„Do svidanija“: Deutsche Bank verlässt Russland – 200 Stellen fallen weg – Reiche Kunden werden weiter vor Ort betreut

Nach einer Geldwäsche-Affäre beendet die Deutsche Bank ihr Investmentbanking-Engagement in Russland. Der neue Vorstandschef John Cryan greift damit hart durch und lässt seinen Ankündigungen, das Geschäft auszudünnen, nun Taten folgen. Ziel sei es, Komplexität, Kosten, Risiken und Kapitalaufwand zu reduzieren. Bis Ende des Jahres soll die Schließung abgeschlossen sein. Rund 200 der 1.300 Stellen in Russland werden dadurch wegfallen.
Foto: pixelio.de, Rosel Eckstein

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Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit dem kroatischen Ministerpräsidenten Milanović

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Ministerpräsident der Republik Kroatien, Zoran Milanović, haben in einem Telefonat über die aktuelle Flüchtlingssituation in Kroatien gesprochen. Der Ministerpräsident berichtete der Bundeskanzlerin über die Anstrengungen Kroatiens, bei der Bewältigung der Situation seinen Verpflichtungen vollständig nachzukommen und dabei zu gewährleisten, dass alle Flüchtlinge weiterhin menschenwürdig behandelt werden.

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Wahltrend: Rechtsradikale Parteien profitieren nicht von Flüchtlingskrise – Breite Mehrheit lehnt Linkskurs der SPD ab

Hamburg – Die Flüchtlingskrise führte in der vergangenen Woche weder zu Sympathieverlusten noch -gewinnen für die einzelnen Parteien. Die Präferenzwerte ändern sich deshalb im Vergleich zur Vorwoche nicht. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, käme die Union weiterhin auf 41 Prozent, die SPD auf 24 Prozent, die Grünen und die Linke auf jeweils 10 Prozent und FDP und AfD auf jeweils 4 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen nach wie vor 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 29 Prozent.

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80 Mio. Euro Miese: Krise bei Toshiba reißt nicht ab – Technologieriese weist hohe Verluste im Segment Computer und TV aus

Der krisengeschüttelte japanische Technologiekonzern Toshiba muss nach dem Bilanzskandal nun auch noch deutliche Verluste im Segment Computer und TV verkraften. Wie der Tokioter Konzern heute, Montag mitgeteilt hat, beläuft sich der Fehlbetrag für das Quartal April bis Juni auf umgerechnet rund 80 Mio. Euro. Zum Vergleich: Noch ein Jahr zuvor stand an dieser Stelle ein Plus von 350 Mio. Euro. Auch der Umsatz sank um fünf Prozent auf 9,9 Mrd. Euro.Foto: toshiba.com

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Heiko Maas zu seinem heutigen Gespräch mit Vertretern von Facebook

„Das Internet prägt die Debattenkultur und das gesellschaftliche Klima. Deshalb sollte niemand ignorieren, was dort vor sich geht. Die Justiz darf das nicht. Diejenigen, die mit dem Internet Geld verdienen, dürfen das aber auch nicht. Für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit darf in den sozialen Medien genauso wenig Platz sein, wie auf der Straße. Hass und Hetze im Internet dürfen sich nicht ungehindert verbreiten. Klar ist:

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Chinas Banken bei Kreditvergabe immer geiziger – Mit rund 113 Mrd. Euro im August nur halb so viel vergeben wie im Juli

Nur umgerechnet knapp 113 Mrd. Euro haben chinesische Banken im August dieses Jahres an Unternehmen vergeben. Das hat die Notenbank der kommunistischen Volksrepublik heute, Freitag, bekannt gegeben. Experten hatten im Vorfeld mit deutlich mehr gerechnet. Zum Vergleich: Im Juli lag die Summe noch fast doppelt so hoch und markierte damit den höchsten Monatswert seit 2009.Foto: pixelio.de, URSfoto

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Merkel will geflüchteten Frauen Mut machen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Frauen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, Mut machen. Sie ruft die Frauen in ihrem neuen Video-Podcast dazu auf, Deutsch zu lernen und Kontakte zu suchen. „Frauen haben oft schreckliche Dinge erlebt und sind auch traumatisiert, wenn sie zu uns kommen“, sagt Merkel.

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Mehr Zeit mit Familie: Männer für Gehaltsverzicht – Partner und Kinder leiden nachweislich unter großer Arbeitsbelastung

Die meisten gut verdienenden Männer in Europa würden gerne auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, um mehr Zeit mit ihrer Partnerin oder Familie zu verbringen. Darauf weist eine Befragung von 4.000 Männern aus zwölf europäischen Ländern hin, die die Soziologen Shireen Kanji von der University of Leicester und Robin Samuel von der Universität Bern durchgeführt haben.Foto: pixelio.de/Dr. Klaus-Uwe Gerhardt

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