Sextourismus 2050: Roboter ersetzen Prostitutierte – Zukunftsvision soll Amsterdams Rotlicht-Image retten

Melbourne/Wien – In Rotlichtbezirken der Zukunft gibt es keine Prostituierte mehr: Roboter übernehmen die Dienste, auf die Sextouristen heiß sind. Das behauptet der Management-Professor Ian Yeoman und die Sexologin Michelle Mars von der neuseeländischen Victoria University http://vu.edu.au in der Zeitschrift „Futures“. Bis zu 10.000 Euro würde Kunden künftig der Maschinensex wert sein. Andere Sex-Experten sind allerdings skeptisch.Sexroboter: Im Puff der Zukunft Standard, glauben Forscher (Foto: YouTube)

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Wikipedia: Firmen-Artikel zu 60 Prozent fehlerhaft – US-Enzyklopädie mit schwierigem Verhältnis zu PR-Branche

Wien – Wissenschaftlerin Marcia W. DiStaso von der Penn State University http://www.psu.edu hat in einer Studie (siehe: http://bit.ly/HFHqTx ) das Verhältnis zwischen der PR-Branche und Wikipedia unter die Lupe genommen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass 60 Prozent aller Wikipedia-Einträge über Firmen faktische Fehler enthalten. Außerdem fehlt vielen PR-Schaffenden das nötige Wissen, um etwas dagegen zu tun. Viele Berater beschweren sich beispielsweise über die lange oder gar nicht erfolgende Antwort, wenn sie die Verfasser der Artikel kontaktieren wollen.Penn State: Neue Wikipedia-Studie (Foto: Wikipedia, cc George Chriss)

 

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Brustkrebs nicht eine, sondern zehn Krankheiten – 2.000 Frauen analysiert – Kategorien sollen Behandlung revolutionieren

Cambridge – Was heutzutage als Brustkrebs bezeichnet wird, sollte laut einer internationalen Studie eigentlich als ein Konglomerat zehn verschiedener Krankheiten angesehen werden. Die in der Studie festgelegten Kategorien könnten die Behandlung durch das Maßschneidern auf jeweils die genaue Form von Brustkrebs grundlegend verändern. Damit sollte es auch möglich sein, die Überlebenschancen der Patientinnen genauer vorherzusagen. Für die in Nature http://nature.com veröffentlichte Studie wurden die Daten von 2.000 Frauen mit Brustkrebs analysiert.Krebspatientin: kann künftig besser untersucht werden (Foto: pixelio.de, Schütz)

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Hans-Werner Sinn: „Euro-System ist Explosion nahe“ – Experte fürchtet „Horrorszenario“ und sieht Europas Frieden in Gefahr

Wien – Finanzkrisen sind historisch betrachtet keine Seltenheit, „abenteuerlich“ allerdings findet Hans-Werner Sinn, Präsident des Institutes für Wirtschaftsforschung der Universität München (ifo) http://www.cesifo-group.de , das Bündel falscher Reaktionen der EU. Anlässlich eines Symposiums in der österreichischen Akademie der Wissenschaften http://www.oeaw.ac.at plädiert der Experte für den Wechsel auf das bewährte US-Modell, wonach Staaten auch pleite gehen könnten. „Die Finanzindustrie will davon aber nichts wissen, weil es ihr um die Rettung eigener Anlagen geht“, meint der ifo-Vertreter gegenüber pressetext.Sinn: EU-Peripherie bleibt zu teuer (Foto: S. Renlom)

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Terahertz: Smartphones sollen durch Wände sehen – CMOS-Technologie ermöglicht günstige Herstellung

Dallas/Berlin – Forscher der University of Technology in Dallas http://utdallas.edu arbeiten an einem Bildgebungs-Chip, der künftig Smartphones und anderen Mobilgeräten erlauben könnte, durch Gegenstände und Wände zu sehen. Dazu macht man sich das Terahertz-Wellenspektrum zu Nutze. Thorsten Göbel, Forscher am Berliner Heinrich-Hertz-Institut der Fraunhofer-Gesellschaft http://hhi.fraunhofer.de spricht im pressetext-Interview über die Anwendungspotenziale des Frequenzbereiches.Kamera: Terahertz-Wellen für den Blick durch Wände (Foto: fotodienst.at/Pichler)

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Fitch gibt AAA für die Kreditwürdigkeit Schleswig-Holsteins – Finanzminister Rainer Wiegard: Bestnote – aber nur mit Konsolidierung!

Kiel. Die Agentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Schleswig-Holsteins mit der Bestnote AAA, Ausblick Stabil, bewertet. In ihrem Rating-Bericht hebt die Agentur unter anderem den strikten Konsolidierungskurs der Landesregierung hervor. „Diese Bewertung ist nicht nur ein großer Erfolg, sondern auch eine Mahnung. Sie zeigt uns die hohe Verantwortung, die wir für kommende Generationen haben. Unsere Kinder und Enkel werden davon profitieren, dass wir Schluss machen mit der Politik auf Pump. Nur, wenn wir diesen Kurs halten, werden sie später Schleswig-Holstein frei gestalten können, ohne von Zinsen erdrückt zu werden“, kommentierte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen das Rating.

 

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Olympische Spiele: Marken knechten Zuschauer – Antisoziale Regelungen machen Posten von Privatfotos strafbar

London – Die Sponsoren der Olympischen Spiele 2012 in London haben strikte Schutzrechte für ihre Investitionen erwirkt. Die britische Regierung hat zwei entsprechende Gesetze erlassen. Athleten dürfen keine Fotos von sich mit Logos von nicht-sponsernden Unternehmen ins Netz stellen. Auch Aufnahmen aus dem Sportler-Dorf sind verboten. Die Veranstaltungsgelände werden von einer Markenpolizei kontrolliert, die alle Logos von Firmen, die nicht bezahlt haben, überdecken. Bei strenger Auslegung der Gesetze könnten sogar Privatpersonen, die ihre Fotos online posten, Probleme bekommen, wie mashable.com berichtet.Olympische Spiele: Gut geschützte Marke (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

 

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Auslandskarriere attraktiv wie nie – Deutschland belegt fünften Platz als beliebtestes Zielland

Düsseldorf – Nie waren mehr Menschen offen für die Karriere-Option Ausland. 68 Prozent der internationalen Fachkräfte sind gewillt, fern der Heimat zu arbeiten – ein Anstieg von vier Prozent gegenüber 2009, wie eine Studie der Online-Jobbörse StepStone http://stepstone.de in Kooperation mit „The Network“ und der Intelligence Group zeigt. Insgesamt wurden mehr als 162.000 Fach- und Führungskräfte aus 66 Ländern befragt. „Der Anstieg erklärt sich unter anderem durch den Fachkräftemangel, der ein internationales Phänomen ist“, so StepStone-Sprecher Sascha Theisen gegenüber pressetext.Deutschland: bei ausländischen Fachkräften beliebt (Foto: pixelio.de/berlinpics)

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Musikalisches Rendezvous mit Anton Tschechow – 20 Karten für Konzertlesung am 10. Mai im Lichtwarksaal in Hamburg zu gewinnen

Hamburg – Der russische Dichter Anton Tschechow als Meister der kleinen Form erfreut sich weithin einer grossen Popularität. Kein Autor vor oder nach ihm hat die Stimmungen des sich auflösenden Landadels im Zarenreich subtiler und humorvoller geschildert als er.

Im künstlerischen Spannungsfeld von Wort und Musik führt Brigitte Buhre Sie mit ihrer Lesung aus dem Werk Tschechows in die Welt der „russischen Seele“ ein. Herzliches Lachen garantiert. Die Darbietung wird ergänzt durch musikalische Kostbarkeiten russischer Komponisten, ausgeführt von Virtuosen Alexander Paperny (Balalaika) und Elvira Kartseva (Klavier), die große Gefühle wie Glück, Trauer und Schmerz auf ihren Instrumenten zum Klingen bringen.Russische Folklore in Hamburg

 

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Pfizer und Nestlé beschließen Milliardendeal – Schweizer übernehmen Kindernahrungssparte für neun Mrd. Dollar

Vevey/New York/Frankfurt am Main – Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé http://nestle.com wird für neun Mrd. Dollar (6,86 Mrd. Euro) die Kindernahrungssparte des Pharmariesen Pfizer http://pfizer.com übernehmen. Der Deal wäre der bisher größte in diesem Jahr, berichtet das Wall Street Journal. „Strategisch gesehen macht der Erwerb für Nestlé durchaus Sinn“, meint dazu Klaus Kränzle, Analyst bei Silvia Quandt Research http://silviaquandt.de , gegenüber pressetext.Kind: Pfizer verkauft Babynahrungssparte (Foto: pixelio.de/)Helene Souza

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