Neuigkeiten aus Hagenbeck: Nikolaus-Frühstück für die Supernasen

Huch – was ist das denn? Dekorationen in roter Signalfarbe im Gehege der Nasenbären. Kein Wunder, dass die 18 Tiere vorsichtshalber zurückhaltend reagierten. Tier weiß ja nicht, ob das Neue vielleicht gefährlich ist. Doch Familienoberhaupt Pablo wagte sich vor. Seine Nase folgte einfach einer Spur aus unwiderstehlich süßen Rosinen. Und schon trauten sich auch die sechs Damen und die 11köpfige Kinderschar aus der Deckung. GB = Götz Berlik Neuigkeiten aus Hagenbeck: Nikolaus-Frühstück für die Supernasen weiterlesen

Die Berufliche Schule informiert: Was kommt nach der 10. Klasse?

Am Dienstag, 13.12., ab 19 Uhr informiert die Berufliche Schule Schülerinnen und Schüler mit dem mittleren Bildungsabschluss über die Möglichkeiten des weiteren Schulbesuchs. Vorgestellt werden das Berufliche Gymnasium, die Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten sowie berufliche Ausbildungsmöglichkeiten. Alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen, sich zu informieren. Die Berufliche Schule informiert: Was kommt nach der 10. Klasse? weiterlesen

ISS bekommt eigene Waschmaschine – NASA lässt Hightech-Kompaktgerät entwickeln

Die Internationale Raumstation ISS bekommt in absehbarer Zeit eine eigene Waschmaschine. Das von der NASA beauftragte Unternehmen UMPQUA Research http://urc.cc hat ein erstes Konzept für die Textilreinigung an Bord präsentiert. Gebaut werden soll ein kompaktes Gerät, das mit Sprühnebel, Vakuum und Mikrowellenstrahlen arbeitet. Das „Wäscheproblem“ im All gab es bereits auf der MIR, erklärt der österreichische Unternehmer und Ex-Astronaut Franz Viehböck http://franzviehboeck.com gegenüber pressetext.ISS: Raumstation bekommt Hightech-Waschmaschine (Foto: NASA) ISS bekommt eigene Waschmaschine – NASA lässt Hightech-Kompaktgerät entwickeln weiterlesen

Deutschland investiert mehr denn je in Forschung und Entwicklung

 

Im Jahr 2010 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland auf einen Rekordwert von knapp 70 Mrd. Euro gestiegen. Davon hat die deutsche Wirtschaft insgesamt 46,9 Mrd. Euro in interne Forschung und Entwicklung (FuE) investiert – 3,7 Prozent mehr als im Jahr 2009. „Die steigenden Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen der deutschen Wirtschaft sind sehr erfreulich. Unsere erheblichen staatlichen Investitionen sind für Privatunternehmen ein Anreiz für eigenes Engagement in der Forschung. Sie zeigen, dass die Hightech-Strategie der Bundesregierung wirkt“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan heute nach Bekanntgabe der aktuellen Schätzungen des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Deutschland investiert mehr denn je in Forschung und Entwicklung weiterlesen

Charity – Aktion bei Radio NORA: Am 06. Dezember 24-Stunden-Spendentag bei Radio NORA

Kiel, 2. Dezember 2011 – Ein Kinderherz sollte nicht aufhören zu schlagen. Deshalb unterstützt Radio NORA das Projekt „Baby-Spule“ der Stiftung Kinder Herz am Kinderherzzentrum der Uniklinik Kiel. Die Stiftung benötigt dringend Spenden, um dieses für die kleinen herzkranken Patienten so wichtige Projekt zu realisieren. Charity – Aktion bei Radio NORA: Am 06. Dezember 24-Stunden-Spendentag bei Radio NORA weiterlesen

Schleswig-Holstein sichert Altenpflege – Zahl der Auszubildenden auf Rekordhöhe

KIEL. Gute Nachrichten für die Pflege: Die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege in Schleswig-Holstein hat in diesem Jahr 2.022 erreicht – so viele wie noch nie. Das hat das Kieler Sozialministerium ermittelt. Das ist im Vergleich zum Vorjahr (1.869 Auszubildende) ein Plus von rund 8,5%. Gegenüber dem Jahr 2007 beträgt die Steigerung sogar 57%. Schleswig-Holstein sichert Altenpflege – Zahl der Auszubildenden auf Rekordhöhe weiterlesen

Auch Kinder leiden unter Zwangsstörungen – Psychologin bietet Computerspiel als wirksame Therapiehilfe an

Nicht nur Erwachsene, sondern auch rund zwei Prozent der Kinder leiden unter Zwangsstörungen. Das in Zürich erstellte Computerspiel „Ricky und die Spinne“ soll sechs- bis zwölfjährigen Kindern mit Methoden der Verhaltenstherapie helfen, ihre Erkrankung, deren Folgen und die Behandlung zu verstehen.http://www.pressetext.com/news/20111202018 pte20111202018 Umwelt/Energie, Forschung/Technologie Jet Streams: Keine Nutzung als Energiequelle Forscher raten von Anwendung wegen klimaschädlicher Wirkung ab Nutzung von Strahlströmen: Bleibt weiter eine Vision (Foto: MPI)  Nutzung von Strahlströmen: Bleibt weiter eine Vision (Foto: MPI) Jena (pte/02.12.2011/13:30) Die hohen Windgeschwindigkeiten von Strahlströmen, die sogenannten Jet Steams, können nicht als Quelle erneuerbarer Energien genutzt werden. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biogeochemie http://bgc-jena.mpg.de festgestellt. "Dabei ist schon Geld geflossen in Drachen, die ähnlich wie die normalen Windmühlen, die Windenergie aufnehmen", sagt MPI-Sprecher Eberhard Fritz gegenüber pressetext. Die MPI-Forscher haben berechnet, dass die maximale Energiegewinnung durch Strahlstromwinde etwa 200-fach geringer ist als bisher geschätzt.  Kein starker Antrieb  Den Forschern nach entstehen hohe Geschwindigkeiten bei Strahlstromwinden durch sehr geringe Reibung und nicht durch einen starken Antrieb. Mit Hilfe von Klimasimulationen stellten die Wissenschaftler außerdem fest, dass die Energiegewinnung aus Strahlstromwinden gewaltige Auswirkungen für das gesamte Klimasystem haben könnte. Solche Jet Streams sind Luftbewegungen der Atmosphäre mit kontinuierlichen Geschwindigkeiten von über 90 km/h in Höhen zwischen sieben bis 16 Kilometer.  Die erstaunlich hohen Geschwindigkeiten erwecken den Eindruck einer nahezu unerschöpflichen Quelle an erneuerbarer Energie. Die Annahme, dass diese potenzielle Energiequelle unbegrenzt sprudelt und den zukünftigen, stets steigenden Energiebedarf der modernen Zivilisation decken könnte, ermutigte bereits zu umfangreichen technologischen Investitionen. Allerdings ist die Energie der Strahlströme begrenzt, wie die Forscher jetzt feststellen mussten. Sie werden, wie auch die anderen Wind- und Wettersysteme der Erde, dadurch erzeugt, dass die Tropen stärker durch Sonneneinstrahlung erwärmt werden als die Polargebiete.  Geringer Energiebedarf  Durch diese Unterschiede in der Erwärmung entstehen Temperatur- und Druckunterschiede. So bilden sich die Antriebskräfte für die Atmosphärenbewegung und Wind wird erzeugt. Es ist also die unterschiedliche Erwärmung, welche die Obergrenze für die natürliche Winderzeugung setzt. Damit bestimmt auch die Erwärmung, wie viel davon maximal als erneuerbare Windenergie genutzt werden kann. Aus der meteorologischen Forschung ist schon bekannt, dass die hohen Windgeschwindigkeiten der Strahlströme durch das fast vollständige Fehlen von Reibung entstehen. Das wird in der Meteorologie als "geostrophischer Wind" bezeichnet.  Strahlströme resultieren demnach aus der Bilanz zwischen der beschleunigenden Kraft des Druckgradienten in der oberen Atmosphäre und der sogenannten Corioliskraft, die durch die Erdrotation erzeugt wird. Da sie in der oberen Atmosphäre fern des Einflusses der Erdoberfläche entstehen, spielt eine Reibung mit der Erdoberfläche praktisch keine Rolle. Es braucht nur wenig Energie, um sie anzutreiben und aufrecht zu erhalten. "Genau dieser geringe Energiebedarf ist es, der das Potenzial zur Nutzung als erneuerbare Energiequelle begrenzt", erklärt Axel Kleidon, Leiter der MPI-Forschungsgruppe "Biosphärische Theorie und Modellierung".  Zudem erforschten die Max-Planck-Forscher die klimatischen Folgen, die sich aus einer starken Nutzung der Strahlströme als erneuerbare Energiequelle ergeben würden. Da jede Windturbine einen Widerstand aufbaut, durch den Windenergie letztlich in Strom umgewandelt wird, muss sich die Kräftebilanz der Strahlströme ändern, sobald diese Energie entzogen wird. Das Fazit: "Die Atmosphäre würde ein 40-Faches weniger an Energie erzeugen im Vergleich zu dem, was wir durch die Windturbinen an erneuerbare Energie gewinnen könnten", erläutert Lee Miller, Erstautor der Studie. "Dies würde drastische Änderungen für die Temperatur und das Wetter hervorrufen." (Ende) pressetext.redaktion  Aussender: pressetext.redaktion, Ansprechpartner: Oranus Mahmoodi E-Mail: mahmoodi@pressetext.com Tel.: +49-30-29770-2519 Website: www.pressetext.com  © pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender Abo-Einstellungen für tg@hallo-holstein.de ändern  Einzelmeldung, Länder: Schweiz, Österreich, Deutschland Ressorts: Kultur/Lifestyle, Sport/Events, Medizin/Wellness, Umwelt/Energie, Forschung/Technologie, Politik/Recht, Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen, Auto/Verkehr Medieninhaber und Herausgeber: pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien pressetext ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter für Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. 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Vortrag: Die Dominikaner in Lübeck Vortragsreihe Handel, Geld und Politik vom frühen Mittelalter bis heute

Im Rahmen der Vortragsreihe „Handel, Geld und Politik vom frühen Mittelalter bis heute“ hält Dr. Hiram Kümper aus Bielefeld am Dienstag, 13. Dezember 2011 im Kapitelsaal des Burgklosters zu Lübeck einen Vortrag über „Die Dominikaner in Lübeck“. Vortrag: Die Dominikaner in Lübeck Vortragsreihe Handel, Geld und Politik vom frühen Mittelalter bis heute weiterlesen

Zum Tod von Silke Reyer: Eine Präsidentin zum „Anfassen“

Kiels ehemalige Stadtpräsidentin Silke Reyer ist am Freitag, 25. November 2011, verstorben. „Für die Landeshauptstadt ist der Tod von Silke Reyer ein schwerer Verlust. Ihr Einsatz bleibt ebenso unvergessen wie ihre Menschlichkeit. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei ihrer Familie und den Freunden“, erklärten Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Oberbürgermeister Torsten Albig. Zum Tod von Silke Reyer: Eine Präsidentin zum „Anfassen“ weiterlesen