Einwegroboter für brenzliche Situationen entwickelt – 500-Euro-Maschine soll teure Rettungsroboter im Einsatz unterstützen

Roboterentwickler aus St. Augustin und Bottrop bauen in Gelsenkirchen http://www.fh-gelsenkirchen.de einen Einwegroboter, damit dieser andere Robotertypen beim Einsatz unterstützt. Gesteuert werden er und seine teureren Kameraden intuitiv über Werkzeuge aus dem Elektronikbaukasten. Auf die Idee kamen die Informatiker durch ihre Arbeit an großen Rettungsrobotern im Rahmen des EU-Projekts NIFTI. Denn: Einen teueren Roboter verliert man ungern. So fragten sich die Wissenschaftler, warum man die großen Rettungsroboter also nicht mit Einwegrobotern unterstützen sollte.Christopher Eulering und Hartmut Surmann (r.) mit Einwegroboter (Foto: FHG/BL)

Einwegroboter für brenzliche Situationen entwickelt – 500-Euro-Maschine soll teure Rettungsroboter im Einsatz unterstützen weiterlesen

Selbstheilende Elektronik soll Schrott vermeiden – Mikrokapseln dichten Brüche mit Flüssigmetall ab

Dank einer Entwicklung der University of Illinois http://illinois.edu könnte Hardware in Zukunft deutlich langlebiger werden und damit Unmengen an teurem Elektroschrott einsparen. Das Team rund um Luftfahrttechniker Scott White hat ein System entwickelt, das Brüche in Schaltkreisen selbständig und schnell „heilen“ kann. Dazu kommen Mikrokapseln zum Einsatz, die mit flüssigem Metall gefüllt sind.Mikrokapseln: Elektronik soll sich selbst reparieren (Foto: U. Illinois)

Selbstheilende Elektronik soll Schrott vermeiden – Mikrokapseln dichten Brüche mit Flüssigmetall ab weiterlesen

Autositz erkennt Fahrer am Gesäß – Neues System soll zur Sicherheit beitragen

Das Advanced Institute of Industrial Technology (AIIT) http://aiit.ac.jp/english in Tokio arbeitet an einer neuen Möglichkeit, Autos komfortabel zu sichern. Ein intelligenter Fahrersitz soll den Besitzer des Vehikels anhand des Abdrucks seines Gesäßes erkennen. Möglich macht dies ein ausgeklügeltes System, dass ein plastisches Abbild der Gewichtsverteilung erstellt.

Autositz erkennt Fahrer am Gesäß – Neues System soll zur Sicherheit beitragen weiterlesen

Rekordjagd: Motorrad mit Düsenantrieb vorgestellt – „Jet Reaction“ soll Höchstgeschwindigkeiten von 720 km/h schaffen

Der britische Extrem-Motorradfahrer Richard Brown lässt nichts unversucht, wenn es darum geht, neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Um die derzeitige Höchstmarke von 606 Stundenkilometern überbieten zu können, hat der bekennende „Speed-Junkie“ ein neuartiges Hightech-Motorrad namens „Jet Reaction“ http://www.jetreaction.net entwickelt, das anstelle eines herkömmlichen Hinterradantriebs auf die enorme Schubkraft eines Hubschrauber-Düsentriebwerks setzt. Mit der innovativen Eigenkonstruktion, die bislang bei Speed-Motorrädern einzigartig ist, sollen nun sogar Höchstgeschwindigkeiten von 720 Stundenkilometern möglich sein.Geballte Kraft: Das verbaute Düsentriebwerk hat 1.250 PS (Foto: jetreaction.net)

Rekordjagd: Motorrad mit Düsenantrieb vorgestellt – „Jet Reaction“ soll Höchstgeschwindigkeiten von 720 km/h schaffen weiterlesen

Allianz pro Schiene: Rechtsklarheit nötig – Grüne und SPD: Verfassungsklage gegen Gigaliner-Test beschlossen

Die Allianz pro Schiene begrüßt die gemeinsame Verfassungsklage der Bundestags-Fraktionen von SPD und Grünen gegen den für 2012 geplanten Testlauf mit Riesen-Lkw. „Dass über die Rechtmäßigkeit dieser hochumstrittenen Fahrten mit überlangen Lastwagen nun juristische Klarheit geschaffen werden soll, ist nötig“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene,

Allianz pro Schiene: Rechtsklarheit nötig – Grüne und SPD: Verfassungsklage gegen Gigaliner-Test beschlossen weiterlesen

Eisenbahn ist mit Abstand sicherstes Verkehrsmittel – Opferzahlen: Todesrisiko im Pkw ist 67mal größer als im Zug

Überall in ganz Europa ist Bahnfahren sicherer als Autofahren. Auch in Deutschland hält die Bahn ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im deutschen Mehrjahresschnitt 2004 bis 2010 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 67mal höher als für Bahnreisende. Bei den Verletzungen ist das Risiko noch höher zu beziffern: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Während der Bus in puncto Sicherheit ebenfalls deutlich vor dem Pkw liegt, ist der Abstand zwischen Bus und Bahn dennoch spürbar: Das Todesrisiko für Busreisende ist im Vergleich zur Bahn rund fünfmal höher, das Verletzungsrisiko rund 28mal höher. „Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr (ACV) am Dienstag in Berlin. An dieser Tendenz ändere auch ein schwerer Zug-Unfall wie Hordorf nichts, bei dem Anfang 2011 acht Bahnreisende starben.

Eisenbahn ist mit Abstand sicherstes Verkehrsmittel – Opferzahlen: Todesrisiko im Pkw ist 67mal größer als im Zug weiterlesen

Geplatzte Airbags: Honda startet Rückrufaktion – Autos in den USA, Japan und Kanada betroffen – Europa ausgenommen

Der Automobilhersteller Honda http://honda.com hat wegen fehlerhafter Airbags eine weltweite Rückrufaktion gestartet. Bei mehr als 300.000 Fahrzeugen könnte sich der Airbag bei Aktivierung mit zuviel Druck füllen und platzen. Dies könnte sogar Todesfälle verursachen, wie die Japaner informieren. Betroffen sind die Modelle Pilot, CR-V, Odyssey sowie Accord und Civic, die in den Jahren 2001 und 2002 produziert wurden. „Die Rückrufaktion gilt nur für Fahrzeuge in den USA, Japan und Kanada“, so Oliver Franz, Sprecher von Honda Deutschland, gegenüber pressetext.Geplatzter Airbag: Honda startet Rückrufaktion (Foto: pixelio.de/R. Dietermann) Geplatzte Airbags: Honda startet Rückrufaktion – Autos in den USA, Japan und Kanada betroffen – Europa ausgenommen weiterlesen

Riesen-Lkws treiben Bahn in die Enge – Deutlich schärfere Güterverkehr-Konkurrenz durch Gigaliner

Sieben deutsche Bundesländer haben am gestrigen Donnerstag den fünfjährigen Test einer Staffel der sogenannten „Gigaliner“ ab Januar 2012 beschlossen. Die 25,25 Meter langen und bis zu 44 Tonnen schweren Lkw haben das Zeug, das Transportwesen gehörig zu verändern, kommt eine Studie im Auftrag der Gemeinschaft Europäischer Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) http://cer.be zum Schluss. Der Verlierer einer allgemeinen Zulassung wäre eindeutig die Bahn: Bis zu 38 Prozent der Tonnenkilometer im Güterverkehr könnten sich innerhalb eines Jahrzehnts von der Schiene zurück auf die Straße verlagern.Gigaliner: Effizientere Straße zu Lasten der Umwelt (Foto: Wikimedia) Riesen-Lkws treiben Bahn in die Enge – Deutlich schärfere Güterverkehr-Konkurrenz durch Gigaliner weiterlesen

China treibt europäische Automobilzulieferer nach vorn…

 

Düsseldorf, Bergisch Gladbach (pts/20.09.2011/14:15) Der chinesische Automobilmarkt bleibt für die europäische Zulieferindustrie attraktiv und unwägbar zugleich. Sie wird dort ihre Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren nochmals spürbar ausweiten. Dies geschieht ungeachtet der Erwartung, dass die Marktdynamik allmählich abnehmen und der Wettbewerbsdruck spürbar zunehmen wird. China treibt europäische Automobilzulieferer nach vorn… weiterlesen

„Transparenz stärkt die Mündigkeit der Fahrgäste“ – Statistik zur Pünktlichkeit: Schweizer Bahn vor DB und ÖBB

Berlin (pts/20.09.2011/13:50) Die Allianz pro Schiene begrüßt es, dass die Deutsche Bahn ab sofort jeden Monat eine Pünktlichkeitsstatistik im Internet veröffentlichen wird. „Für die Fahrgäste ist das ein Schritt hin zu mehr Mündigkeit“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin. „Die Leute wollen nicht nur wissen, wie gefährlich und umweltschädlich eine Reise ist, sondern auch, wie pünktlich oder verspätet sie ankommen.“ „Transparenz stärkt die Mündigkeit der Fahrgäste“ – Statistik zur Pünktlichkeit: Schweizer Bahn vor DB und ÖBB weiterlesen