Mit dem Fahrrad zur Arbeit: Nicht an der Ausstattung sparen BGW: Bei Bremsen, Beleuchtung, Reflektoren und Helmen bringt moderne Technik mehr Sicherheit

Jetzt im Frühjahr holen viele das Fahrrad aus dem Keller und fahren damit auch häufiger wieder zur Arbeit. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) weist darauf hin, dass zeitgemäße Fahrradtechnik die Sicherheit deutlich erhöhen kann. Mit dem Fahrrad zur Arbeit: Nicht an der Ausstattung sparen BGW: Bei Bremsen, Beleuchtung, Reflektoren und Helmen bringt moderne Technik mehr Sicherheit weiterlesen

Medikamente am Steuer Erst fragen, dann schlucken ADAC: Oft wird die Gefahr von Nebenwirkungen unterschätzt

Nach Ansicht des ADAC stellen Medikamente eine oft unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr dar. Besonders Aufputschmittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit sind nach Erkenntnissen des ADAC im Kommen. Um den Alltag zu meistern, nehmen rund zwei Millionen Menschen in Deutschland diese gelegentlich ein, 800 000 sogar ständig. Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger gelten als medikamentenabhängig. Arzneimittel und Drogen waren im Jahr 2009 nach Alkohol der häufigste Anlass für eine Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) in Deutschland.

Medikamente am Steuer Erst fragen, dann schlucken ADAC: Oft wird die Gefahr von Nebenwirkungen unterschätzt weiterlesen

Agrokraftstoffe gefährden Ernährung E10: „Brot für die Welt“ fordert, Quote für Beimischung zu überdenken

Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ warnt angesichts der Debatte um den Kraftstoff E10 davor, dass die hohen deutschen und europäischen Agrokraftstoffquoten den Welthandel mit Biomasse anheizen. Flächenkonkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln gefährdet die Ernährungsgrundlagen in armen Ländern. „Die Bruchlandung bei der Einführung des E10-Treibstoffs muss genutzt werden, die Gesamtquote für die Beimischung zu hinterfragen“, betont Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik und Kampagnen von „Brot für die Welt“.

Agrokraftstoffe gefährden Ernährung E10: „Brot für die Welt“ fordert, Quote für Beimischung zu überdenken weiterlesen

ADAC: Schäden durch E10 bleiben an Autofahrern hängen

Motorschäden durch den Biosprit E10 werden nach Einschätzung des ADAC an den Verbrauchern hängen bleiben. „Den Schaden trägt der Autofahrer“, sagte Maximilian Maurer vom ADAC dem Berliner „Tagesspiegel“ . Zwar könne man den Hersteller in die Haftung nehmen, wenn das Modell auf der Unbedenklichkeitsliste der Deutschen Automobil Treuhand steht. Aber der Geschädigte müsse nachweisen, dass die zerstörte Dichtung oder der korrodierte Tank wirklich durch das E10 angerichtet worden ist. Das sei schwierig „Man muss lückenlos nachweisen, dass man immer richtig getankt hat“, warnt Maurer. Zudem müssen Autofahrer wegen der E10-Verunsicherung mit einem höheren Benzinpreis rechnen. Hintergrund ist, dass in vielen Raffinerien wegen der Kaufzurückhaltung Kosten entstehen – etwa für Lagerhaltung und Überstunden der Mitarbeiter. Die dürften letztlich auf die Autofahrer abgewälzt. Die Raffinerie PCK in Schwedt an der Oder zum Beispiel, die 85 Prozent der in Berlin verkauften Kraftstoffe produziert, teilte der Zeitung am Montag auf Anfrage mit, dass in den ersten März-Tagen nur etwa ein Viertel der bestellten und produzierten Menge E10 an die Tankstellen ausgeliefert wurde. Die Lager würden überquellen. Dafür sei das teuere Benzin Super Plus, das bisher nur sehr kleinen Marktanteil hatte, derzeit viermal so stark gefragt wie üblich.

 

Der Tagesspiegel

Autofahren wird für Frauen teurer – EuGH-Urteil zu Unisex-Tarifen

Die Tarife vieler Versicherungen werden sich im kommenden Jahr ändern. So wird etwa die Kfz-Versicherung für Frauen künftig vermutlich teurer werden. Das ist die Konsequenz aus einem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Die Richter verpflichten die europäischen Versicherer darin, bei ihren Policen nicht mehr nach Männern und Frauen zu unterscheiden. Die neuen Unisex-Tarife werden Einfluss haben auf Lebensversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung und Kfz-Versicherung.

Autofahren wird für Frauen teurer – EuGH-Urteil zu Unisex-Tarifen weiterlesen

Zahl der Verkehrstoten auch im September 2010 rückläufig…

WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im September 2010 bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland 372 Menschen ums Leben. Das waren 5,1% weniger als im September des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten ging im gleichen Zeitraum um 4,3% auf 36 500 zurück. Zahl der Verkehrstoten auch im September 2010 rückläufig… weiterlesen

40 Jahre Luftrettung in Deutschland…

Das beste Hilfsnetz der Welt – Allein der ADAC absolvierte seit 1970 rund 800 000 Einsätze.

Am 1. November feiern die Luftrettung in Deutschland und die Luftrettung im ADAC ihr 40-jähriges Bestehen. Mit der Indienststellung des ersten ständig einsatzbereiten ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 1“ am 1. November 1970 in München begann ein neues Zeitalter im deutschen Rettungswesen. ADAC Rettung 40 Jahre Luftrettung in Deutschland… weiterlesen

EU-Führerschein ab 2013 befristet…

Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2000/126/EG wird es ab Januar 2013 einen einheitlichen EU-Führerschein geben, die Gültigkeit wird dann auf 15 Jahre befristet. Nach 15 Jahren muss dann der Führerschein neu beantragt werden. Für Führerscheine welche noch vor 2013 ausgehändigt werden gilt eine Umtauschfrist bis zum Jahr 2033. EU-Führerschein ab 2013 befristet… weiterlesen

Jetzt Kfz Versicherungsvergleich durchführen und sparen…

Rechtzeitig vor Auslaufen der Frist am 30.11.2010 sollte jeder Fahrzeughalter seine Kraftfahrzeugversicherung überprüfen und mit besseren Anbietern vergleichen. Es lohnt sich: Mit einem Wechsel in eine andere KFZ Versicherung zu besseren Konditionen lässt sich in vielen Fällen eine deutliche Einsparung erzielen. Jetzt Kfz Versicherungsvergleich durchführen und sparen… weiterlesen