Warnung vor Gewinnversprechen

Kiel – In den letzten Monaten nehmen Betrugsfälle mit der perfiden Masche des „Gewinnversprechens“ in Schleswig-Holstein wieder zu. Betroffen sind abermals gutgläubige ältere Mitmenschen, die in der Erwartung eines angekündigten großen Gewinnes zum Teil ganz erhebliche Vorauszahlungen leisten und dabei sehr viel Geld verlieren. Inzwischen haben die Betrüger ihr Vorgehen „perfektioniert“, so dass leider Schäden von mehreren 10.000,- bis über 100.000,- EUR pro Fall inzwischen keine Seltenheit mehr sind. Neben diesem drastischen Anstieg der Schadenssummen, binden die Betrüger ihre Opfer darüber hinaus aktiv in die Geldwäsche der erbeuteten Gelder ein.

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Wirtschaftskriminalität blutet deutsche Firmen aus – 80 Mrd. Euro im Jahr an Schäden durch Diebstahl, Veruntreuung und Co

Frankfurt am Main/Berlin (pte/04.12.2014) Drei von zehn Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen zwei Jahren Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen geworden. Bei den großen Firmen war sogar jedes zweite betroffen. Der Schaden, der durch Wirtschaftskriminalität entsteht, wird auf 80 Mrd. Euro pro Jahr geschätzt – Tendenz steigend. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 400 repräsentativ nach Branchen, Mitarbeiterzahl und Umsatz ausgewählten Unternehmen in Deutschland, die TNS Emnid im Auftrag von KPMG http://kpmg.de durchgeführt hat.Foto: KPMG

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Bundestag verabschiedet Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Der Deutsche Bundestag hat heute (Donnerstag) den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in zweiter/dritter Lesung verabschiedet. Mit diesem Gesetzentwurf werden die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes und des Familienpflegezeitgesetzes enger miteinander verzahnt und weiterentwickelt. Pflegende Angehörige werden dadurch spürbar entlastet.

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Freihandelsabkommen CETA: Vizekanzler Sigmar Gabriel täuscht Öffentlichkeit und Bundestag

Berlin, 3. Dezember 2014. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Parlamentarier und Öffentlichkeit beim Freihandelsabkommen mehrfach getäuscht. In einem aktuellen Sachstandsbericht für den Wirtschaftsausschuss des Bundestags arbeitet sein Ministerium mit formaljuristischen Tricks, im Plenum sagte der Vizekanzler selbst die Unwahrheit.

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Einkommensunterschiede in Deutschland verdoppelt – Folgen bereits ab 40. Lebensjahr erkennbar – Karrierechancen eingetrübt

Berlin (pte/03.12.2014) Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wird immer größer, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) http://diw.de ermittelt hat. Ein jahrzehnteübergreifender Vergleich der Lebenseinkommen hat ergeben, dass der Unterschied zwischen der obersten und der untersten Einkommensgruppe bei Arbeitnehmern des Jahrgangs 1972 doppelt so groß ist wie bei den 1935 Geborenen.Foto: pixelio.de, S. Fries

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Wall Street: Hacker jagen Insider-Infos – Gruppe „FIN4“ explizit auf Vorteile am Finanzmarkt aus

Milpitas (pte/02.12.2014) Eine Hackergruppe, die zumindest seit Mitte 2013 aktiv ist, hat bei über 100 Unternehmen Mitglieder der Geschäftsführung und andere Mitarbeiter an Schlüsselpositionen ins Visier genommen. Dem Sicherheitsspezialisten FireEye http://fireeye.com zufolge handelt es sich bei der Gruppe „FIN4“ aber nicht um osteuropäische Cyberkriminelle oder chinesische Industriespione. Vielmehr scheinen die Hacker Englisch-Muttersprachler zu sein, die es auf Insider-Informationen abgesehen haben, mit denen sie sich an der Wall Street einen Vorteil verschaffen können. FireEye hat bereits das FBI eingeschaltet, berichtet das Wall Street Journal.Foto: pixelio.de, Claus-P. Schulz

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Nur Bares ist für die Deutschen Wahres – Bezahlen von Kleinstbeträgen behauptet sich gegen „War on Cash“

Frankfurt am Main (pte/01.12.2014) Wenn es um das Bezahlen von Kleinstbeträgen geht, bleibt der Großteil der Deutschen beim Bargeld. Nach aktueller Einschätzung der Deutschen Bundesbank http://bundesbank.de bleibt das Bargeld bei mehr als 80 Prozent aller Transaktionen das beliebteste Zahlungsmittel – auch wenn der derzeit noch hohe Bargeldanteil im stetigen Abnehmen begriffen ist. Die Entwicklung verläuft den Experten zufolge jedoch langsam.Foto: pixelio.de, A. Hermsdorf

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Gründer wollen ethisches Venture Capital – In größerer Not wird eher Geld von schwarzen Schafen genommen

Waco (pte/01.12.2014) Wer glaubt, dass Unternehmer vorbehaltlos mit allen Venture-Kapitalisten zusammenarbeiten, irrt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. „Es gibt zunehmend Hinweise, dass Entrepreneure potenzielle Geldgeber vorsichtig evaluieren und manche dann beschließen, Finanzmittel nicht anzunehmen“, so Matt Wood, Assistenzprofessor für Unternehmertum an der Baylor University http://baylor.edu . Wenn ein Venture-Kapitalist im Rufe steht, sich unethisch zu verhalten, sagen Gründer schon einmal Nein. In größerer Not drücken die Unternehmer aber eher beide Augen zu.Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

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Gegen „Racial Profiling“ bei Polizeikontrollen – Amnesty fordert Abschaffung von § 22 Absatz 1a Bundespolizeigesetz

BERLIN, 01.12.2014 – Um diskriminierende Personenkontrollen der Polizei zu verhindern, fordert Amnesty International die Abschaffung des § 22 Abs. 1a Bundespolizeigesetz sowie vergleichbarer Gesetze auf Länderebene, die Kontrollen ohne konkreten Verdacht erlauben. Solche Kontrollen sind diskriminierend, wenn sie nur an Kriterien wie der „Hautfarbe“ oder anderen physischen Merkmalen anknüpfen.

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