiger Mitarbeiter für Arbeitsunfälle zahlen

Hamburg – Die Deutsche Post verlangt von immer mehr Brief- und Paketzustellern Schadensersatz. Das hat eine interne Auswertung der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di ergeben, die NDR Info vorliegt. Danach hat der im DAX notierte Konzern allein 2013 von Arbeitnehmern Regresseinnahmen in Höhe von annähernd 1 Million Euro erzielt. Verglichen mit den beiden Vorjahren entspricht das einer Steigerung in Höhe von 60 Prozent. Gestiegen ist auch die Zahl der Regressfälle – von rund 5000 (2011) auf fast 7000 (2013). Im Brief- und Paketdienst der Deutschen Post arbeiten rund 100.000 Mitarbeiter.

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