Explosive Mischung: Armut und Diskriminierung zerstören die Zukunft von Millionen Kindern

Berlin, 26. April 2016. 400 Millionen Kinder sind weltweit von Diskriminierung betroffen und leben in extremer Armut, das geht aus dem heute veröffentlichten Report „Every Last Child“ von Save the Children hervor. Gerade die besonders benachteiligten Mädchen und Jungen profitieren am wenigsten von den Fortschritten in der Armutsbekämpfung. Das liegt an geografischen, geschlechterspezifischen oder ethnischen Ursachen, an einer Behinderung oder an der Tatsache, dass sie in einem Konfliktgebiet leben müssen. Von den 16.000 Kindern, die weltweit jeden Tag an vermeidbaren Ursachen sterben, gehört eine überproportional große Zahl zu den ausgegrenzten Gruppen…

Foto: (c) Save the Children

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VW: Zeugenaussagen belasten früheren Leiter der Motorenentwicklung – vorerst keine Beweise gegen damalige Vorstände

Die internen Untersuchungen zum Abgasskandal bei VW sprechen den damaligen Vorstand von einer Schuld beim Einsatz der Betrugssoftware vorerst frei. Nach Recherchen von NDR und WDR wurden bisher keine Belege dafür gefunden, dass Vorstandsmitglieder an der Planung beteiligt gewesen sind oder frühzeitig davon erfahren haben…

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Nach der Flaute: Teure Autos in China wieder gefragt – Nachfrage zieht stark an – Hersteller wie Daimler und Audi zuversichtlich

Oberklassewagen bleiben in China trotz des durch die Diesel-Affäre von Volkswagen weiterhin stark nachgefragt. Obwohl sich die Schätzungen für das Wachstum auf dem weltgrößten Automarkt teils weit unterscheiden und zwischen sechs bis zehn Prozent rangieren, dürfte der Absatz von Luxuswagen wieder stärker wachsen, so Experten im Rahmen der Eröffnung der internationalen Automesse in Peking…Foto: pixelio.de, Jazzdiver

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Bundesregierung verurteilt nordkoreanischen Raketentest

Zu Meldungen über den Test einer ballistischen Rakete durch Nordkorea erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts heute in Berlin (24.04.):  „Sollten sich die Berichte über einen erneuten Raketentest Nordkoreas bestätigen, hätte die offene Missachtung des nordkoreanischen Regimes für die internationale Gemeinschaft eine neue Qualität erreicht…

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US-Präsident auf Hannover Messe 2016: Amnesty fordert Ende von Obamas Drohnenpolitik

Wer oder was? Mitglieder des Amnesty-Bezirks Hannover protestieren mit Transparenten und einem knapp vier Meter großen Modell einer amerikanischen Drohne gegen die Drohnenpolitik der US-amerikanischen Regierung. Für Interviews vor Ort steht am Sonntag der Amnesty-Experte für Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte, Mathias John, zur Verfügung

Wann und wo?: Sonntag, 24. April 2016,16:00 Uhr bis 18.30 Uhr, und am Montag, 25. April 2016, 8:00 Uhr bis 10:30 Uhr, Sonntag: Nähe des Hannover Congress Centrums, Theodor-Heuss-Platz, 30175 Hannover, Montag: Messeeingang Nord, Europaplatz, 30175 Hannover

HANNOVER, 23.04.2016 – Mit der Protestaktion „US-Drohnen – Lizenz zum Töten?“ demonstriert Amnesty International bei der Eröffnung der Hannover Messe am 24. April mit Plakaten und Mahnwachen gegen das US-Drohnen-Programm. US-Präsident Barack Obama hat seit seinem Amtsantritt 2009 die Zahl tödlicher Drohnenangriffe gegen Terrorverdächtige stark ausweiten lassen…

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Dobrindt legt Bericht der „Untersuchungskommission Volkswagen“ vor

Bundesverkehrsminister Dobrindt hat heute in Berlin den Bericht der „Untersuchungskommission Volkswagen“ vorgelegt. Minister Dobrindt hatte die Untersuchungskommission unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen VW eingesetzt. Zudem hatte er strenge Nachuntersuchungen angeordnet – von betroffenen VW-Dieselmodellen sowie Fahrzeugen anderer Volumen-Hersteller aus dem In- und Ausland…

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Autolobby verhindert Aufklärung des Abgasskandals – Greenpeace „Schwarzbuch Autolobby“ zeigt Einflussnahme auf die Politik

Berlin, 19. 4. 2016 – Aufklärung im Abgasskandal und strengere Umweltauflagen für Neuwagen verhindert die deutsche Autoindustrie mit einer wirkungsvollen Lobbystrategie. Deren Mechanismus entlarvt das heute von Greenpeace veröffentliche „Schwarzbuch Autolobby“ mit 33 Portraits aus dem Geflecht zwischen Politik und Autoindustrie..

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Vor 30 Kinder kriegen: Gehälter von Frauen sinken – Lebenseinkommen erhöht sich sogar, wenn Nachwuchs später kommt

Frauen, die im Laufe ihrer Karriere nicht allzu viel Gesamteinkommen verlieren wollen, sollten frühestens mit 30 Kinder bekommen, so Forscher der Washington University http://wustl.edu und der Copenhagen Business School http://cbs.dk . Anhand der Daten von fast 1,6 Mio. Däninnen zeigte sich auch, dass es nicht vorteilhaft ist, gänzlich auf Kinder zu verzichten. Beispielsweise verdienen Akademikerinnen, die nach dem 31. Lebensjahr Mutter werden, im Laufe ihres Lebens mehr als Kinderlose…
Foto: Lisa Schwarz/pixelio.de

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Kunden strafen Firmen nach Datenlecks kaum ab – US-Umfrage: Jeder vierte Anwender hat 2015 Datenmissbrauch erlitten

Nur knapp jeder zehnte US-Amerikaner, der 2015 darüber benachrichtigt wurde, dass seine persönlichen Daten Teil einer Datenschutzverletzung durch ein Unternehmen seines Vertrauens waren, hat daraus Konsequenzen gezogen und sein Geschäftsverhältnis mit der gehackten Firma beendet. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Umfrage der gemeinnützigen Denkfabrik RAND Corporation http://rand.orgFoto: pixelio.de, glawo

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Schleswig-Holstein begrüßt die angekündigte Streichung von Paragraf 103 Strafgesetzbuch und fordert weitergehende Reformen

KIEL. Justizministerin Anke Spoorendonk begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, den Paragrafen 103 des Strafgesetzbuchs abzuschaffen, welcher die Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts unter Strafe stellt. Der Fall des Satirikers Jan Böhmermann habe die kaum beachtete Vorschrift ins Rampenlicht befördert und gezeigt, dass die Norm und das Verfahren nicht mehr zeitgemäß seien…

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