Röttgen: Langfristige Klimaschutzfinanzierung in Entwicklungsländern ist machbar – Bundesumweltminister begrüßt UN-Abschlussbericht…

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat die Ergebnisse der von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eingesetzten Arbeitsgruppe zur Klimaschutzfi-nanzierung begrüßt. „Es wird entscheidend sein, einen weltweiten Kohlenstoffmarkt und finanzielle Instrumente einzuführen, um die klimaschädlichen Emissionen des internationalen Flug- und Schiffsverkehrs zu begrenzen“, so Röttgen. Die Arbeitsgruppe hält es für möglich, 100 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 für Klimaschutz in Entwicklungsländern bereit zu stellen. Röttgen: Langfristige Klimaschutzfinanzierung in Entwicklungsländern ist machbar – Bundesumweltminister begrüßt UN-Abschlussbericht… weiterlesen

Sterbegeldversicherung für Senioren: sicher und rentabel

Frühzeitige Vorsorge schafft Entlastung, Leben und Sterben gehören zusammen. Besonders letzteres wird in unserer Gesellschaft oft verdrängt. Doch spätestens beim Lesen einer Traueranzeige oder bei dem Besuch des Grabes eines nahen Angehörigen wird in uns die Frage wach: Wer kommt einmal für meine Beerdigung und meine Grabpflege auf? Die Kosten für eine würdevolle Bestattung mit Zeremonie erreichen bereits heute 5.000 Euro bis 7.000 Euro. Sie werden in der Zukunft, alleine durch die kommunalen Gebührenerhöhungen, weiterhin stark ansteigen.

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Gemeinsame Erklärung des Bundesfinanzministeriums und der kommunalen Spitzenverbände…

Gestern Abend hat der Bundesminister der Finanzen mit der Präsidentin und den Präsidenten sowie den Hauptgeschäftsführern der kommunalen Spitzenverbände ein Gespräch zum Stand und zu den möglichen Ergebnissen der Arbeit der Gemeindefinanzkommission geführt. Beide Seiten streben ein einvernehmliches Ergebnis aller an der Kommissionsarbeit Beteiligten an. Gemeinsame Erklärung des Bundesfinanzministeriums und der kommunalen Spitzenverbände… weiterlesen

Röttgen: Castor-Transport nach Gorleben ist notwendig…

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat den anstehenden Castor-Transport nach Gorleben als unverzichtbar bezeichnet. Röttgen: „Auch diese Bundesregierung steht wie alle Vorgängerregierungen zu ihrer Verpflichtung, die radioaktiven Abfälle, die bei der Nutzung der Kernenergie in Deutschland angefallen sind, bei uns zu entsorgen. Röttgen: Castor-Transport nach Gorleben ist notwendig… weiterlesen

Erfolgreiche Meerespolitik der Europäischen Union muss fortgeführt werden…

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen im Bundesrat:

KIEL. Für eine Fortführung der Meerespolitik der Europäischen Union (EU) hat sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen im Bundesrat eingesetzt. „Die europäische Meerespolitik birgt große Chancen für ein nachhaltiges Wachstum der maritimen Wirtschaft. Erfolgreiche Meerespolitik der Europäischen Union muss fortgeführt werden… weiterlesen

Appell an Obama: Keine Finanzierung der Folter in West Papua

Im Vorfeld des Indonesien-Besuches von US-Präsident Obama fordert Menschenrechts-organisation Survival International ihn auf, die militärische Unterstützung für Jakarta einzustellen, solange Mitglieder des indonesischen Militärs die Bewohner West Papuas töten und foltern.

 

Obamas Besuch folgt nur wenige Tage nachdem schockierendes Videomaterial von der Folter von zwei Dorfbewohnern im Hochland West Papuas durch indonesische Soldaten an die Öffentlichkeit gelangte. Die indonesische Regierung hat inzwischen bestätigt, dass es sich bei den Tätern um indonesische Soldaten handelt.

Die Regierung Obama hatte erst im Juli eine Sperre aufgehoben, welche die Militärhilfe für Indonesiens berüchtigte Elite- Sondereinheit Kopassus untersagte. Kopassus wurde aufgrund von Menschenrechtsverletzungen wie Tötungen, Entführungen und Folter für über 10 Jahre von militärischer Unterstützung durch die USA ausgeschlossen.

Obama hat einen Teil seiner Kindheit in Indoniesen verbracht, und besucht diesen Monat das erste Mal seit seinem Präsidentschaftsantritt offiziell das Land.

Survival hat eine Kopie des Foltervideos an Präsident Obama geschickt. Es ist nur ein Beispiel von vielen Videos und Fotos, die von indonesischen Soldaten als „Trophäen“ aufgenommen wurden.

Tess Thackara, Survivals Direktorin in den USA, hat sich in einem Schreiben an Präsident Obama gewandt. In dem Brief bittet sie ihn, die militärische Zusammenarbeit auszusetzen bis das Klima der Gewalt und Straflosigkeit in West Papua vorüber ist. Obama wird dazu aufgerufen, die indonesische Regierung dazu zu drängen, die ernsten Menschenrechtsverletzungen in der Region zu beenden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

„Für Jahrzehnte haben die indigenen Völker West Papuas abscheuliche Gewalt in den Händen des indonesischen Militärs erfahren. Anstatt US-Unterstützung zu vergrößern, sollte Präsident Obama seinen Einfluss nutzen um dem Missbrauch ein Ende zu setzen,“ sagte Tess Thackara heute.

 Survival International Deutschland e.V.

Barthle: Trotz Steuermehreinnahmen bleibt Einhaltung der Schuldenbremse im Fokus

Die heute vorgelegten Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzung für 2010 und 2011 gehen von erheblichen Steuermehreinnahmen gegenüber der letzten Schätzung aus. Dazu erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Norbert Barthle:

„Die Entwicklung der Steuermehreinnahmen ist erfreulich. Die Mehreinnahmen sind ein Ergebnis der verbesserten Wirtschaftslage. Die umsichtige Unionspolitik in der Krisenzeit trägt Früchte. Gleichwohl bleibt finanzpolitische Zurückhaltung geboten. Die Union steht für eine nachhaltige und generationengerechte Finanz- und Haushaltspolitik, die den Blick von kurzfristigen Effekten auf langfristige Notwendigkeiten lenkt.

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Sohst: „Der Soldatenberuf muss im Strukturwandel attraktiver werden!“

DBwV-Landesvorsitzender klagt die Politik des Wortbruchs an.Die Politik unternimmt zu wenig, um den Beruf des Soldaten attraktiv zu halten. Das hat der Landesvorsitzende West im Deutschen BundeswehrVerband moniert. Beim Jahresempfang des Landesverbands in Köln-Wahn kritisierte Oberstleutnant Thomas Sohst unter anderem die fortgesetzte Kürzung des so genannten Weihnachtsgelds: „Damit werden gerade die unteren Einkommensgruppen getroffen, und das sind die, die auch in Afghanistan für diesen Staat Gesundheit und Leben einsetzen.“

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Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen häufigste Todesursachen bei Kindern…

Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen sind die häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 1 und 19 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2008 an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen 1 113 Kinder und Jugendliche. Das waren 43% aller Todesfälle in dieser Altersgruppe. Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen häufigste Todesursachen bei Kindern… weiterlesen

Mobil in Deutschland e.V.: Ergebnisse große Online-Umfrage zu Stuttgart 21 – Klare Mehrheit für Stuttgart 21

Stuttgart 21 ist derzeit das Schlagwort für demokratische Mitbestimmung, aber auch für kollektive Verhinderung. Bei Stuttgart 21 teilen sich die Geister. Was denken Sie darüber? Mobil in Deutschland e.V. wollte es genau wissen und startete am 08. Oktober eine große Online-Umfrage zu Stuttgart 21. Am 31. Oktober endete die Umfrage. 7960 Personen haben teilgenommen

Online Verkehrsumfrage Stuttgart 21 - Mobil in Deutschland e.V.

und überraschende Ergebnisse geliefert.Sehen Sie selbst!

Mittlerweile scheint es in der Bevölkerung eine klare Mehrheit für Stuttgart 21 zu geben. Und nicht, wie vielerorts behauptet, eine klare Mehrheit dagegen. Damit scheint sich der „Wind gedreht“ zu haben. Ende September/ Anfang Oktober sprach sich in einigen Umfragen noch eine klare Mehrheit gegen Stuttgart 21 aus. Unsere Umfrage dagegen kommt zu dem aktuellen Ergebnis: 58 % der Befragten befürworten das Projekt rund 37 % der sind dagegen.

 

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